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HYPERBOREA
 

 

Es behauptet der Rig Veda, daß nicht einmal die Götter im höchsten Himmel wissen, wie diese Tragödie, dieser Wahnsinnsalpdruck der Schöpfung des Demiurg geschehen konnte. Selbst die Götter werden sterben, wenn Shaktis Tanz beendet ist, wenn ihre Energien erschöpft sind und sie in die große Nacht Brahmas eintreten müssen. "Alle sterben, Hari, Yama, Kubera, und sogar das wache Auge des Indra wird sich in der Zeit der Großen Auflösung schließen", sagen die Tantras.

Es sind die "Götter im Dienste des Herrn der Finsternis, die ein Manu für ein ganzes Manvantara der demiurgischen Äußerung mitgestalten; das heißt, eine Art Samen, ein archetypischer Manu-Tara. Tara ist die Göttin Mater; Manu ist der Wurzel-Mann dieses ganzen Großen Zeitalters, oder Tag der Erklärung.

Die archetypische Gestalt wird in Myriaden projiziert, gleichzeitig in Welten und Ebenen, sich als Gedankenplasma in den empfindlichen Kosmos aus durchlässiger Substanz prägend. Ein Weiteres wird mit den Tieren geschehen, die sich als Qualitäts-Kräfte äußern müssen, fehlgeschlagene Versuche des Demiurg oder seiner archetypischen Psychosen.

Es ist als ob die Götter, Diener des Demiurg, versucht hätten, zunächst einem Manu, seinem "Bildnis und Ähnlichkeit" Leben zu geben, das sich oben wie unten projizieren wird, um Maschinen, Roboter, herstellen zu können, mit denen es ihnen gestattet sein wird, in einer Welt schwererer Materie zu "sondieren", in der sie nicht existieren können, weil sie dazu nicht in der Lage sind oder weil ihnen ihr Abstieg zu unangenehm ist.

Durch diese Instrumente erhalten sie größere Leistungsfähigkeit, ernähren sich, saugen Energie auf.  Wenn  die  Automaten  verschwunden  sein  werden  -  gestorben  -  weil  ihre  Zeit  der Abnutzung gekommen ist und manchmal auch schon vorher bei sinnlosen Unfällen sich in die Elemente  dieser  Ebene  der Aufklärung  auflösen,  werden  jene  ihrer  Bestandteile,  die  der Materie zugehörten, mit denen sie arbeiten und die auch die zerstörerischen Rangordnungen bilden, die sie erfunden haben und sie projizierten, von ihnen aufgesogen, wie Gefühle, Leidenschaften, mystische Liebe, Gehorsam, rituelle Energie, die ihnen als notwendiger Treibstoff dient und die Substanz ist, die das Rad der Ewigen Wiederkehr kreisen läßt, mit der die Götter, die dem Demiurg gehorchen, ihre sich wiederholenden, täuschenden Welten wieder erschaffen.

Trotz der Vermehrung der beinahe unendlichen Zahl, beschränkt sich die demiurgische Geschichte auf die Einfachheit eines rückläufigen Archetypen in allen Universen, Himmeln und Ebenen seiner Projektion, sich dauernd in Yin und Yang polarisierend, als grotesker Nachahmungsversuch der Existenz der Hyperboreer der Schwarzen Sonne, des Grünen Strahls, von denen der Demiurg-Jehova nur Kenntnis haben konnte durch die verräterischen Divyas, die er aber niemals verstehen noch sich vorstellen kann. Es geschah "nur vom fünften Himmel an abwärts", wie die Katharer versicherten, daß der Demiurg-Jehova alles zu verfälschen und zu vermischen begann, sein Plagiat wie ein seltsames Ereignis einführend, von dem selbst die Götter in den höchsten Himmeln nicht wissen, wie noch warum es geschah ... Jedoch die Dichter vielleicht durch innere Anschauung erkennen ...

Es ist ganz klar, daß der Kampf nicht hier auf Erden beginnt, sondern viel früher in einem Vorspiel beim Abstieg in diesen niederdrücken den Kreis.

Der Eindruck selbst des Archetypen Manu  in  dem  Plasma  der  irdischen  Materie,  in  der  Scheide  der  Materie,  hat  seine Vorgeschichte in außerirdischen Kämpfen und Niederlagen. Die Ankunft der hyperboreischen Divyas hier, ist wie das Exil einiger Besiegten, das aber unglaubliche Möglichkeiten eröffnet, obwohl es für die Vîras, die Helden, unendlich schmerzhaft sein wird.

Die ungeheuere irdische Verschwörung und die Wahrheit über die außerplanetarischen Ursprünge beiseite zu schaffen, hat ihre Ursache und ihren Anfang außerhalb dieses Planeten.

Sie wird von dem Demiurg und den verräterischen Divyas geleitet, vom weißen und schwarzen Verrat. Mit dem Brand der Bibliothek von Alexandrien wurden die letzten Dokumente über die außer-galaktische Wahrheit vernichtet.

Alles was übrigblieb, ist nicht zu entziffern, da man die Schlüssel  dazu  außen  und  innen  vernichtete. 

Doch  in  der  Genesis  spricht  man  von  den Nephelin, die aus anderen Welten zur Erde kamen und im Buch Enoch sagt man, daß "die Engel  sich  mit  den  Menschlichen  vermischten".  

Beinahe  alle  Legenden  der  Völker  mit Tradition beziehen sich auf einen außerirdischen Ursprung.

Zum Beispiel, "die Söhne der Sonne", die es weder literarisch noch dichterisch sind, sondern in Wahrheit. Die irländischen Sagen beziehen sich auf die Tuathas von Dannan, die göttlichen Vorfahren für die Mexikaner stammte Quetzalcóatl von der Venus, durch die Venus eingetreten und ein Weiteres geschieht mit Mama Occlo und Huiracocha unter den Atumarunas von Tiahuanacu und den Inkas.

Von neuen erzählt uns die Genesis vom Sternenkampf, in welchem Luzifer besiegt wurde. Er soll in das Eis des Nordpols gestürzt sein, wo er angekettet wurde.

Und so nähern wir uns der Kenntnis der Legende von Hyperborea, die die Griechen jüngerer Epochen in die nördlichen Grenzgebiete verlegten. Doch das wahre Hyperborea, das Erste, kann nicht in irdische, geographische Zonen eingegrenzt werden. Die vorklassischen Griechen werden es gewußt haben, als sie ihm jenen Namen gaben. Hyperborea bedeutet

 

"mehr als Boreas"

 

 

Boreas ist ein Gott, Sohn des Titanen Astreo und der Göttin Aurora. Das heißt, Hyper-Boreas ist etwas, das noch jenseits dieses Gottes ist, Boreas ist auch ein Wind - der boreale Nordwind. Der Demiurg ist in Wahrheit ein Atmen, ein Hauch, ein Pleroma. Hyperborea bedeutet jenseits des Demiurg, jenseits seiner Atmung.

Es würde demnach ein Zweites Hyperborea existieren, erschaffen von den Divyas nach dem Bild des Ersten, die in das Universum des Demiurg eintreten, um zu kämpfen.

Das ist das Polare Hyperborea, das im Satya-Yuga sichtbar wurde. Wie wir durch die ihm entsprechenden Avatare sahen, stellt es sich auf die Ebene der sinnbildlichen Bestialität und die der Tierkreise; das heißt, in die demiurgischen Gebiete. Fast am Ende dieses Yuga wird Poseidon das Polare Hyperborea, das Letzte Thule, unsichtbar machen.

Das Zweite Hyperborea soll von dem Siddha Saturn und seiner Gemahlin Rhea regiert worden sein. Das sagt Vergil in seiner Eklogae IV über das Goldene Zeitalter: "Das Reich Saturns und Rheas kehrt wieder". Das Satya-Yuga. Sat = Sein. Sat-Ur-No. In der Mitte die Rune UR: ?, die den Ursprung anzeigt. Sat-Ur = das Ursprüngliche Sein. Der König Hyperboreas.

Wotan, der Gott der Germanen, der Nordische, ist ein Sohn Borros und ein Enkel des Bori.

Die älteren Griechen wußten das, weil sie auch Nordische waren. Apollo ist Wotan (A- pollo, ohne Pol, jenseits des Pols), ein hyperboreischer Gott des Ersten Hyperborea, der alle neunzehn Jahre zum Hohen Norden reiste, um seinen Körper und seine Weisheit zu verjüngen.

 

 

In Wirklichkeit wandte er sich noch weiter als der Norden zum unsichtbaren Hyperborea und von da zum Ersten, von wo er freiwillig zurückkehrte. Apollo = Wotan.

Wenn Jung davon spricht, daß Wotan der Gott des Windes  ist,  so  hat  er  dies  im  esoterischen  Sinn  nicht verstanden. Wotan ist der hyperboreische Gott, der sich opfert, sich am Baume des Schreckens kreuzigt, um die Runen, die Magische Wissenschaft der Hyperboreischen Kabbala, wieder zu entdecken und sie zur Erde zu bringen. Außerdem ist dies das Nordisch-Polare Kristentum.

Unter dem Einfluß der Symbolik der Genesis, ihrer semitischen Persönlichkeiten und ihres jüdischen Gottes, übersieht man heute vor allem die germanischen Götter.

Die große Verschwörung  hat  sie  mit  dem  Etikett  des  "Heidentums",  des  "Pantheismus"  und  vieler anderer, vom jüdischen Christentum eingeführten Klischees, bedeckt. Und wenn man sich dem griechischen Pantheon zuwandte, so tat man es aus freimaurerischer Sicht, das heißt, auf rationalisierte  Art; höchstens  literarisch,  verkennend, daß für die Griechen die  Götter existierten und so wirklich waren wie die Helden und die Menschen.

Saturn ist der griechische Kronos, der die Zeit verschlingt.

Deswegen stellt sich das Zweite Hyperborea, wenn nicht außerhalb der Zeit, so doch in eine andere Zeit.

Das gibt uns den Schlüssel für seine wahre Lage. Wir sagten schon, Sat-urn, Sat-ya-Yuga, auch Sat-va, der reinste der Gunas der dualistischen Philosophie Samkhya und der Tantrischen Philosophie des arischen Indien.

Laut ihrer Kosmogonie, wird die Materie der Schöpfung von drei Gunas (Grundelementen) gebildet. Satva, Rajas und Tamas. Die beiden ersten sind rein und dienen dazu, die arischen Kasten im "Gesetzbuch des Manu" zu gestalten: die Brahmanische und die Shastriya. Tamas ist ein unreiner, vermischter und teuflischer Guna und gibt der Kaste der Sudras und Chandalas Leben.

 

 

Es ist Sudra-Vansa, die Nicht-Rasse der Sudras.

 

 

Für die arischen Perser sind die Asuras die Dämonen, die nur von irdischer Geburt sind, die Dasa. Für die Tibetaner sind die dunklen Mächte die Lha-ma-yin, die gegen die Götter des Lichtes kämpfen.

Kronos-Saturn ist der König von Thule, der entthront wurde und nun schläft in Erwartung der Zeit seiner Wiederkehr.

Laut Plutarch bewachen ihn einige Vögel und überbringen ihm die Götterspeise.

Er wird mit dem Sat-ya-Yuga wiederkehren, das heißt, mit seiner Zeit, die Er selbst verschlungen hat.

Wir können nun sehen, daß es in Thule ist, in Hyperborea, wo für uns der Mythos des Traumes und der Wiederkehr des Schlafenden Königs des Gral entspringt, ebenso Friedrich Rotbart, den die beiden Raben, Hugin und Munin, bewachen, von da haben sich die Juden der beiden Säulen Urin und Tumin bemächtigt.

Der indo-arische Vishnu ist ein blonder Gott, dessen Wohnstätte sich im Eise des Nordpols befindet, Agartha.

Sein Sinnbild ist das Swastika und sein Träger ist auch ein Vogel:

 

 

Garuda

 

 

 

 

Man kann die Ähnlichkeit der Ausdrücke in Sanskrit von Swastika und Sveta-Dvipa wahrnehmen.

Vishnu-Hari, Polarer Gott, ist auch Apollo und Wotan, sitzt auf einem Thron, der von Löwen gestützt wird, sinnbildliche Tiere, die ihrerseits das Tierkreiszeichen des Löwen darstellen.

Alle Avatare oder Verkörperungen von Göttlichkeiten in den vier Yugas des Manvantara, der uns entspricht, sind, laut der Indo-Arier, Darstellungen des Vishnu.

Das heißt, von Wotan.

Der letzte Avatar, der kommen wird, ist Kalki, zusammen mit seiner Wiederkehr auf die sichtbare Oberfläche des Zweiten Hyperborea, mit dem Satya-Yuga, mit Saturn und Rhea, wie es Vergil ankündigte.

Von diesen Dingen spricht auch Plutarch zu uns in seinem sonderbaren Buch "Das Gesicht auf der Mondscheibe".

Von Sat-Ur-No stammt auch der Ausdruck in Sanskrit Sat-madhi, das ist die Verzückung des Heiligen, der Zusammenschluß mit Sat, das Ursprüngliche Wesen, die Wiederkehr zum Sat-ya-Yuga, zum Gott Saturn, sich in Ihm mit dem Archetypus zu verschmelzen, zu verschwinden.

Vergessen wir nicht, daß alle arischen Sprachen ihren Ursprung im Sanskrit haben und ewig miteinander verbunden sind, ein gemeinsames Entstehungszentrum hatten, den Hyperboreischen Norden.

So das Griechische, das Lateinische und die indogermanischen Sprachen, von denen sie stammen. Dem vedantischen Samadhi, das eine in dem durch den Weißen Verrat vermischten Indien und der Eingebung des Demiurg eingeführte Falle ist, muß das tantrische, arische Kaivalya entgegengesetzt werden, das heißt, die absolute Absonderung des Zauberers, die Absolute Persönlichkeit, die Unsterblichkeit mit einem Gesicht, in Opposition zum Zusammenschluß und der Auflösung.

Der entgegengesetzte Deva-Yana zum Pitri-Yana. Kaivalya hat mit Kabbala, Kal, zu tun, der germanischen Hyperboreer, und auch mit Kalki, dem letzten Avatar, mit einer zum ersten Satya-Yuga verschiedenen Wiederkehr, mit einem Austritt aus dem Ersten Hyperborea zum Grünen Strahl.

 

 

 

 

Man kann auch entdecken, daß die jüdisch-christliche Verfälschung der hyperboreischen Weisheit Saturn verändert hat, ihn in "Sathan" - von Sadorn-Tan, "Feuer des Saturns" in Altdeutsch  -  verwandelnd.  Satan,  der  Prinz  der  Hölle.  Auf  dieselbe  Art  wie  derjenigen Luzifers, haben der Morgenstern Wunyelfe in araukanisch, Oiyehue, der doppelte Abendstern,

Yepu, den Engel des Bösen und der Rebellion erzeugt und ihn im Eise des Nordpols angekettet.

Die mythische Geschichte dazu ist folgende: In einem Sternenkampf als Vorspiel zur Geschichte der Erde, hat der Stern Venus oder Luzifer, begleitet von seinen Scharen göttlicher Krieger, der in die demiurgische Schöpfung eingedrungen war und wie ein Komet durch ihren "fünften Himmel" kreiste, den tiefsten Punkt gesucht, wo er niedergehen könnte auf der Suche nach seiner Ella, um den Opus Alchimicum seiner Individualisierung und Verwandlung zu erfüllen. Er bleibt zwischen gegensätzlichen Kräften unbeweglich gefangen, und während des Kampfes verliert er seine Krone (die Krone des Kometen Venus), die zerstört auf den Nordpol herabfällt und den "Polsprung" hervorruft.

Aber, was da herabgefallen ist, war nur seine Krone. Sein Körper wacht weiter vom Himmelszelt aus. Es ist der Stern Venus.

Das alles darf man nicht im Sinne materieller Tatsachen der Sterne und Planeten alleine verstehen, so wie wir es mit den Augen des Fleisches erkennen, sondern im Sinne von Kräften, Energien, vom Gewissen und Geist. Darauf bezogen wir uns als wir sagten, daß die hyperboreischen Divyas in die Erde treten durch die Tür der Venus, vom Grünen Strahl aus.

 

 

 

PARADESHA Part6 folgt

 

 

 

 

 

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Der LFS
 
 
 
 
 
 
 

Viren gelten im klassischen Sinn nicht als Lebewesen. Ihnen fehlt die Fähigkeit zur Proteinbiosynthese, und damit können sie sich auch nicht selbst vermehren, wie dies Bakterien, Pilzen, Pflanzen oder Tieren gelingt. Viren hingegen müssen fremde Zellen kapern, um sich zu reproduzieren. In den letzten Jahren entdeckten Biologen jedoch immer mehr Riesenviren, die diese Grenze womöglich verschieben: Mimi-, Mega- oder Klosneuviren sind nicht nur so groß wie Bakterien und lassen sich mitunter mit bloßem Auge sehen, sondern sie besitzen in ihrem Erbgut auch viel mehr Gene als "normale" Viren. Darunter befinden sich sogar einzelne Gene für die Proteinbiosynthese. Jonatas Abrahão von der Aix-Marseille Université und sein Team haben nun in zwei extremen Lebensräumen zwei weitere Riesenvirenarten aufgespürt, welche die Grenze zwischen Viren und "echtem" Leben noch weiter verschieben könnten, wie sie in "Nature Communications" schreiben.Die Forscher hatten Proben aus einem alkalischen Salzsee in Brasilien sowie aus Sedimenten in der Tiefsee vor der Atlantikküste des Landes untersucht und dabei die Riesenviren gefunden, die Amöben befallen hatten – gängige Wirte für diese Virentypen.

Unter dem Elektronenmikroskop zeigte sich, dass die Körper der Viren durchschnittlich 450 Nanometer lang waren; zusätzlich hing ein 550 Nanometer langer und 450 Nanometer dicker Schwanz daran – "der längste Schwanz, der je bei einem Virus beschrieben worden ist", so Abrahão und sein Team. Inklusive dieses Anhängsels erreichen die Tupanviren genannten Erreger im Extremfall sogar eine Länge bis zu 2,3 Mikrometer. "Das macht sie zu den größten bekannten Viruspartikeln", fassen die Wissenschaftler zusammen. Das Genom ist zudem 1,44 bis 1,51 Megabasen groß und kodiert für bis zu 1425 Proteine: insgesamt das viertgrößte virale Genom, das bislang beschrieben wurde.

 
 
 
 
 
 
 
 

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Weltberühmtes Gemälde aus den Jahren 1494 bis 1498: Das letzte Abendmahl von Leonardo da Vinci vor der Restaurierung
 
 
 
 
 
 
Letztes Abendmahl (gemalt von Leonardo da Vinci)
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 

Dan Browns Thriller "Sakrileg" (Originaltitel: The Da Vinci Code) verkaufte sich innerhalb kürzester Zeit rund 20 Millionen Mal weltweit. Allein in den USA wurden sechs Millionen Exemplare des Buches verkauft. Kein Wunder, mischt es doch perfekt Fakten und Fiktion und präsentiert eine ungeheuerliche These in spannender Art und Weise.

Der Amerikaner nimmt den Leser mit auf eine geheimnisvolle Reise durch Europa. Der Symbol-Forscher Professor Robert Langdon hält sich zu einer Konferenz in Paris auf, als der Direktor des Louvre vor dem Gemälde der Mona Lisa ermordet aufgefunden wird. Langdon erkennt, dass der Tote auf versteckte Hinweise im Werk Leonardo da Vincis aufmerksam machen wollte. Der Professor beginnt mit eigenen Nachforschungen und wird dabei von Sophie Neveu, einer Kryptologin der Pariser Polizei unterstützt.

Bei ihren Recherchen stoßen die beiden Hauptprotagonisten tatsächlich auf geheime Symbole in den Werken Leonardo da Vincis (1452-1519), die daraufhin deuten, dass Jesus Christus und Maria Magdalena eine gemeinsame Tochter hatten, deren Nachkommen heute in Frankreich leben. Erschwert wird die Suche der Wissenschaftler durch das Eingreifen von Mitgliedern der mysteriösen Organisation Opus Dei, die Roberts und Sophies Erkenntnisse unter allen Umständen unter Verschluss halten möchten.

Leonardo Da Vinci soll Großmeister der Geheimloge Prieuré de Sion gewesen sein und deshalb soll er das Geheimnis gekannt haben. Er soll vor allem in seinem berühmten Gemälde "Das letzte Abendmahl" zahlreiche Zeichen verborgen haben, die darauf hindeuten, dass Maria Magdalena die Frau von Jesus war und sie seine Lehre in die Welt tragen sollte und nicht Petrus. Auch einen Hinweis auf den Gral soll das Bild enthalten. Dieser soll nicht etwa ein Gefäß sein, sondern Maria Magdalena selbst, die ein Kind von Christus erwartete.

Leonardo wurde 1452 als unehelicher Sohn eines Notars und einer Magd in Vinci geboren und wuchs beim Vater in Florenz auf. Der erkannte sein großes Talent und schickte ihn als Schüler zu dem Florentiner Künstler Andrea del Verocchio, der auch Botticelli und Perugino ausbildete.

Da Vinci versuchte unermüdlich, die Gesetze der Natur zu ergründen. Ihre fantastischen und ungewöhnlichen Erscheinungen zogen ihn am meisten an. Merkwürdige Formen, seltene Pflanzen und Tiere, ungewohnte Minen, Gesten, Gesichter und Figuren, ob schön oder grotesk, das waren die Dinge, über die er gerne grübelte und die er in tausenden Zeichnungen festhielt.

Jedes neue künstlerische Problem wurde für ihn sogleich auch ein wissenschaftliches Problem. Die Gesetze von Licht und Schatten, die Gesetze der Perspektive und der Optik, die Gesetze der menschlichen und tierischen Anatomie, die Struktur von Pflanzen und die Eigenschaften des Wassers begeisterten Leonardo.

Maler, Anatom, Architekt und Ingenieur
Leonardo war schon bald völlig von Projekten in Mechanik, Hydraulik und Bauwesen ausgefüllt. Experimentelle Studien und Beobachtungen in jedem Zweig der theoretischen oder angewandten Wissenschaft füllten ihn aus, in vielen Dingen war er sogar Pionier. Er war voller neuer Ideen über die Gesetze und Anwendungen mechanischer Kräfte.

Aber seine Studien brachten ihm keinen finanziellen Gewinn und lenkten ihn von der Malerei ab. Trotz seiner Fähigkeiten und seines Talents blieb er arm. Deshalb und nicht zuletzt wegen der intellektuellen Atmosphäre des Medici-Zirkels mit ihrem gemischten Kult aus klassischer Renaissance und Christentum, der ihm unsympathisch war, suchte er nach einer Aufgabe außerhalb von Florenz. Hinzu kam, dass der Dominikaner-Mönch Girolamo Savonarola in Florenz 1484 das nahende Endgericht verkündete und Jesus zum "König von Florenz" krönte.

Savonarolas Diktatur des orthodoxen Christentums war für einen aufgeklärten, toleranten Geist wie Leonardo ein Graus. In jedem Fall war er sofort bereit, an den Hof von Ludovico Sforza in Mailand zu wechseln, als ihm die Chance angeboten wurde.

In Mailand schuf Leonardo dann auch eines seiner größten Werke, für viele Kunsthistoriker und Künstler sogar eines der größten Kunstwerke der Menschheit. Im Speisesaal des Dominikanerklosters Santa Maria delle Grazie malte Da Vinci in zwei Jahren "Das letzte Abendmahl". Dargestellt ist die Szene, in der Jesus seinen Jüngern beim letzten gemeinsamen Abendmahl verkündet, dass ihn schon bald einer von ihnen verraten wird.

Im Mittelpunkt des Bildes sitzt Jesus. Um seine Position zu betonen, hat Da Vinci den Fluchtpunkt des Bildes so konstruiert, dass alle Linien auf den Kopf des Gottessohnes zulaufen. Um ihn herum sitzen an einem langen Tisch die zwölf Jünger. Sie alle sitzen im Vordergrund eines riesigen Saals, der mit dunklen Wandbehängen ausgekleidet ist. Im Hintergrund geben drei Fensteröffnungen den Blick auf eine weite Landschaft frei.

Einzig Jesus und sein Lieblingsjünger Johannes zu seiner Rechten verharren ruhig. Die Jünger sind aufgewühlt. Ihre Hände, Körperhaltungen und Bewegungen verraten Unruhe, Ärger, Wut, Trauer und Ratlosigkeit über diesen ungeheuerlichen Verrat an Christus. Nur der Verräter Judas hat sein Gesicht vom Betrachter abgewandt und seine Gesichtszüge werden vom dunklen Schatten verschluckt. Leonardo ist einer der wenigen Maler, die Judas auf die gleiche Seite des Tisches positionieren, wie Jesus.

Wollte Leonardo damit klarstellen, dass Jesus seinem Jünger, der ihn verriet, vergibt und ihn trotzdem liebt?
Das Bild wurde mit Temperafarben, einer Emulsion aus wässrigen und nichtwässrigen Bestandteilen, direkt auf die Wand gemalt. Die Tempera-Trägersubstanz hielt nicht lange auf dem Gipsuntergrund fest und dieser auch nicht auf der Wand. Als der Saal zu Zeiten Napoleons auch noch als Pferdestall genutzt wurde, schien der Untergang des Bildes besiegelt.

Im 18. Jahrhundert wurden erste Restaurationsversuche unternommen. Sie alle gründeten auf der falschen Annahme, dass das Werk in Öl ausgeführt worden sei. Demgemäß wurde es mit Öl und Lacken getränkt, in der Hoffnung, die Farben wiederzubeleben.

Erst Anfang des 20. Jahrhunderts konnte das Bild endlich halbwegs restauriert und 1999 noch ein Mal verbessert aufbereitet werden. Und obwohl nur noch rund 70 Prozent des Bildes erhalten sind, scheint es seine Strahlkraft nicht verloren zu haben.

Dan Brown behauptet, dass der Jünger, vom Betrachter aus gesehen links von Jesus, nicht etwa der Apostel Johannes sei, sondern Maria Magdalena, mit der Jesus eine intime Beziehung gehabt habe, und die seine Botschaft in die Welt tragen sollte. Außerdem habe er mit ihr eine Tochter gehabt.

Schaut man sich Johannes genauer an, so stutzt man in der Tat. Die Person hat lange, rotblonde Haare und ein feminines Antlitz. Manche wollen den Bauch einer Schwangeren erkennen, andere sehen Brüste. Und auch wenn man sich Studien Leonardos zu den Händen von Johannes anschaut, könnte man den Eindruck gewinnen, es handele sich um Frauenhände.
Tatsächlich haben allerdings auch viele andere Maler Johannes androgyne Züge verliehen.

Im 15. und 16. Jahrhundert war dies durchaus ein gängiges Stilmittel, um die Zartheit und Jugend des jungen Apostels auszudrücken. Oder sollte es damals tatsächlich Konsens gewesen sein, dass Maria Magdalena an der Seite Jesu saß? Dann müsste es darüber auch schriftliche Abhandlungen aus jener Zeit geben. Diese existieren jedoch nicht und wären von der katholischen Kirche wohl auch verhindert worden.
Auch an der Kleidung will Dan Brown die Nähe zwischen der Person Johannes / Maria Magdalena und Jesus ausmachen und ihre Liebe zueinander erkennen. Während Jesus ein rotes Gewand mit blauem Umhang trägt, ist Johannes in ein blaues Gewand und einen roten Umhang gekleidet. Die Farben sind aber zarter als die von Jesus Bekleidung.

Tatsächlich leugnet niemand die enge Beziehung zwischen Johannes und Jesus und der Heiland selbst sagte: "Johannes ist der unter Euch, den ich liebe". Die zarten Farben dürften auch hier ein Hinweis auf die Zartheit und Jugend des Apostels Johannes sein und die komplementären Farben eher ein Hinweis auf die Nähe der beiden Männer.

Das angebliche "V", das die Körper und Arme der beiden bilden, sieht Dan Brown als Bestätigung. Es ist ein uraltes Zeichen für das Weibliche und die Gabe, Leben zu gebären. Zwar ist ein "V" deutlich erkennbar, aber nicht nur zwischen Jesus und Johannes, sondern auch zwischen Jesus und den Jüngern rechts von Christus. Und nicht nur hier. Es fällt auf das die Jünger zu jeweils drei Personen zusammengruppiert worden und auch zwischen den einzelnen Gruppen ist ein "V-Ausschnitt" erkennbar.

Andere sehen ein M oder ein W. All das dürfte eher zufällig sein und der Abgrenzung der verschiedenen Personengruppen dienen, als ein Zeichen zu sein. Das große "V" zwischen Jesus und Johannes dürfte Leonardo hauptsächlich konstruiert haben, um den Blick auf den Hintergrund freizuhalten. Und um nicht zu viel Distanz zwischen Johannes und Jesus entstehen zu lassen, hat Leonardo eben zu dem Trick mit der ähnlich wirkenden Kleidung gegriffen.

Das Fehlen eines Kelches auf dem Abendmahltisch deutet Brown als Hinweis darauf, dass mit dem heiligen Gral gar nicht ein Kelch gemeint sein, sondern Maria, die ein Kind von Jesus erwartete und damit sein Blut in sich trug. Dan Brown bezieht sein Wissen aus zwei Büchern, die von Wissenschaftlern längst eindeutig widerlegt wurden.

Warum Leonardo den Kelch weggelassen hat, darüber darf gerätselt werden. Entweder er war für ihn nicht wichtig oder aber ein auffälliger Kelch hätte den Bildaufbau gestört und wäre zu sehr in den Vordergrund gerückt und hätte damit die Bildkomposition verfälscht und von der wahren Aussage des Bildes abgelenkt.

Außerdem muss man bedenken, dass die Gralslegende erst im Mittelalter entstanden ist, also zu Zeiten Leonardos noch gar keine große Bedeutung hatte. Einziger Hinweis auf einen Gral ist die Stelle in der Bibel, in der Jesus den Jüngern einen Kelch mit Wein reicht und ein Gefäß in dem Josef von Arimathäa das Blut Christus bei der Kreuzigung auffängt. Es ist auch nicht klar, ob es sich tatsächlich um einen Kelch gehandelt hat oder um eine Schüssel, einen tiefen Teller oder einen Stein.

Sollte die Person neben Jesus tatsächlich Maria Magdalena sein, so wäre es viel wahrscheinlicher, dass Leonardo damit die auf die Bedeutung der Frau im Allgemeinen anspielt und ihr eine wichtige Rolle in der Gesellschaft zubilligt. Dies ist aber sehr unwahrscheinlich.

Und noch eine Person gibt Rätsel auf: die zweite Person links neben Jesus ist Petrus. Ihn hat Leonardo aufgewühlt und erregt dargestellt. Sein Körper ist in Bewegung, er beugt sich zu Jesus und schiebt Johannes zur Seite, um zu erfahren, wer denn der Verräter sei. Brown deutet diese Bewegung allerdings als aggressive Geste gegen Johannes bzw. Maria Magdalena für die er nur wenig übrig gehabt haben soll, da Jesus sie ihm gegenüber bevorzugt haben soll.

In der anderen Hand hält Petrus ein Messer, was er laut Dan Brown nutzen will, um Maria Magdalena zu ermorden. Es wurde sogar behauptet, die Hand mit dem Messer sei nicht die Hand des Apostels, sondern die eines Dritten. Nach der letzten Restaurierung wurden jedoch einige falsche Farbschichten aus früheren Restaurierungen entfernt und nun ist klar, dass es sich tatsächlich um die Hand von Petrus handelt.

Das Messer ist eher ein Hinweis auf die Wut des Jüngers. Er lässt das Messer nicht fallen als Jesus seinen Vorwurf äußert, sondern will unbedingt wissen, wer der Verräter ist. Dabei ist er so wütend, dass er den Verrat gleich an Ort und Stelle verhindern oder rächen will. Das Messer betont noch den aufgewühlten Seelenzustand des Apostels.

Es gibt aber auch ein paar Wahrheiten, die Dan Brown in seinem Buch wiedergibt. In der zweiten Person von rechts, Thaddäus, hat sich Leonardo wohl tatsächlich verewigt und ihm sein Antlitz gegeben. Thaddäus dreht sich von Jesus weg, mit Sicherheit hat Leonardo dies absichtlich so gemalt. So konnte er verschlüsselt darstellen, was der vom katholischen Glauben hielt, ohne dabei den Widerspruch seiner Auftraggeber zu wecken.

Neuen Interpretationen zufolge soll das Bild ein Abbild des philosophischen Weltbilds Leonardos sein. Demnach sollen sich die vier Gruppen der Jünger den vier Temperamenten aus der Temperamentslehre des Hippokrates zuordnen lassen. Dies wären die Phlegmatiker (die Teilnahmslosen), die Melancholiker (die Traurigen), die Choleriker (die Jähzornigen) und die Sanguiniker (die Optimistisch-Lebhaften).

Die vier Wandbehänge an der rechten Seitenwand stellen die vier platonischen Kardinalstugenden Weisheit, Tapferkeit, Mäßigkeit und Gerechtigkeit dar. Die vier Wandbehänge an der linken Seite sind den vier Gründen alles Seienden nach der Lehre des Aristoteles: Zweck, Wirkung Form und Stoff.

Wie auch immer man das Bild nun letztlich deuten mag, es wird wohl für immer unklar bleiben, was Leonardo da Vinci mit seinem Bild wirklich wollte. Klar ist, dass er versucht hat, ein perfektes Bild zu schaffen und ihm eine tiefere Bedeutung gab. Leonardo dürfte nichts dem Zufall überlassen haben und aus Schilderungen von Zeitgenossen geht hervor, dass er häufig vor dem Bild gegrübelt haben soll.
Leonardos Ansicht war: "Sehen ist gleich erkennen".

Da sich Leonardo auch intensiv mit Philosophie auseinandersetzte, besteht tatsächlich die Möglichkeit, dass er in dem Bild antike philosophische Lehren verarbeitete, die im krassen Gegensatz zur herrschenden katholischen Glaubenslehre standen. Dennoch dürfte es ihm hauptsächlich darum gegangen sein, Raum und Personen perfekt darzustellen, eine große emotionale Vielfalt in den Jüngern darzustellen und Körper, Hände und Gesichtsausdruck zu variieren. Mit Spekulationen dürfte sich Leonardo nicht beschäftigt haben, seine Bilder waren Ausdruck seiner Wissenschaft und seines Wissens.

Man mag Dan Browns Buch positiv oder negativ beurteilen und ihn für eine Spinner oder Aufklärer halten, das Buch hat eines geschafft: sehr viele Menschen haben sich mit Leonardo Da Vinci, seinem Leben und Werk intensiv auseinandergesetzt und das letzte Abendmahl ganz neu entdeckt. Das dürfte viel eher Leonardos Absicht gewesen sein, als geheime Zeichen und verstecke Hinweise. 


Und genau hier wäre ein ungeheuere - sogar kosmische Dimensionen erreichendes - Problem entstanden, wenn Jesus mit Maria Magdalena tatsächlich Nachkommen gezeugt hätte. Theologen wären jahrhundertelang darüber uneins gewesen, ob solche Kinder Anteil an Jesu Göttlichkeit gehabt hätten oder nicht. Und wie wäre es wiederum bei deren Kindern und Enkelkindern gewesen? Es hätte ein grosses theologisches Durcheinander gegeben, oder gar des Ende der christlichen Kirche bedeutet.

 

 
 
 
 
 
 
 

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Reconstruction of visual images from human brain activity measured by fMRI To reconstruct visual images, we first decoded (translated) measured brain activity patterns into deep neural network (DNN) features, then fed those decoded features to a reconstruction algorithm. Our reconstruction algorithm starts from a given initial image and iteratively optimizes the pixel values so that the DNN features of the current image become similar to those decoded from brain activity. Left: Presented images. Right: Reconstructed images. The iterative optimization process is shown. References: Shen, G, Horikawa, T, Majima, K, Kamitani, Y, Deep image reconstruction from Human Brain Activity. bioRxiv (2017); CCN (2017) (https://www.biorxiv.org/content/early...)

 

 

 

 

 

 

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