Ein Film von Dr. Michael Vogt mit Dr. Klaus Volkamer
Artikel: Dr. Klaus Volkamer

 

 

"Die einzelnen Messmethoden haben zweifelsfrei ergeben, dass durch die verschiedenen Anschaltungen der beiden Geräte, zusätzlich zu ihren im abgeschalteten Zustand erkennbaren feinstofflichen Feldern, weitere frequenzspezifische feinstoffliche Felder oder feinstoffliche Strahlungen erzeugt werden, von denen zu erwarten ist, dass sie ganz spezifische biologische Wirkungen erzeugen können. Es wurde deutlich festgestellt, dass die Geräte an feinstoffliche und damit biologische wirksame Felder gebunden sind, die zusätzlich durch das Einschalten positiv, sozusagen spezifisch modifiziert werden.

In der feinstofflichen Forschung hat es sich gezeigt, dass der Mensch wägbare feinstoffliche Felder als „Feldkörper“ mit sich trägt.


Die menschlichen Feldkörper und dazu gehören natürlich auch die Feldkörper eines jedes Lebenswesens, sind an die extrem vielen zellulären und Membran-bedingten Phasengrenzen im grobstofflichen Körper gebunden.

Dies gilt im Übrigen auch für jedes Protein und speziell in diesem Zusammenhang die DNS. Tatsächlich steuert in der Ontogenese die morphogenetische Entfaltung von der befruchteten Eizelle bis zum erwachsenen Stadium und bewirkt und kontrolliert darüber hinaus von der Eizelle bis zum Tot die gesamte grobstoffliche mikrobiologische Metabolik beim Menschen.

Die Feinstofflichkeitsforschung hat gezeigt, dass bei allen elektromagnetischen Emissionsprozessen auch Frequenzgleiche feinstoffliche und biologisch aktive Strahlungen emittiert werden.

Das erklärt, warum durch die Anschaltung der untersuchten Geräte zusätzlich zu den starken feinstofflichen Feldern im ausgeschalteten Zustand, weitere feinstoffliche Felder /Strahlungen erzeugt wurden.


In diesen spezifischen Bereich strahlen die beiden Geräte wertvolle wirksame feinstoffliche Felder aus.


Dies wurde mit  beiden Expertisen von Dr. Klaus Volkamer eindeutig nachgewiesen. Die Wägeversuche mit einem für die Detektion feinstofflicher Felder geeigneten „Rollendetektor“ und einer Zweischalenwaage mit einer Auflösung von +- 0,1 µ/Gramm haben gezeigt, dass die beiden Geräte sowohl im abgeschalteten Zustand als auch
nach Inbetriebnahme jeweils messbare Bioaktive nicht- elektromagnetische feinstoffliche Felder ausstrahlen. Dies alles ist mit den Messmethoden in den Grafiken eindeutig zu sehen."

 

 

Feinstoffliche Wäge- und Wachstumsversuche mit dem LFS und LFS Repose.

Zusätzlich wurden der LFS und der LFS-REPOSE auf ihre positive feinstoffliche biologische Wirksamkeit getestet. Hierzu wurden Wachstumsversuche mit beiden Geräten anhand von Kressesamen untersucht. Durch diese Versuche wurde der Beweis für eine positive feinstoffliche Wirksamkeit erbracht. (siehe Abb. Expertise 2)


Frühere Versuche mit diesem Rollen-Detektor, der von Dr. Klaus Volkamer angewendet wurde, hatten mehrfach gezeigt, dass sich an dem Detektor nach längerem ungestörten Hängen an der Waage langreichweitige, biologisch aktive nicht-elektromagnetische feinstoffliche Felder mit wägbarem realem Masseinhalt absorbieren.

Weiterhin hatte sich aus vorangehenden Versuchen ergeben, dass die störungsfreie Annäherung einer Testprobe, die ebenfalls ein solches biologisch aktives feinstoffliches Feld trägt, aus einer Entfernung von ca. 15 cm bis auf wenige Millimeter unter den Rollendetektor an der in Betrieb befindlichen Waage zu einer sofortigen Überlagerung der beiden Felder führen kann, was direkt nach der Annäherung oder bei der Entfernung zu messbaren Gewichtsänderungen des Detektors führt.

Diese Messmethode 1 erlaubt damit, zu überprüfen, ob ein Testkörper, wie etwa die beiden Geräte, ein feinstoffliches Feld (oder mehrere solche Felder) mit biologisch aktiver Wirkung tragen. Die Gewichtsänderungen des Detektors konnten in solchen Versuchen dazu benutzt werden, um die Existenz nicht-elektromagnetischer feinstofflicher Felder, die an die untersuchten Proben gebunden sind, zu erkennen und damit in ihrer Existenz direkt nachzuweisen.

Messergebnisse mit der oben beschriebenen Messmethode 1: Abbildung 1 zeigt die Gewichtsänderungen des Rollendetektors beim störungsfreien Unterschieben (bei Position A) und Entfernen (bei Position B) des abgeschalteten LFS Gerätes (auf einer Unterlage, die selbst keinen Messeffekt erzeugt, was für alle weiteren Messungen gilt) unter den Rollendetektor.

Es ergab sich ein hochsignifikanter Messeffekt von ca. +60 μg, der anzeigt, dass schon das der ausgeschaltete LFS ein relativ starkes feinstoffliches nicht-elektromagnetisches Feld mit realem makroskopischem Masseinhalt und biologischer Wirkung trägt.


Die feinstoffliche Natur der Geräte LFS- und LFS-REPOSE, sowie die positive biologische Wirkung in-sich-tragend ist als enorm zu bezeichnen.


Selbst im abgeschalteten Zustand beinhalten sie bei den Wägeversuchen ein starkes positives feinstoffliches Feld, das dann noch zusätzlich durch den speziellen Aufbau und die darin enthaltenen Frequenzbereiche eine hohe Wirksamkeit entfalten.

Das heißt also, dass die Frequenzen, speziell die 7,83 Hertz im LFS und die Frequenzen im LFS-Repose im Delta und Theta Bereich sich sozusagen positiv harmonisch ergänzen. Also rundherum für den Träger positive Eigenschaften besitzen.

Aus diesem Grund sind auch noch die Wachstumsversuche vorgenommen worden.

Am deutlichsten war das Höhenwachstum aber an der auch zahlenmäßig überlegenen Gruppe der Keimlinge über dem LFS Gerät zu erkennen (siehe Abbildung 7c). Sie übertraf auch das Höhenwachstum im Referenzversuch ganz deutlich (siehe Abb. Expertise 2)

Bei dem LFS-REPOSE hingegen schienen die Keimlinke schlechter zu keimen, als im Referenzversuch. Und auch die wenigen Keimlinge, die aufgingen und heranwuchsen, wuchsen zum einen langsamer und schienen in ihrem Wachstum auch dem Feld des LFS-REPOSE ausweichen zu wollen.

Dies zeigte sich, indem die Keimlinge zuerst ein horizontal ausgerichtetes Wachstum zeigten und erst in einiger Distanz zum Gerät vertikal nach oben wuchsen.

Die Keimlinge wichen dem LFS-REPOSE sozusagen aus, was aber in Hinblick auf die Funktion des Gerätes nicht negativ zu bewerten ist. Der LFS-REPOSE soll Schlaf und Meditation unterstützen.

Zwei Wirkungen, die dem aktiven Wachstumsprozess eines Keimlings entgegen stehen. Daher ist auch die geringere Keimungsrate und das von dir so bezeichnete Fluchtverhalten zu erklären. Also auch hier trotz eines ersten negativen Anscheins eine durchaus positive Wirkung des feinstofflichen Feldes in Bezug auf den gewünschten Effekt.

Dies bedeutet, dass die erhaltenen Ergebnisse mit den Messmethoden von Dr.Klaus Volkamer deutlich erkennen lassen, dass an beiden Geräten absorbierte feinstoffliche und damit biologische wirksame Felder gebunden sind.

Durch das einschalten der Geräte werden diese nochmals spezifisch modifiziert und erhalten durch die Ergänzung der vorhandenen feinstofflichen Felder eine positive Wirkung und können so unterstützend den Heilungsprozess fördern. Damit ist nicht gesagt, dass Krankheiten insgesamt geheilt werden können, aber durch die Eigenschaft der Geräte hochwirksame Unterstützungen für den Gesamtorganismus stattfinden können.

Dies hängt mit dem menschlichen Feldkörper zusammen, der extrem an die vielen zellulären und Membran bedingten Phasengrenzen im grobstofflichen Körper gebunden sind. Man muss sich vorstellen, dass dies auch für jedes Protein zutrifft und auch speziell im Bereich der DNS, also den sogenannten Biophotonen.

Daraus folgt, dass die angewandten Untersuchungsmethoden es erlauben festzustellen, dass hier eine prinzipielle Charakterisierung feinstofflicher Felder, die an alle grobstofflichen Systeme gebunden sind auch im Bereich praktischer Anwendungen wie dem LFS und dem LFS Repose förderlich sein können. Dies könnte für die weitere Entwicklung in diesem Bereiche weitreichende Konsequenzen für die gesamte Wissenschaft und Technik im allgemeinen haben.

EXPERTISE 1
Feinstoffliche Wägeversuche und Messergebnisse LFS und LFS - REPOSE

EXPERTISE 2
Feinstoffliche Wäge- und Wachstumsversuche sowie Messergebnisse LFS und LFS - REPOSE
Biologische Wiksamkeit.

       Das aktuelle Buch von Dr. Klaus Volkhamer

  • Broschiert: 464 Seiten
  • Verlag: Weißensee-Verlag; Auflage: 3., überarb. und erweiterte Aufl. (14. August 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3899982096
  • ISBN-13: 978-3899982091

 

 

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Ein Artikel von Dieter Broers über die Zusammenhänge der elektromagnetischen Felder und ihren Einflüssen

 

Der Artikel steht in engen Zusammenhang mit den technischen Entwicklungen von Dieter Broers. Vieles aus diesem hervorragenden, wissenschaftlichen Werk fand Anwendung im damaligen Megawave und den Magnetfeldresonanzgeräten. Die Entwicklungen fanden teilweise schon vor über 30 Jahren statt, wurden aber in den letzten Jahren überarbeitet und einer neuen effizienteren Technik angepasst.

Der LFS mit ebenfalls technischen Verbesserungen und einer exakten Kalibrierung der Schumannfrequenz, von exakten 7,83 Hz auf den Markt gebracht.

Das Watch Dog System garantiert durch eine ständige Überwachung, das immer die genaue Frequenz eingehalten wird. Kommt es zu einer Störung wird dies durch ein rotes Blinken der LED angezeigt. (In allen LFS-Geräten enthalten)

Der Artikel dokumentiert sehr anschaulich die wissenschaftlichen Ansatzpunkte und beschreibt zugleich wie wichtig es ist, sich im Bereich der Naturfelder an exakte Werte zu halten und diese auch genauestens einzuhalten.

 

Auch bei Vielfachen dieser Frequenz liegt eine Schumann-Resonanz vor, das stärkste Signal liegt aber bei der Grundfrequenz von

7,83 Hz.

Dieses Phänomen wurde 1952 von Winfried Otto Schumann und Herbert L. König entdeckt.

 

 

Die baugleiche Technik mit der besonderen Spule (ca. 23000 Wicklungen) wurde dann auch in allen anderen Magnetfeld-Resonanz-Geräten verbaut.

Hierzu mehr

 

 

 

Auszug aus dem Buch Dieter Broers -Die Reportage-

 

 

 

 

Quelle: Dieter Broers - Die Reportage

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Elektromagnetismus bewirkt spirituelle Erlebnisse, lesen Sie hierzu über die spannenden Forschungen vom Michael Persinger

Michael Persinger forschte bereits seit 1971 als Professor an der Laurentian University in Sudbury, Ontario Kanada. Seit dieser Zeit hat er über 200 Artikel in Zeitungen veröffentlicht und sechs Bücher geschrieben. Bekannt geworden ist er durch seine Experimente zur Neurotheologie.

Während der 1980er Jahre wurde er durch seine Experimente zur Neurotheologie berühmt. Mit seinem Religionshelm versuchte er Religion als ein reines Konstrukt des Gehirns zu beweisen. Er stimulierte bei Testpersonen den Schläfenlappen elektromagnetisch und wollte so eine spirituelle Erfahrung induzieren.

Bei diesen Feldern handelte es sich um elektromagnetische Wechselfelder die in einem sehr niederfrequenten Bereich lagen.

Prof Persingers Versuchsreihe umfasste circa 1000 Probanden, bei einem großen Anteil von 80% der Versuchspersonen sind spirituelle Erfahrungen nachgewiesen worden. Seine Experimente sind des Öfteren angezweifelt worden. Würden die genauen Parameter eingehalten, so könnten seine Experimente jederzeit widerholt werden. In diesem speziellen Forschungsbereich gibt es außerordentlich wenige Experten. ProfPersinger blickt auf eine 45-jährige Erfahrung zurück.

Persinger war der erste Wissenschaftler der nachweisen konnte das schwache Magnetfelder in unserem Bewusstsein spirituelle Erkenntnisse hervorrufen können. Somit finden sie quantitativ Veränderungen statt.

Persinger war unter anderem auch in dem Film SOLARREVOLUTION von Dieter Broers mit folgenden Aussagen zu sehen:

„Ich denke, es wichtig sich an eine der wichtigsten Funktionen unserer Spezies zu erinnern – unsere 7 Milliarden Gehirne, die den Menschen als Bevölkerung ausmachen: Wir alle sind dem Erdmagnetfeldes ausgesetzt und sogar eine einfache Berechnung der magnetischen Diffusivität – also die Fähigkeit, Informationen zu verbreiten ergibt, dass unter den geeigneten Bedingungen alle Gehirne innerhalb von 4-5 Minuten verbunden werden können.“

Die Erde vibriert, schwingt elektromagnetisch in den gleichen Bereichen wie das menschliche Gehirn. Mit der richtigen Resonanz könnten Sie elektromagnetisch alle Gehirne beeinflussen. Und da Informationen – also Ihre Erfahrungen bestehend aus Bildern, Gedanken und Erinnerungen – Schwingungen und Magnetfelder innerhalb des Gehirns darstellen, besteht die Möglichkeit zur Beeinflussung – nicht nur der Gedanken, sondern auch des Gedächtnisses selbst.“

Früher oder später werden wir einen geomagnetischen Sturm haben, der das entsprechende Muster hat und einen Großteil der Menschen beeinflussen wird. Sie werden alle Arten von Dingen sehen und alle möglichen Phänomenen wahrnehmen, die bemerkenswert ähnlich sein werden.“

 

„Schumannn Resonanzfrequenzen erzeugen Quantitative elektroenzephalographische Aktivitäten.“

 

 

Full Professor
Behavioural Neuroscience, Biomolecular Sciences and Human Studies

 

Schumann Resonance Frequencies Found Within QuantitativeElectroencephalographic Activity:

Implications for Earth

-

Brain Interactions

Michael A. Persinger

Laurentian University, Sudbury, P3E 2C6, Ontario, Canada

 

 

Quellen:

http://www.nrgarchive.gdk.mx/2014-Schumann-Resonance-Frequencies-Found-Within-Quantitative-Electroencephalographic-Activity.pdf

http://www.nrgarchive.gdk.mx/?i=1

 

Wissenschaftler Enthüllt, Dass Wir Bald Die GEHEIMNISSE Unserer VERGANGENHEIT Erfahren

 

 

 

 

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Durch Messungen der Gehirnströme mittels eines Elektro-Enzepha-lographen kann man feststellen, daß das Gehirn elektromagnetische Wellen produziert, die im Bereich zwischen 1 und 20 Hz liegen.

 

Man unterteilt dieses Spektrum in der Medizin in insgesamt vier Bereiche, die mit unterschiedlichen Bewußtseinszuständen einhergehen:

1. Delta-Wellen (1-3 Hz) sind charakteristisch für traumlosen Tiefschlaf und komatöse Zustände.

2. Theta-Wellen (4-7 Hz) sind charakteristisch für den Traumschlaf.

3. Alpha-Wellen (8-12 Hz) treten im entspannten Wachzustand auf, etwa in einer Meditation oder kurz vor dem Einschlafen bzw. unmittelbar nach dem   Erwachen.

4. Beta-Wellen (13-20 Hz) herrschen im normalen Wachzustand vor.

Die Schumann-Frequenz liegt also an der Grenze zwischen Schlaf und Wachen beim Menschen. Sie stellt darüber hinaus die fundamentale Gehirnfrequenz der meisten Säugetiere dar. Dies könnte erklären, daß Tiere dem Menschen gegenüber einen geringeren Bewußtheitsgrad haben. Sie befinden sich sozusagen erst an der Schwelle höherer Bewußtheit.

Diese Übereinstimmung ist mit Sicherheit kein Zufall, denn Tiere und Menschen sind ja Kinder der Erde und haben ihre Gehirnfrequenzen im Verlauf der Evolution ganz einfach den natürlichen Gegebenheiten ihres Lebensraumes angepaßt.

Man hat nämlich herausgefunden, daß das Gehirn auf elektromagnetische Frequenzen, die ihm von außen “angeboten” werden und die im richtigen Frequenzbereich liegen, reagiert. Auch hier liegt also eine Resonanzwirkung vor.

 

 

 

 

Das Bewusstsein des Menschen


Unser Bewusstsein überlebt unseren physischen Tod und speichert alle jemals auf der Erde gesammelten Erfahrungen. Sowohl die Erfahrungen, Emotionen und Gefühle aus unserem jetzigen Leben werden unendlich gespeichert, als auch alles, was wir in vergangenen Leben erlebt und gefühlt haben, ist in unserem Bewusstsein unauslöschbar integriert.

Das Bewusstsein ist das, was wir sind und unser physischer Körper drückt es äußerlich aus. Unser Bewusstsein strebt danach, sich auszudehnen und sowohl unser Körper als auch unser Leben reagieren nach diesem eigentlich sehr einfachen Prinzip.


Beschränken wir uns selbst mit unseren Gedanken, machen uns klein und schlecht, haben permanent Ängste, so verfällt der Körper äußerst schnell und wird krank, wir werden unzufrieden und unglücklich.

Dehnen wir uns aus, haben Visionen, gestehen uns selber zu, glücklich und zufrieden sein zu dürfen, blühen wir auf, sind vital und entwickeln uns auch mental und spirituell weiter. Welchen Weg von beiden wir gehen, entscheiden wir selbst, täglich von Neuen.

 


Verbindung mit dem Bewusstsein herstellen


Durch „bewusstes“ Hineinspüren können wir „bewusst“ dazu beitragen, unser Bewusstsein auszudehnen oder zu begrenzen. Beides beeinflusst unsere Gefühle, unser Befinden und unser Leben maßgeblich.

Wenn wir traurig oder krank sind oder wir eine negative Grundeinstellung haben, sind wir in unseren Entscheidungen äußerst begrenzt, da sich der Blick ebenfalls ziemlich einschränkt. Sind wir positiv, glücklich und gut gelaunt, denen wir uns automatisch aus und haben einen größeren Blick über das große Ganze, über unser Selbst.

Unser Bewusstsein kann sich dann entfalten. Daher ist es wichtig, sich hin und wieder mit dem Bewusstsein zu verbinden. Unser Bewusstsein ist in der Lage, unsere Wünsche, unsere Visionen und unsere Gedanken auf Erden zu manifestieren.

Wir können es selbst herbeiführen, denn „Alles was ist, war vorher ein Gedanke, Buddha“.

 


Vom Opfer- und Schöpferbewusstsein


Das Bewusstsein ist weder orts- noch zeitabhängig, es IST einfach und existiert auch noch nach unserem Tod weiter. In einer Gesellschaft, in der der Mensch bewusst auf seinen physischen Körper reduziert wird, auf Schönheit und Attraktivität, ist es äußerst wichtig sich seiner feinstofflichen Körper bewusst zu werden und sich um diese zu kümmern.

Vor allem unser spiritueller Körper, Teil des Bewusstseins, ist enorm machtvoll, ohne dass dies den meisten Menschen bewusst ist. „Denn er begleitet uns über alle unsere Inkarnationen und ist dementsprechend wissend.

In ihm sind alle Erfahrungen gespeichert, die wir in all unseren spirituellen Leben gemacht haben. Er in der Lage, sich jederzeit mit der geistigen Welt zu verbinden, um uns die nötigen Informationen zu übermitteln, die wir für die jeweilige Situation brauchen.


So wie wir uns um unseren physischen Körper regelmäßig kümmern sollten, indem wir ihm Aufmerksamkeit und Beachtung schenken, sollten wir uns auch um unsere feinstofflichen Körper – und damit um unser Bewusstsein – regelmäßig liebevoll kümmern. Dies trägt dazu bei, dass aus dem Opfer- ein Schöpferbewusstsein wird und wir diese Kraft und Macht bewusst wahrnehmen und leben können und damit sich dies auch materiell manifestieren lässt.

 

 

 

 

 

 

 

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Fehlt die Schwingungsfrequenz der Erde von 7,83 Hz (entdeckt von Prof. Dr. W. O. Schumann 1952), oder wird sie durch Störfelder überlagert, dann kann es zu psychisch auffälligem Verhalten kommen, denn es ist auch eine Resonanzfrequenz des menschlichen Gehirns.

 

 

 

 

 

 

Wissenschaftler in verschiedenen Ländern haben bereits festgestellt, dass sich das Erdmagnetfeld verringert. Diese Magnetfeldabnahme betrifft prinzipiell somit alle Menschen.
Ein Ortswechsel hilft auch nicht, da sich das Magnetfeld global abschwächt. Auch die Schumannfrequenz wird durch globale Störfelder beeinflusst.

Wir zitieren Dieter Broers:

"Erdmagnetfeld
        
Es ist schon seit längerer Zeit nachgewiesen, dass sich Tiere wie z.B. Zugvögel anhand des Erdmagnetfeldes orientieren. Auch im Gehirn des Menschen konnten bereits wie bei Brieftauben und Zugvögeln ferromagnetische Stoffe nachgewiesen werden. Darüber hinaus scheint das Erdmagnetfeld in Zusammenhang mit dem natürlichen elektromagnetischen Wechselfeld der Erde eine bedeutende Rolle bei der Ausbildung des Tag-/Nacht-Rhythmus (zirkadianer Rhythmus) des Menschen zu spielen.
Verschiedene Studien haben gezeigt, dass eine Abschirmung des Erdmagnetfeldes und des natürlichen Wechselfeldes eine Rhythmusänderung von 24 Stunden auf zumeist 25 bis 26 Stunden bewirkt [Presman 1970, Wever 1974]. Dies kann ein Hinweis darauf sein, dass der zirkadiane Rhythmus sich selbst auf die minimalen Tag-/Nachtschwankungen des Erdmagnetfeldes synchronisieren kann.
Interessant in diesem Zusammenhang ist noch eine Studie aus den 60er Jahren, in der ein statistisch hochsignifikanter Zusammenhang zwischen dem Auftreten von Magnetstürmen und den Einlieferungszahlen in psychiatrische Anstalten nachgewiesen werden konnte [Friedman/Becker/Bachman 1963].
Bedingt durch die Ausrichtung des Magnetfeldes wurde auch schon eine Beeinflussung der REM-Latenzzeit - das ist die Zeit zwischen dem Einschlafen und dem Höhepunkt der ersten Traumphase - in Abhängigkeit von der Schlafrichtung festgestellt [Ruhenstroth-Bauer 1987]. Ein möglicher Erklärungsansatz für diesen Effekt sind Lorentz-Kräfte, die im Zusammenspiel von Erdmagnetfeld und elektrischem Feld einer Zelle entstehen und dadurch eine Rotationsbewegung von gelösten Ionen bzw. der Zellflüssigkeit verursachen.
Es gibt eine Reihe von Faktoren, die das Erdmagnetfeld signifikant beeinflussen können; dazu gehören vor allem im Schlafbereich Federkernmatratzen, deren Enden oft geschweißt sind und dadurch stark magnetisch sein können. Auch größere Metallgegenstände wie Heizkörper, Öltanks, Stahltüren etc. verursachen u.U. erhebliche Erdmagnetfeldverzerrungen in ihrer Umgebung. Mit einem Kompass lasst sich dies in der Regel leicht nachweisen."
 
"Elektromagnetische Felder
        
Nach Fröhlich (1975) ergibt sich für die ruhende Zelle aus der Potentialdifferenz innen - außen von ca. 100 mV bei einer Membranstärke von ca. 10 nm eine Feldstärke von rund 100 KV/cm. Infolge der Oszillation dieser hohen Feldstärken werden Dipolelemente der Zellmembranen in Schwingung versetzt, woraus nach Schätzung Fröhlichs elektromagnetische Resonanzfrequenzen im GHz bis THz - also im Mikrowellenbereich resultieren.
Darüber hinaus werden diese Felder in kohärenter Formation produziert wodurch hohe Reichweite gegeben ist. Unter Stressbedingungen brechen diese zellulären Potentialdifferenzen zusammen (Depolarisation der Zellen), so dass diese Information erlischt bzw. variiert wird.

  • Jede biochemische Reaktion ist auch ein bioelektrischer Vorgang.
  • Im Organismus bestehen Mikrofelder z. B. an Elektronen, Mesomeren, Dipolen, Ionen usw.
  • Auch Rezeptoren an den Zellwänden könnten als Orte bestimmter Feldstärken mit wahrscheinlich definierbarer Frequenz beschrieben werden.
  • Biologische Aktivität wird durch Felder ausgelöst und generiert ihrerseits Felder durch Ladungsverschiebung Feldstärken, z. B. an Grenzflächen.
  • Beispiele für medizinisch- diagnostisch verwertete Feldänderungen EKG, EMG, EEG, Strömungspotentiale, aber auch Kernspintomografie, Spektrografie und als neuestes die Elektronentomografie.
  • Alle bioelektrischen Größen schwingen.
  • Jeder Respons folgt dem Reiz-Reaktions-Modell und bei längerer Wirkdauer dem Adaptationsmodell.
  • Jeder dieser Modellvorgänge umfasst viele, wahrscheinlich Millionen biochemische Vorgänge mit entsprechenden Ladungsverschiebungen, also Feldänderungen.
  • Jedes externe Feld ist ein Stimulus, der interne Felder verändert.
 
 

Mit anderen Worten:
Ungeachtet woher also die EM-Felder kommen, ob künstlich elektrotechnisch erzeugt oder von natürlichen Quellen, sie alle werden von den naturgemäßen Bewegungen der Elektronen erzeugt.

 

 

Zu den natürlichen EM-Feldquellen zählen beispielsweise die Sonnen in unserem Weltall.  So sendet unsere Sonne einerseits ein sehr breitbandiges Frequenzspektrum an EM-Felder aus. Zusätzlich schickt sie mit ihren (Sun)Flares Ladungsträger ins All, die, sofern sie als Sonnenwinde unsere Erde erreichen ein EM-Feld induzieren. Zu diesen sonneninduzieren Erdfeldern zählen beispielsweise die Schumann-Resonanz-, bzw. die Erdresonanzfrequenzen. Obgleich unser Zentralstern uns zwar die meisten dieser Naturfelder anbietet, so beliefert unsere Erde uns natürlich auch mit ihren eigenen Feldern – wie beispielsweise das geomagnetische Feld. Es sind die Erdmagnetfelder die aus dem Erdkern auf uns einwirken. Auf einem Kompass können wir diese Felder am einfachsten sichtbar machen."

"Komplexe Systeme
        
Vegetative Rhythmen betreffen komplexe Systeme und sind entsprechend langsam. So hat zum Beispiel das Herz eine Frequenz von ca. 1 Hz. Im Kreislauf können wir Schwingungen im Minutentakt beobachten usw. Darüber hinaus sind zirkadiane, zirkasettimane, zirkamensuelle und saisonale Schwingungen bekannt und dokumentiert. Die Basisfrequenz wird durch zentrale Zeitgeber (Epiphyse, Zirbeldrüse) gesteuert und es besteht die Vorstellung, dass dabei oszillierende, dissipative Reaktionen Führungsgrößen sind. Da die Epiphyse nicht nur optisch, sondern nach neueren Forschungen auch elektromagnetisch von den Lichtschwingungen beeinflusst wird, ist hier schon ein Einfluss externer elektromagnetischer Felder gegeben.
Die Aktion aller innerer Organe und aller Funktionen ist weitgehend von diesen Rhythmen bestimmt, wobei im gesunden und ruhenden Organismus die verschiedenen Organrhythmen in ganzzahligen Beziehungen stehen. Schon im Vorstadium von Krankheiten und bei Funktionsbelastung des Organismus wird die Ganzzahligkeit der Beziehungen als erstes gestört.
Alle Funktionen des Organismus sind rhythmisch organisiert. Die Rhythmen unterliegen einer zentralen Steuerung und werden durch externe elektromagnetische Felder beeinflusst.
Im Vergleich zu technischen Feldstärken sind diese Felder gering, doch haben Versuche mit Magnetfeldstärken von 1-8 Gauß ergeben, dass sie biologisch wirksam sind (Marino 1990) und dass Gleichfeldstärken von 200 Gauß bereits die Kortikoidproduktion steigern, also eine sichere humorale Stressreaktion auslösen (Friedmann und Carrey 1972). 1 Gauß entspricht 0,00001 Tesla. Die natürliche Magnetfeldstärke der Erde beträgt 0,5 Gauß und es ist bekannt, dass biologische Systeme auf minimale Änderungen des Erdmagnetfeldes reagieren und dass Zugvögel sich auch an den Feldlinien des Erdmagnetfeldes orientieren können.
In jedem biologischen System sind Schwingungen nachweisbar, deren Frequenz durch die Größe und Komplexität des beobachteten Systems bestimmt wird."

Quelle: Dieter Broers

 

 

 

 


Forschungen von Dieter Broers

Chronologische Darstellung der Mega-Wave-Forschung:
1980 Gründung F+E-Labor
1981 Forschungsauftrag "MECOS"
1981 Erfindung HF-Effekt
1982 Deutsche Patentanmeldung
1983 Europäische Patentanmeldung
1983-1984 Dr.Busari Ergebnisse in den Medien/ Reaktion von Ärztekammer, Forderung nach Grundlagenforschung
1984 TU-Berlin, Prof. Kraepelin macht orientierende Versuche (rhythmisierende Effekte)
1984 Broers gewinnt die Humboldtuniversität, Prof. Glaser et al für Kooperation mit westlichen Universitäten (TU-, FU-Berlin und Universität zu Lübeck)
1984 Prof.Kraepelin (TU-Berlin) führt mich zu Prof. Lamprecht (FU-Berlin) und Dr.L.von Klitzing (Universität zu Lübeck), weiterführende Versuche. Ergebnis: Regulative Beeinflussung der Neuronaktivität (EEG, Maping) durch HF-Felder, bei klinisch unauffälligen Probanden (alpha-Aktivität stieg signifikant / (= Regenerationsphase).
1985 Vorversuche zur Gestaltung eines Forschungsantrags (BMFT, Bonn- Jülich)
1986 BMFT-Antrag wird gestellt: "Indirekt spezifische Förderung ...."
1986 Ladung zur Mitgliedschaft International Council for Scientific Development (ICSD), via ICSD Dr.hc. Rutherford University/USA
1987 BMFT-Antrag wird genehmigt, Laufzeit von 1987-1989 (500.000DM) Broers fungiert als Projektleiter
1997 Broers arbeitet an der TU-Berlin (Institut für Mikrobiologie)
1987 Europapatent wird erteilt und auf weitere Länder erweitert (USA, Japan, usw.)
1988 Kooperationsvertrag mit "Deutsches Rheumaforschungszentrum" Immanuel-Krankenhaus Berlin (Chefarzt Dr.H.Sörensen).
1988 Kooperationsvertrag mit dem Institut für Bio-Physik, FU-Berlin (Prof.Dr.I.Lamprecht).
1988 Kooperationsvertrag mit dem Institut für klinisch- experimentelle Forschung, Universität zu Lübeck (Dr.L.von Klitzing).
1988 Broers arbeitet an der Universität zu Lübeck (klinisch experimentelle Forschung)
1988 Kooperationsvertrag mit dem Institut für Bio-Chemie und Mikrobiologie, TU-Berlin (Prof.Dr.G.Kraepelin).
1988 Kooperationsvertrag mit dem Institut für Bio-Physik, Humboldtuniversität Ost-Berlin (Prof.Dr.R.Glaser). Einzige Forschungsprojekt zwischen DDR und BRD!
1988 Kooperationsvertrag mit dem Institut für Toxikologie und Anatomie, FU-Berlin (Prof. Dr.Merker).
1988 Kooperationsvertrag mit dem Institut für Physiologie, FU-Berlin, Prof. Langhorst
1988 Kooperationsvertrag mit dem Institut für Bio-Chemie, FU-Berlin (Prof.Dr.Riedel)
1988 Beginn der Zusammenarbeit mit dem Institut für Immunologie, FU-Berlin (Prof.Dr.Rossi).
1999 Broers arbeitet an der FU-Berlin (Institut für Bio-Physik)
1990 1.Veröffentlichung: "Radiation and Environmental Biophysics" (Wittekind, Broers, Kraepelin, Lamprecht, TU-Berlin und FU-Berlin). Diese Veröffentlichung markiert den Durchbruch "nichtthermische em-Felder beeinflussen biologische Systeme", Fenstereffekt.
1991 Prof. Kramer (Atom und Festkörperphysik, FU-Berlin) empfiehlt dem Präsidenten des "Bundesamt für Strahlenschutz" (Prof. Kaul) "unser" Forschungsprojekt mit dem Zwecke der Zusammenarbeit.
1991 Broers arbeitet in der GSF ("Bundesamt für Strahlenschutz" Neuherberg).
1991 Vortrag und Veröffentlichung: "The 13th Asian Conference on Occupational Health",Bangkog (Broers, Von Reden, Neu, Michailov.
1991 "19th Göttingen Neurobiology Conference" Göttingen (Kullnick, Luethe, Saxeland, Broers)
1991 Kooperation mit dem Institut für Physiologie, Universität Frankfurt, Prof.Semm (Spezialist: Empfindlichkeit der Pinelal Gland (Zirbeldrüse) durch Magnetfelder (Melatonin)
1991 Eigenes Symposium Universität Braunschweig, "Hochfrequente elektromagnetische Wechselfelder und ihre Wirkungen auf biologische Systeme" (alles 150 MHz). 11 Institutsdirektoren trugen ihre Ergebnisse vor. Prof. Bayreuther (Weizmann-Institut Haifa), gilt in Fachkreisen als Nestor auf dem Gebiet der Genetik und Bio-Chemie: "... wird dieses Symposium in die Geschichte eingehen". (Staatssekretär Kramer führte im direktem Anschluss (2 Tage später) die "Ranghöchsten" Professoren (Merker und Glaser) zum Forschungsminister (Einstufung: "streng Vertraulich"). Im Anschluss wurde ein bestehender Forschungsauftrag abgebrochen ...
1992 2.Symposium in Braunschweig, Schwerpunkt: "Veränderung der Aktionspotentiale von Neuronen durch HF-Felder" Kullnick, Broers-Veröffentlichung. Eindeutiger Nachweis von Potentialunterdrückung durch HF-Beeinflussung. Bedeutung: Erklärung der Schmerzaufhebung bei Ca-Patienten durch HF-Felder.
1992 "International Congress of Toxicology" Rome (Michailov, Welscher, Neu, Broers).
1992 "The European Bioelectromagnetics Assoiation", Brüssel (Schulz, Broers, Kraepelin, Kramer, Lamprecht)
1992 Fachbuch: "Deutsche Gesellschaft für Pharmakologie und Toxikologie", Springer International (Neu, Broers, Michailov, Hüting, Magour)
1992 Veröffentlichung: "Bioelectrochemistry and Bioenergetics" (Broers, Kraepelin, Lamprecht, Schulz, TU-Berlin und FU-Berlin).
1992 Broers eröffnet in Berlin das Institut "em-Felder in der Biomedizin" des ICSD. Senator Luther trifft sich mit Broers und Merker/ Vorstellung der Institutsleitung.
1992 Broers hält Vortrag an der Universität Moskau / Pavlov-Institut vor Delegation von herausragenden Wissenschaftlern und Politikern (Titelseite Intertass). Ergebnis: Gründung eines gemeinsamen Projektes (Prof.Sudakov, Prof. Godik usw.).
1992 Veröffentlichung: "11th Intern. Congress on Toxobiology",Kyoto (Michailov, Welscher, Neu, Broers).
1992 Ladung des Initiating Committee (ICSD) als Co-Chairman des gesamten Projekts "Biomedical Effects and Application of Electromagnetic Fields: Action of Electromagnetic Fields on the Urogenital System" (zusammen mit Prof.Lowy/Oxford, Dr. Martin/Paris, Prof. Straehler/Heidelberg)
1999 Stellvertretender Direktor des "Institut für Umweltmedizin" der Universität Erlangen-Nürnberg, Prof. Häder, Koordinationszentrale: Nürnberg-Feucht.

Seit 1994 Director Committee for Science in Greece (I.C.S.D) Interdisziplinäre Forschung und Koordination  
Auswertung (Datenerhebungen, Statistik usw.) von Forschungsergebnissen internationaler Universitäten mit Schwerpunkt in den Bereichen: Bio- und Quantenphysik, Neurochemie und Physiologie.  
Der überwiegend persönliche Kontakt zu herausragenden Wissenschaftlern, der über Jahre aufgebaut und stabilisiert wurde, führt zu einer besonderen Einsicht "hinter die Kulissen der naturwissenschaftlichen Bühne".  
 


 

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