Naturfelder

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Biologisches Fenster

Hierunter ist ein Intensitäts- und Frequenzbereich zu verstehen, für den das Gewebe besonders empfänglich ist. Dieser entspricht eigentlich bestimmten Zell-Rezeptoren, die nur auf definierte Frequenzen reagieren können. In der Folge liegt dieser „Resonanzeffekt“ in einer sinnvollen Verstärkung oder Deblockierung natürlicher Signale, die für Stoffwechselprozesse, Durchblutung, Zellerneuerung, Energieherstellung oder Immunabwehr usw. unabdingbar sind. Der Begriff des „Biologischen Fensters“ stammt vom kalifornischen Neurologen William Ross Adey. Dieser konnte am Calciumausstrom von Kaninchen-Hirnzellen demonstrieren, dass dieser Effekt nur bei bestimmten Magnetfeld-Intensitäten und einer Frequenz von 16 Hz auszulösen ist.25,26

Hierzu schreibt Adey :

„Dem Schalenaufbau der Erde liegt ein Schwingungsspektrum zugrunde.

Dem Schichtenaufbau der Atmosphäre liegt ein Schwingungsspektrum zugrunde.

Beide Schwingungsspektren sind Teile des gesamten magnetischen Schwingungsspektrums der Erde.

Die Erde stellt, über das Magnetfeld, mit ihrem Inneren und der Atmosphäre eine schwingungsmässige Einheit dar.

Da bestimmte Schichten der Atmosphäre mit Frequenzen, also elektromagnetischen Aktivitäten verbunden sind, sollte es also nicht verwundern das Ereignisse bzw. Prozesse in bestimmten Höhen (also Wetterbildung) mit Frequenzen bzw. elektromagnetischen Signalen verbunden sind. Der Nachweis der Sferics bestätigt hier ja das Modell.

Insgesamt ergibt sich aus der vorhergehenden Betrachtung:

Die Grenzfrequenz f Erde stellt praktisch den Oberflächenwert der Erde dar. Da alle Lebewesen der Erde in einer Zone von etwa 10 Km tiefer oder höher auftreten, lässt sich folgende Aussage tätigen.


 

In Anbetracht der Ergebnisse gelten auch die Frequenzbereiche, die sich an der Schumann-Frequenz orientieren, die also um eine Quinte verschoben sind.

Alles Leben auf der Erde ist an einen Frequenzbereich von 11,7 – 11,8 Hz angepasst. Alles Leben auf der Erde ist ebenso an die Frequenzbereiche
von 7,8-7,9 Hz sowie 15,6-15,7 Hz und 31,2-31,5 Hz angepasst

Somit  lässt sich dann folgende Definition aufstellen:

 

Die Frequenzen des Adey-Fensters stehen in harmonikalen Verhältnissen
zur Erdfrequenz bzw. zur Schumann-Frequenz.

Die Kongruenz zwischen Adey-Fenster und Erdfrequenzen liefert also eine Bestätigung des bisher abgeleiteten Modells bzw. der These, dass alles Leben auf diesem Planeten an bestimmte Frequenzbereiche angepasst ist”.24

 

William Ross Adey, M.D.
Professor of Anatomy and Physiology
Los Angeles
1922–2004

Schumann-Wellen

Global gesehen, herrscht auf dem Erdball ein Dauergewitter. Irgendein Blitz in den Tropen überträgt sich „frequenzmäßig“ in Lichtgeschwindigkeit auch in unsere Breitengrade.
Anfang der 50er Jahre stellte der Physiker W.O. Schumann fest, dass die Erdoberfläche und die obere Atmosphärenschicht (Ionosphäre) einen Kugelkonden- sator bilden27. Mehre hundert Blitze, die sich irgendwo in der Welt jede Sekunde ereignen und die sog. Spherics, reflektieren damit in einer Grundfrequenz von 7,83 Hz. Die Erde scheint für diese Frequenz offensichtlich resonanzfähig zu sein, d.h. derartige Wellen erweisen sich als außerordentlich stabil28. Wie bei jeder Schwingung entwickeln sich daraus auch Oberwellen bis in den KHz-Bereich. Die sich daraus ergebenden unhörbaren Schwingungen (7,83 / 13,8 / 19,7 Hz usw.) scheinen für unseren Körper essentiell zu sein. Abschwächungen dieser natürlichen Wellen, wie sie sich tages- und jahreszeitlich ergeben, wirken sich auf unseren Organismus blockierend aus. Aufgrund statischer Hinweise vermutet man, dass Frequenzschwankungen zu vermehrten Unfällen, Herzinfarkten, Thrombosen und insgesamt zu einer Verdichtung der Todesfallrate führen29. Die Integration von Schumann-Frequenzen in ein Magnetfeldsystem erscheinen deshalb eine logische Konsequenz.

 

Statisches Magnetfeld kombiniert mit pulsierendem Magnetfeld.

Wie im LFS vorhanden

Ein Magnet hat die Eigenschaft, Eisen anzuziehen. Seine Pole sind die Orte mit besonders großer Kraft. Das Magnetfeld selbst ist der Raum, in dem magnetische Kräfte wirksam sind. Die magnetischen Kraft- oder Feldlinien sind dabei „gedachte“ Linien, die die Richtung der magnetischen Kraft beschreiben. Bei Magnetspulen erreicht man z.B. eine Flussdichte-Erhöhung, wenn man die Windungszahl erhöht.
Ein Stabmagnet bildet z.B. ein typisch statisches Feld. Statische Felder sind in der Lage, „bewegte Ladungen“ zu beeinflussen, wie etwa Blut-Ionen oder extra- und intrazelluläre Ionen, die in Bewegung sind. Selbst Ladungsverschiebungen an der Zellmembran sind theoretisch möglich, dann nämlich, wenn die Flussdichte mit extremer Kraft imponiert. Die Bezeichnung hierfür ist dann Induktion.

Pulsierendes Magnetfeld

Pulsierende Magnetfelder entstehen einfach durch rhythmisches Ein- und Ausschalten von Strom. Pulsierende Magnetfelder beeinflussen damit auch „ruhende Ladungen“. Für eine Induktion reichen damit wesentlich geringere Intensitäten (Flussdichten) aus als mit einem rein statischen Feld.
Der Ionentransfer im Körper ist eigentlich nichts anderes als elektrischer Strom. Solange sich also Ionen in die Zelle oder aus der Zelle bewegen, sind sie durch ein statisches Feld anzutreiben. Findet aber für kurze Augenblicke keine Bewegung statt, dann schafft es nur ein pulsierendes Feld, sie auf Trab zu bringen. Dies ist der Grund, warum z.B. mittelalterliche Heiler die Magneteisensteine sehr schnell am Körper des Patienten hin- und herbewegten.
Einer der größten Irrtümer in der Magnetfeldtherapie ist die frühe Spaltung in die zwei konkurrierenden „Glaubensgemeinschaften“ der statischen und pulsierenden Anhänger. Rein statische Magnetfelder lassen sich dank fehlender Technik- und Elektronikanforderungen sehr preiswert herstellen und haben neben Matten auch als dubios

anmutende Armreife oder Schuheinlagen eine erfolgreiche Nische in der Behandlung von Schlafstörungen und Schmerzen gefunden.
Hersteller pulsierender Felder setzten stattdessen auf ein vielfältiges Frequenzspektrum und variierende Impulskurven und opferten die vermeintlich nicht mehr so wichtige Feldstärke notwendiger Hi-Tech zur Erweiterung der Einsatzmöglichkeiten. Statische Felder sind in ihren elitären Augen primitiv, veraltet und therapeutisch zweifelhaft und lässt sie verdrängen, dass die gesamte Magnetfeldtherapie letztendlich von statischen Feldern stammt. Wenn schon in der plastischen Chirurgie des Münchner Klinikums rechts der Isar mit einfachen Magneten ein hervorragendes Narbenergebnis zu bewundern war, dann ist es sicher Wert, sich das Potential statischer Felder nochmals genauer anzuschauen30.
Auch zur Therapie mit statischen Feldern gibt es eine Studienlage*. Die ist zwar überschaubar und längst nicht so eindrucksvoll wie die der pulsierenden Magnet-feldtherapie. Aber immerhin zeigt sie Wirkungen bei der Knochen- und Wundheilung, Durchblutungsstörungen oder der Schmerzbehandlung und lässt die Frage aufkommen, warum nicht ein pulsierendes mit der Kraft eines statischen Feldes eine bessere Form der Behandlung verspricht.

*Studienlage: 31,32,33,34,35,36,37,38,39,40,41,42,43,44,45,46

Um es hier schon auf den Nenner zu bringen: Beim Magnetfeld geht es eigentlich nicht um ein Entweder-Oder, sondern um eine klare Kombination beider Richtungen durch einfache Steigerung der Flussdichten eines pulsierenden Geräts. Leider ist diese Einsicht bei dem Gros der Magnetfeldhersteller noch nicht angekommen und verhindert damit einen noch deutlicheren therapeutischen Erfolg.

 

Diese Technologie der Kombination von einem PEMF (pulsierendes elektromagnetisches Feld) und einem Permanetmagneten wurde mit der Entwicklung des LFS nach Dieter Broers erreicht. (siehe Abb.1-3)

Erdmagnetfeld / Zerofeld

Vom natürlichen Magnetfeld der Erde werden sämtliche Lebewesen beeinflusst. Dieses entsteht in ungefähr 2 900 km Tiefe47 und wird nach dem Prinzip eines selbsterregenden Dynamos durch Bewegungen des flüssigen äußeren Erdkerns gebildet. Wir können die Erde als einen riesigen Magneten betrachten, der die Kompassnadeln auf der ganzen Welt zwingt, sich nach seinen Feldlinien auszurichten. Beide Magnetpole Nord und Süd üben aufeinander eine Kraft aus. Diese wird mit zunehmender Entfernung immer schwächer und erklärt, warum die Feldstärke an den Polen etwa 70 μT, am Äquator etwa 35 μT und in unseren Breiten etwa 50 μT beträgt.
Betrug das Erdmagnetfeld vor einigen Hunderttausend Jahren noch stolze 200 μT, so bietet es heute gerade mal noch knappe 50 μT. Vor 10 000 Jahren lag die Feldstärke schätzungsweise noch bei 100 μT. Dies ist ein nicht zu übersehender Hinweis, dass es in den nächsten 500 – 2 000 Jahren wieder zu einer natürlichen Umpolung kommt.
In der Erdgeschichte findet durchschnittlich alle 200 000 – 500 000 Jahre eine Umpolung statt. Die letzte Umpolung liegt immerhin 780 000 Jahre zurück, dauerte 5 000 Jahre und prophezeit eine längst fällige Wiederholung.

Wie bereits im Kapitel „Biologisches Fenster“ ausgeführt, scheinen Tiere die natürlichen Magnetfelder der Erde zu nutzen. Verstärkt wir diese Erkenntnis durch Ergebnisse zur Zerofeld-Forschung.
Ein Zerofeld ist ein Raum, der mittels einer Nickel-Eisen-Legierung (Mu-Metall) weitestgehend von natürlichen oder künstlichen Magnetfeldquellen abgeschirmt wird.

Studien zur Auswirkung eines Aufenthalts in einem magnetfeldfreien Raum brachten Erkenntnisse, die eigentlich an den Grundfesten unseres physiologischen Weltbilds rütteln
müssten. Umso unverständlicher ist es, dass sie niemals Eingang in die medizinischen Lehrbücher gefunden haben.
Nach einem viermonatigen Aufenthalt im Zerofeld alterten Versuchmäuse (im Gegensatz zur Kontrollgruppe) rasant48. Es zeigten sich pathologische Veränderungen an der Leber, den Leukozyten, der Niere und Blase sowie eine erhöhte Tumorbildung. Das Fell wurde struppig, die Mäuse legten sich apathisch auf den Rücken und der Geschlechtstrieb nahm rapide ab. Insgesamt erhöhte sich ihre Sterblichkeit.

Bei menschlichen Versuchskandidaten, die sich aus Vorsichtsgründen nur wenige Wochen im Zerofeld aufhalten durften, sank innerhalb kurzer Zeit die Flimmerver-schmelzungsfrequenz auf lediglich 8 Bilder pro Sekunde49 – gegenüber 14 Einzel-bildern, die normal sind und ein verlässlicher Maßstab für die Verarbeitungsfähigkeit von Außenreizen sind.

Auch hinsichtlich einer direkten Schmerzbeeinflussung lieferte das Zerofeld überraschende Ergebnisse. Tiere und Menschen verfügen naturgegeben über ein körpereigenes Opiatsystem. Opiate sind Substanzen mit euphorisierenden und stark schmerzstillenden Eigenschaften. Ihre wichtigsten Vertreter sind Morphium und Heroin. Im Schmerz oder in emotionalen oder psychischen Belastungssituationen werden große Mengen dieser Endorphine gebildet. Nur so ist zu z.B. zu erklären, warum Menschen bei Unfällen – trotz schwerster Verletzungen – oft keinerlei Schmerz verspüren:

Im Tierversuch waren Mäuse, die sich über längere Zeit in einem Zerofeld befanden, nicht in der Lage, Schmerzreize mittlerer Stärke zu ertragen, während sie unter normalen Magnetfeldbedingungen der Erde unbeeindruckt blieben50.

Andererseits ermöglichten bereits Flussdichten von 0,5 μT, die Wahrnehmungs-schwelle für Schmerzen stark anzuheben, d.h. sie hatten nur eine minimale (normale) Schmerzempfindung51.
Die wichtige Schlussfolgerung hieraus: Das Erdmagnetfeld ist offensichtlich der alleinige Initiator für die Produktion von Endorphinen. Die Stimmigkeit dieses Modells lässt sich durch das Opiat-Gegenmittel Naloxon beweisen, das die Schmerzreduzierung mittels eines Magnetfelds wieder aufheben kann52,53.

So verwundert es nicht, dass die amerikanische NASA und die russische Raumfahrtbehörde ihre Raumanzüge und auch die ISS mit erdähnlichen Magnetfeldern ausstatten ließen.
Dass ein fehlendes bzw. ein reduziertes Erdmagnetfeld für eine Vielzahl von Zivilisations-Unpässlichkeiten verantwortlich ist, veranlassten den Japanischen Klinikchef Nakagawa zu einer umfangreichen Beobachtungsstudie an über 11 000 Studienteilnehmern54. Er gelangte dabei zur Schlussfolgerung, dass ein großer Teil der westlichen Bevölkerung an einem sog. Magnetfeld-Mangel-Syndrom (MMS) leidet, welches durch die natürliche Abschwächung des Erdmagnetfelds zustande kommt.

Ein MMS äußert sich u.a. in chronischer Müdigkeit (CFS), Schlaflosigkeit, Rücken- und Kopfschmerzen sowie Energiemangel. Inwieweit diese Beobachtungsstudie wissenschaftlichen Kriterien entspricht, muss allerdings bezweifelt werden.
In einer Gesamtbetrachtung, inwieweit die Abnahme des Erdmagnetfelds auf die Lebewesen Einfluss nimmt, sollte nochmals an unsere Entwicklungsgeschichte erinnert werden. Genetisch steckt die Menschheit ja noch immer in „Steinzeitschuhen55. Dies lässt sich relativ einfach beweisen. Während sich nämlich z.B. einzelne Bakterienarten schon alle halbe Stunden reduplizieren und damit nach einem Antibiotika-Angriff sehr schnell an die feindlichen Bedingungen gewöhnen können („Resistenzentwicklung“), verlaufen die Anpassungsmechanismen beim Menschen wesentlich langsamer.

Geht man davon aus, dass sich pro 100 Jahre nur 5 Menschengeschlechter entwickeln können, hatten die Menschen-Gene in den letzten 100 000 Jahren nur 5 000-mal die Möglichkeit, sich den veränderten Bedingungen (z.B. Umstellung von der Fett-/Fleischkost auf Getreide) anzupassen. Diese 5 000-mal erreichen Bakterien ja spätestens schon nach einem Vierteljahr.

Die Menschen-Gene hatten also gar keine Zeit, dem allmählichen Absinken des Erdmagnetfeldes durch Adaptation Paroli zu bieten. Wenn also Stoffwechselvorgänge, die Energieproduktion oder die Hormonherstellung der Initialzündung einer Erd-Magnetfeldintensität von z.B. mindestens 100 μT bedürfen, dann wird es verständlich, warum ein Teil der Zivilisationsgesellschaft ziemliche Mühe hat, ihre Physiologie in allen Bereichen aufrecht zu erhalten. Kompensationsmechanismen wie eine Verhärtung der Muskulatur, Energieschwäche, Spannungskopfschmerzen oder ein aufgepeitschtes Vegetativum (Schlaflosigkeit) lassen sich zwar damit nicht beweisen, sind aber so gesehen auch kein Hirngespinst.

Warum ein Magnetfeldmangel-Syndrom nur Zivilisationsmenschen treffen soll, mag zuerst einmal verwundern. Man sollte sich aber vor Augen halten, dass sich schleppende Adaptationsmöglichkeiten nicht nur auf Magnetfeldreize oder die Ernährung beziehen, sondern auch auf den Stellenwert von Bewegungsimpulsen. So gibt es Berechnungen, dass der Zivilisationsmensch nur noch 5 % des Bewegungsauf- wands eines Steinzeitmenschen betreibt. Menschen der Dritten Welt, die sich in meist armseligen aber dafür umso körperintensiveren Verhältnissen befinden, unter-liegen mit der Abnahme des Erd-Magnetfelds nur einem Teil des genetisch bedingten Versagenspotentials.

So ist es auch ein Trugschluss, aus der Abnahme des Erdmagnetfelds eine einfache Subtraktionsrechnung vorzunehmen. Genetisch optimale 200 μT bzw. erträgliche 100 μT sind gegenüber real existierenden 50 μT sicher nicht durch einen Differenzbetrag von 50 – 150 μT auszugleichen. Das Erdmagnetfeld ist zwar statischer Natur, entwickelt aber durch einen einfachen „Ortswechsel“ eine natürliche Pulsation, die – je nach Beweglichkeit und körperlichem Bewegungsdrang – die Intensitätshöhe multipliziert.

 

Impulsform

Den meisten von uns ist die typische Form einer Frequenz, nämlich die Sinuswelle, schon aus der Schulzeit bekannt. Eine Sinuswelle ist aber nicht gottgegeben, sondern kann auch – durch Variationen des elektrischen Impulses – in völlig anderer Form erscheinen. Die Form des Magnetimpulses ist aber entscheidend für die Effektivität des Signals. Am Beispiel einer Meereswelle: Eine gleichmäßige runde Sinuswelle hat eher die Tendenz, ohne besondere Kraftausübung zu verebben, während eine fast senkrecht stehende Welle die volle Energie übertragen kann und damit einen „Überraschungseffekt“ besitzt. Denn Rechteckimpulse besitzen z.B. eine steile Anstiegs- und Abstiegsphase mit dem Ergebnis gewaltiger Kraftübertragung.

 

 

Messwertergebnisse für den LFS nach Biophysiker Dieter Broers.

 

Messprotokoll LFS

Aufbau des LFS (Platine mit Spule und  programmierten Controler)

Wicklung der Spule aus haarfeinem isolierten Kupferdraht mit über 23000 Umdrehungen für ein starkes PEMF Feld mit speziellen Kern und einem eigens für diesen Zweck entwickelten Permanentmagneten.

 

Der LFS und sein technischer Aufbau

 

 

 

 

Quelle: π Geo
24 Gitteratrukturen des Erdmagnetfeldes. Klaus Piontzik

Quelle: ScienceMed
25 Adey WR, Neurological Research 4, 115-153, 1982
26 Adey WR, Bawin SM, Proc Natl Acad Sci USA 1976 June; 73(6):1999-2003
27 Schumann WO, Zeitschrift für Naturforschung 7a, 149-154 (1954)
28 Koenig HL 1962, Zeitschrift angewandte Bäder-Klimaheilkunde 9, 481-501
29 Beck R, Nexus Magazin 1992, 1/2
30 P. Kokoschinegg, Über die Wirksamkeit statischer, magnetischer Felder auf den Menschen, Dtsch. Zschr. Akup. 6: 135-141 (1984)
31 Okano H, Okubo C. Bioelectromagnetics. 2007 Jul;28(5):369-78
32 Holysz L, Szczes A, Chibowski E, J Colloid Interface Sci. 2007 Dec 15;316(2):996-1002
33 Okano H, Onmori R, Tomita N, Ikada Y, Bioelectromagnetics. 2006 Dec;27(8):628-40
34 Morris C, Skalak T, Bioelectromagnetics. 2005 Jan;26(1):1-9
35 Alfano AP, Taylor AG, Gillies GT, J Altern Complement Med. 2001 Oct;7(5):393-4.
36 Costantino C, Pogliacomi F, Concari G, Acta Biomed. 2007 Dec;78(3):198-203
37 Qiu LH, Zhong M, Tang XN, Wang ZY, Shanghai Kou Qiang Yi Xue. 2007 Feb;16(1):33-5
38 Chater S, Abdelmelek H, Rhouma KB, Electromagn Biol Med. 2006;25(3):135-44
39 Morris CE, Skalak TC, J Appl Physiol. 2007 Aug;103(2):629-36
40 Puricelli E, Ulbrich LM, Ponzoni D, Filho JJ, Head Face Med. 2006 Nov 24;2:43
41 Huang HM, Lee SY, Yao WC, Lin CT, Yeh CY, Clin Orthop Relat Res. 2006 Jun;447:201-8
42 Sándor K, Helyes Z, László J, Life Sci. 2007 Jun 20;81(2):97-102.
43 László J, Reiczigel J, Gyires K, Bioelectromagnetics. 2007 Dec;28(8):615-27
44 Worthington WB, McCullough BA, McLean MJ, Pediatr Neurol. 2000 Sep;23(3):261-4
45 Carlos Vallbona, MD, Carlton F, Response of Pain to Static Magnetic Fields in Postpolio Patients: A Double-Blind Pilot Study, Archives of Physical Medicine and Rehabilitaion Baylor University, College of Medicine Houston, Texas
46 Brantley M, 26. Jahrestagung der Bioelectromagnetics Society, Hawaii 2003, BEMS 3/2004
47 Gubbins D, Geoforschungs-Zentrum Potsdam, Hauptvortrag Leibniz-Kolleg 11/99
48 Halpern M, 1967, Biomagnefics: Considerations Relevant to Manned Space Flight Washington D.C; National Aeronautics and Space Administration (Contractor Report CR-889)
49 Warnke U, Der Mensch und die 3. Kraft, Popular Academic Verlagsgesellschaft, S. 136
50 Choleris E, Del Sepia: Proc R Soc Lond B Biol Sci 2002 Jan 22;269(1487):193-201
51 Stewart L, Persinger M Int J Neurosci 2000; 100 (1-4):91-8
52 Prato FS, Carson JJ, Ossenkopp KP, Kavaliers M 1995 Jun; 9(9); 807-14
53 Thomas A et al, Neurosci Lett 1997 Jan 31; 222 (2):107-10
54 Kyoichi Nakagawa, M. Isuzu Hospital Tokyo, Japan. Japan Medical Journal No. 2745 December 4th, 1976

 

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