Schumann-Resonanz

 

Schumann Frequenz 7,83 Hz

Die Frequenztherapie nach Schumann

Existiert eine Frequenz, welche sich quer über die Erde erstreckt und den menschlichen Organismus positiv beeinflussen kann? Mittlerweile ist das sogar wissenschaftlich nachgewiesen. Bei der Frequenz spricht man von der sogenannten Schumann-Resonanz. In dem folgenden Artikel erklären wir, was es mit der Schumann-Resonanz auf sich hat, wie diese entstanden ist und wie sich die Schumann-Resonanz positiv auf die menschliche Gesundheit auswirken kann. Außerdem beschäftigen wir uns damit, welche wissenschaftlichen Erkenntnisse bereits zur Schumann-Resonanz vorliegen und wie die Schuman-Resonanz für medizinische Zwecke eingesetzt werden kann.

Was ist die Schumann-Frequenz?

Die Schumann-Frequenz geht auf den Physiker Winfried Otto Schumann, zurück. Er errechnete die Schumann-Frequenz, basierend auf einer Mathematischen Formel, die, die Eigenschwingung der Erde mit 7,83 Hz angibt.

Der mittlere Erdumfang beträgt a = 39.985 km (am Äquator 40.075 km, Polumfang 39.940 bzw. 40.007 km). Bei einer Ausbreitungsgeschwindigkeit des Lichts von c = 299.792.458 m/s (im Vakuum) ergeben sich für den mittleren Erdumfang dabei rechnerisch c/a = 7,5 Hz für die niedrigste Frequenz. Für einen Hohlraumresonator mit ideal leitenden Wänden führen genauere Berechnungen (siehe Literatur: Jackson, Elektrodynamik) auf die Formel:

für die n-te Frequenz (mit n = 1, 2, 3 …).

Da die Erde aber keine ideal leitenden Wände besitzt, muss obige Formel für die beobachteten Werte mit 0,78 multipliziert werden und führt dann für n = 1, 2, 3 … auf 7,83hz (fundamental), 14,3; 20,8; 27,3 und 33,8 Hz. Durch Dispersion, Ionosphäreneffekte und andere nicht-ideale Eigenschaften des Systems weichen die Messwerte geringfügig von den theoretischen Werten ab und schwanken abhängig von den Jahreszeiten. Schumann-Resonanzfrequenzen von 3 Hz bis 30 Hz gehören in den Frequenzbereich, der international als Extremely Low Frequency bezeichnet wird.

Die Schumann-Frequenz beschreibt demnach das Schwingungsmuster der Erde, welches bei 7,83 Hertz liegt.

Welche Wirkung hat die Schumann-Frequenz auf den menschlichen Organismus?

Obwohl es sich bei der Schumann-Frequenz um niederfrequente Wellen handelt, üben sie doch einen immensen Einfluss auf den Menschen aus. Zahlreiche Studien konnten nachweisen, dass die Schumann-Frequenz von dem Hippocampus empfangen wird und all unsere Körperabläufe steuert. Chrono-Biologen stellten beispielsweise fest, dass die Schumann-Frequenz einen großen Einfluss auf die menschliche Hormonregulation hat. Doch nicht nur das. Die Schumann-Frequenz ist auch der Taktgeber für unser Gehirn, da sie das Limbische-System anspricht. Hierbei handelt es sich um ein Hirnareal, das für die Gefühle zuständig ist. In Experimenten konnte nachgewiesen werden, dass Menschen, die der Schumann-Resonanz künstlich ausgesetzt waren, positive Veränderungen hinsichtlich ihrer psychischen Verfassung erzielen konnten. Sie fühlten sich gleich viel wohler, verspürten mehr Motivation und konnten besser schlafen. Forscher fanden zudem heraus, dass die Schumann-Frequenz zur Behandlung von Krankheiten eingesetzt werden kann. Kranke Zellen begannen durch die Schumann-Frequenz eine Verbindung zu gesunden Zellen aufzubauen. Dadurch konnten Krankheitssymptome gemildert werden.

Experimente rund um die Schumann-Frequenz

Dass das Fehlen von Schumann-Wellen zu psychischen und physischen Gesundheitsproblemen beim Menschen führt, haben unter anderem Untersuchungen von E. Jacobi an der Universität in Düsseldorf ergeben. Ähnliches konnte auch der Professor für Verhaltensphysiologie, R. Wever, vom Max-Planck-Institut nachweisen. In einer Studie begann Wever in Erling-Andechs einen unterirdischen Bunker zu bauen, welcher Magnetfelder vollständig abschirmte. Studenten, die an diesem Experiment teilnahmen, lebten vier Wochen in diesem Bunker. Wever stellte fest, dass sich während dieser vier Wochen der zirkadiane Rhythmus der Studenten änderte. Unter einem zirkadianen Rhythmus wird dabei die Fähigkeit des Organismus gefasst, physiologische Vorgänge für etwa 24 Stunden zu synchronisieren. Zudem bemerkte Wever, dass viele Studenten emotionale Schwierigkeiten und/oder über Migräne klagten. Diese Probleme behoben sich, als die Studenten den Bunker wieder verließen. Wever schloss aufgrund dieser Ergebnisse, dass eine direkte Verbindung zwischen dem menschlichen Organismus und dem Puls der Erde, der sogenannten Schumann-Resonanz, bestehe.

Zu ähnlichen Schlüssen muss wohl auch jeder Astronaut kommen, der beim Verlassen der Erdoberfläche Kopfschmerzen, Atem- und Pulsveränderungen sowie eine Beeinträchtigung des allgemeinen Befindens verspürt. Dass all diese körperlichen Veränderungen der Astronauten auf die Schumann-Frequenz zurückzuführen sind, konnte bewiesen werden, als Professor Persinger diese künstlich nacherzeugte und die Beschwerden der Astronauten verschwanden. Doch glücklicherweise ist es unter normalen Umständen gar nicht so einfach, dass die Schumann-Frequenz einfach so verschwindet. Denn sie lässt sich aus dem Erdumfang im Verhältnis zur Lichtgeschwindigkeit berechnen und ist daher konstant. Nur eine plötzliche Verkleinerung des Erdumfangs oder eine Veränderung der Lichtgeschwindigkeit könnte auch die Schumann-Frequenz verändern. Da sich hier hinter jedoch physikalische Gesetze verbergen, ist dies unmöglich. Thesen, in denen dennoch behauptet wird, dass sich die Schumann-Resonanz im Laufe der Zeit verändere, sind auf die künstliche Erschaffung neuer elektromagnetischer Felder durch den Menschen zurückzuführen.

Wie wurde die Schumann-Frequenz entdeckt?

1893 entwickelte der irische Physiker, George Francis FitzGerald, die Annahme, dass die Atmosphäre als Stromleiter verwendet werden könnte. Als Mitglied der Gruppe der sogenannten “Maxwellianer” vertrat Fitzgerald die Theorie über das elektromagnetische Feld. Dieses soll im Weltraum, mit elektrischen Ladungen interagieren und könne sich selbst in Abwesenheit der elektrischen Ladungen manifestieren. FitzGerald konnte für die damals bekannten Schichten der Atmosphäre eine elektromagnetische Schwingung von zirka 0,1 Sekunden messen. Das war der niedrigste Modus der Schumann-Resonanz. Erst später, mit der Annahme, dass auch eine Ionosphäre existiert (1902) und mit dem experimentellen Nachweis dieser im Jahre 1925, konnten auch höhere Schumann-Resonanzen nachgewiesen werden.

Diese erste Annahme Fitzgeralds, dass die Atmosphäre als Stromleiter fungiert, sollte später von Schumann ausgearbeitet werden. Schumann ging dabei davon aus, dass eine Kugel in einer anderen Kugel eine elektrische Spannung erzeugt und deswegen zwischen diesen beiden Kugeln ein Spannungsverhältnis bestehen muss. All das könne man, anhand der negativ geladenen Erde beobachten, welche innerhalb der positiv geladenen Ionosphäre besteht und der Erde den entscheidenden Puls verleiht. Im Laufe seiner Forschungsarbeit unterschied Schumann dabei Frequenzen zwischen 6 und 50 Zyklen. Von den insgesamt acht Schumann-Frequenzen befanden sich nur vier im Extrem Low Frequenz-Bereich (ELF-Bereich), d.h. im Bereich zwischen 3 und 30 Hertz, welche folglich unmittelbar auf die folgenden Frequenzbereiche des Gehirns einwirken können:

  • Alpha-Wellen: Frequenzbereich zwischen 7 und 14 Hz werden vom Gehirn im entspannten Wachzustand produziert, also kurz vor dem Einschlafen, nach dem Aufwachen und/oder während des Meditierens.
  • Beta-Wellen: Frequenzbereich zwischen 14 und 30 Hz werden vom Gehirn in einem aufmerksamen und wachen Zustand generiert. Menschen, die lange dem Beta-Wellenbereich ausgesetzt sind, fühlen sich stark gestresst und in ihrer Kreativität eingeschränkt.
  • Theta-Wellen: Frequenzbereich zwischen 3 und 7 Hz werden vom Gehirn im Traumzustand, im Zustand der Entspannung, Kreativität und/oder Intuition generiert.
  • Delta-Wellen: Frequenzbereich zwischen 0,5 und 3 Hz werden vom Gehirn im Tiefschlaf produziert.

Mittels EEG-Geräten konnte nachgewiesen werden, dass die vom menschlichen Gehirn produzierten Alpha- und Thetawellen mit der Schumann-Frequenz synchronisieren. Beide Gehirnfrequenzen basieren auf einer entspannten, träumerischen, bzw. schläfrigen Resonanz, auf der auch Zellgenerations- und Heilungsprozesse stattfinden. Alles Existierende verfügt über einen bestimmten Frequenzbereich. Zwei Frequenzen, die synchron aufeinander abgestimmt sind, wie dies bei den Alpha- und Thetawellen und der Schumann-Frequenz der Fall ist, beeinflussen einander. Bewegen sich die Schumann-Frequenzen nicht synchron zueinander, kommt es zu Störungen, d.h. einer Disharmonie. Da das menschliche Gehirn mit den Schumann-Frequenzen in Resonanz steht, wirken sich diese Störungen unmittelbar auf unser Denken und Sein aus. Sie bringen das zentrale Nervensystem, den Sympathikus, welcher insbesondere unser Inneres versorgt, und den Parasympathikus, welcher für den Aufbau und des Gewebes und der notwendigen Körperfunktionen zuständig ist, aus dem Gleichgewicht. Durch dieses Ungleichgewicht wird Körper, Geist und Seele beeinträchtigt. Menschen können darauf mit Schlafstörungen und/oder Stimmungsschwankungen reagieren. Auch körperliche Beschwerden wie Kopfschmerzen, Konzentrationsschwierigkeiten und/oder depressive Verstimmungen können die Folge sein.

Nützliche Anwendung der Schumann-Frequenz für das allgemeine Wohlbefinden

Haben Mediziner früher von Wetterfühligkeit oder vom Wetter verursachten Trübsal bei Regenschauern und Depressionen, hervorgerufen durch graue Tage gesprochen, wurden sie meist als Quacksalber abgetan. Mittlerweile konnte durch zahlreiche wissenschaftliche Experimente belegt werden, dass der menschliche Organismus als sehr komplexer Mechanismus funktioniert und dabei auch von äußeren Faktoren abhängt. So gibt es nicht nur einen Zusammenhang zwischen Körper und Geist, sondern auch eine Beeinflussung durch die Umwelt. In vielen Studien konnte so nachgewiesen werden, dass bei Menschen, die mit der Schumann-Frequenz von 7,83 Hz synchronisieren, folgende physische und psychische Faktoren gegenüber Menschen in Disharmonie besser ausgeprägt sind:

  • bessere Lern- und Gedächtnisleistung,
  • mehr Ausgeglichenheit und die Neigung zu weniger Jetlag-Symptomen,
  • verbesserte Stresstoleranz.

Als Beleg für den Zusammenhang zwischen den Hirnrhythmen und den Schumann-Resonanzen ist der Neuropsychologe und Psychotherapeut Herbert König anzuführen. Er war Schumanns Nachfolger an der Münchner Universität und verglich natürlich in der Umwelt vorkommende elektromagnetische Felder mit menschlichen EEG-Aufnahmen. Dabei stellte er fest, dass die vom Gehirn gesteuerten Alphawellen im gleichen Frequenzbereich der Schumann-Resonanzen liegen. König und seine Kollegen gingen diesem Phänomen nach und wiesen nach, dass die elektromagnetische Aktivität, welche im Resonanzhohlraum der Erde auftritt, mit den Hirn-Rhythmen synchronisiert werden könne. Dieses Wissen kann für medizinische Zwecke angewandt werden.

 

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