Aktion bis zum 31.07 - 20% auf jeden LFS


 
 
 

Elektromagnetismus bewirkt spirituelle Erlebnisse, lesen Sie hierzu über die spannenden Forschungen vom Michael Persinger

Michael Persinger forschte bereits seit 1971 als Professor an der Laurentian University in Sudbury, Ontario Kanada. Seit dieser Zeit hat er über 200 Artikel in Zeitungen veröffentlicht und sechs Bücher geschrieben. Bekannt geworden ist er durch seine Experimente zur Neurotheologie.

Während der 1980er Jahre wurde er durch seine Experimente zur Neurotheologie berühmt. Mit seinem Religionshelm versuchte er Religion als ein reines Konstrukt des Gehirns zu beweisen. Er stimulierte bei Testpersonen den Schläfenlappen elektromagnetisch und wollte so eine spirituelle Erfahrung induzieren.

Bei diesen Feldern handelte es sich um elektromagnetische Wechselfelder die in einem sehr niederfrequenten Bereich lagen.

Prof Persingers Versuchsreihe umfasste circa 1000 Probanden, bei einem großen Anteil von 80% der Versuchspersonen sind spirituelle Erfahrungen nachgewiesen worden. Seine Experimente sind des Öfteren angezweifelt worden. Würden die genauen Parameter eingehalten, so könnten seine Experimente jederzeit widerholt werden. In diesem speziellen Forschungsbereich gibt es außerordentlich wenige Experten. ProfPersinger blickt auf eine 45-jährige Erfahrung zurück.

Persinger war der erste Wissenschaftler der nachweisen konnte das schwache Magnetfelder in unserem Bewusstsein spirituelle Erkenntnisse hervorrufen können. Somit finden sie quantitativ Veränderungen statt.

Persinger war unter anderem auch in dem Film SOLARREVOLUTION von Dieter Broers mit folgenden Aussagen zu sehen:

„Ich denke, es wichtig sich an eine der wichtigsten Funktionen unserer Spezies zu erinnern – unsere 7 Milliarden Gehirne, die den Menschen als Bevölkerung ausmachen: Wir alle sind dem Erdmagnetfeldes ausgesetzt und sogar eine einfache Berechnung der magnetischen Diffusivität – also die Fähigkeit, Informationen zu verbreiten ergibt, dass unter den geeigneten Bedingungen alle Gehirne innerhalb von 4-5 Minuten verbunden werden können.“

Die Erde vibriert, schwingt elektromagnetisch in den gleichen Bereichen wie das menschliche Gehirn. Mit der richtigen Resonanz könnten Sie elektromagnetisch alle Gehirne beeinflussen. Und da Informationen – also Ihre Erfahrungen bestehend aus Bildern, Gedanken und Erinnerungen – Schwingungen und Magnetfelder innerhalb des Gehirns darstellen, besteht die Möglichkeit zur Beeinflussung – nicht nur der Gedanken, sondern auch des Gedächtnisses selbst.“

Früher oder später werden wir einen geomagnetischen Sturm haben, der das entsprechende Muster hat und einen Großteil der Menschen beeinflussen wird. Sie werden alle Arten von Dingen sehen und alle möglichen Phänomenen wahrnehmen, die bemerkenswert ähnlich sein werden.“

 

„Schumannn Resonanzfrequenzen erzeugen Quantitative elektroenzephalographische Aktivitäten.“

 

 

Full Professor
Behavioural Neuroscience, Biomolecular Sciences and Human Studies

 

Schumann Resonance Frequencies Found Within QuantitativeElectroencephalographic Activity:

Implications for Earth

-

Brain Interactions

Michael A. Persinger

Laurentian University, Sudbury, P3E 2C6, Ontario, Canada

 

 

Quellen:

http://www.nrgarchive.gdk.mx/2014-Schumann-Resonance-Frequencies-Found-Within-Quantitative-Electroencephalographic-Activity.pdf

http://www.nrgarchive.gdk.mx/?i=1

 

Wissenschaftler Enthüllt, Dass Wir Bald Die GEHEIMNISSE Unserer VERGANGENHEIT Erfahren

 

 

 

 

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Fehlt die Schwingungsfrequenz der Erde von 7,83 Hz (entdeckt von Prof. Dr. W. O. Schumann 1952), oder wird sie durch Störfelder überlagert, dann kann es zu psychisch auffälligem Verhalten kommen, denn es ist auch eine Resonanzfrequenz des menschlichen Gehirns.

 

 

 

 

 

 

Wissenschaftler in verschiedenen Ländern haben bereits festgestellt, dass sich das Erdmagnetfeld verringert. Diese Magnetfeldabnahme betrifft prinzipiell somit alle Menschen.
Ein Ortswechsel hilft auch nicht, da sich das Magnetfeld global abschwächt. Auch die Schumannfrequenz wird durch globale Störfelder beeinflusst.

Wir zitieren Dieter Broers:

"Erdmagnetfeld
        
Es ist schon seit längerer Zeit nachgewiesen, dass sich Tiere wie z.B. Zugvögel anhand des Erdmagnetfeldes orientieren. Auch im Gehirn des Menschen konnten bereits wie bei Brieftauben und Zugvögeln ferromagnetische Stoffe nachgewiesen werden. Darüber hinaus scheint das Erdmagnetfeld in Zusammenhang mit dem natürlichen elektromagnetischen Wechselfeld der Erde eine bedeutende Rolle bei der Ausbildung des Tag-/Nacht-Rhythmus (zirkadianer Rhythmus) des Menschen zu spielen.
Verschiedene Studien haben gezeigt, dass eine Abschirmung des Erdmagnetfeldes und des natürlichen Wechselfeldes eine Rhythmusänderung von 24 Stunden auf zumeist 25 bis 26 Stunden bewirkt [Presman 1970, Wever 1974]. Dies kann ein Hinweis darauf sein, dass der zirkadiane Rhythmus sich selbst auf die minimalen Tag-/Nachtschwankungen des Erdmagnetfeldes synchronisieren kann.
Interessant in diesem Zusammenhang ist noch eine Studie aus den 60er Jahren, in der ein statistisch hochsignifikanter Zusammenhang zwischen dem Auftreten von Magnetstürmen und den Einlieferungszahlen in psychiatrische Anstalten nachgewiesen werden konnte [Friedman/Becker/Bachman 1963].
Bedingt durch die Ausrichtung des Magnetfeldes wurde auch schon eine Beeinflussung der REM-Latenzzeit - das ist die Zeit zwischen dem Einschlafen und dem Höhepunkt der ersten Traumphase - in Abhängigkeit von der Schlafrichtung festgestellt [Ruhenstroth-Bauer 1987]. Ein möglicher Erklärungsansatz für diesen Effekt sind Lorentz-Kräfte, die im Zusammenspiel von Erdmagnetfeld und elektrischem Feld einer Zelle entstehen und dadurch eine Rotationsbewegung von gelösten Ionen bzw. der Zellflüssigkeit verursachen.
Es gibt eine Reihe von Faktoren, die das Erdmagnetfeld signifikant beeinflussen können; dazu gehören vor allem im Schlafbereich Federkernmatratzen, deren Enden oft geschweißt sind und dadurch stark magnetisch sein können. Auch größere Metallgegenstände wie Heizkörper, Öltanks, Stahltüren etc. verursachen u.U. erhebliche Erdmagnetfeldverzerrungen in ihrer Umgebung. Mit einem Kompass lasst sich dies in der Regel leicht nachweisen."
 
"Elektromagnetische Felder
        
Nach Fröhlich (1975) ergibt sich für die ruhende Zelle aus der Potentialdifferenz innen - außen von ca. 100 mV bei einer Membranstärke von ca. 10 nm eine Feldstärke von rund 100 KV/cm. Infolge der Oszillation dieser hohen Feldstärken werden Dipolelemente der Zellmembranen in Schwingung versetzt, woraus nach Schätzung Fröhlichs elektromagnetische Resonanzfrequenzen im GHz bis THz - also im Mikrowellenbereich resultieren.
Darüber hinaus werden diese Felder in kohärenter Formation produziert wodurch hohe Reichweite gegeben ist. Unter Stressbedingungen brechen diese zellulären Potentialdifferenzen zusammen (Depolarisation der Zellen), so dass diese Information erlischt bzw. variiert wird.

  • Jede biochemische Reaktion ist auch ein bioelektrischer Vorgang.
  • Im Organismus bestehen Mikrofelder z. B. an Elektronen, Mesomeren, Dipolen, Ionen usw.
  • Auch Rezeptoren an den Zellwänden könnten als Orte bestimmter Feldstärken mit wahrscheinlich definierbarer Frequenz beschrieben werden.
  • Biologische Aktivität wird durch Felder ausgelöst und generiert ihrerseits Felder durch Ladungsverschiebung Feldstärken, z. B. an Grenzflächen.
  • Beispiele für medizinisch- diagnostisch verwertete Feldänderungen EKG, EMG, EEG, Strömungspotentiale, aber auch Kernspintomografie, Spektrografie und als neuestes die Elektronentomografie.
  • Alle bioelektrischen Größen schwingen.
  • Jeder Respons folgt dem Reiz-Reaktions-Modell und bei längerer Wirkdauer dem Adaptationsmodell.
  • Jeder dieser Modellvorgänge umfasst viele, wahrscheinlich Millionen biochemische Vorgänge mit entsprechenden Ladungsverschiebungen, also Feldänderungen.
  • Jedes externe Feld ist ein Stimulus, der interne Felder verändert.
 
 

Mit anderen Worten:
Ungeachtet woher also die EM-Felder kommen, ob künstlich elektrotechnisch erzeugt oder von natürlichen Quellen, sie alle werden von den naturgemäßen Bewegungen der Elektronen erzeugt.

 

 

Zu den natürlichen EM-Feldquellen zählen beispielsweise die Sonnen in unserem Weltall.  So sendet unsere Sonne einerseits ein sehr breitbandiges Frequenzspektrum an EM-Felder aus. Zusätzlich schickt sie mit ihren (Sun)Flares Ladungsträger ins All, die, sofern sie als Sonnenwinde unsere Erde erreichen ein EM-Feld induzieren. Zu diesen sonneninduzieren Erdfeldern zählen beispielsweise die Schumann-Resonanz-, bzw. die Erdresonanzfrequenzen. Obgleich unser Zentralstern uns zwar die meisten dieser Naturfelder anbietet, so beliefert unsere Erde uns natürlich auch mit ihren eigenen Feldern – wie beispielsweise das geomagnetische Feld. Es sind die Erdmagnetfelder die aus dem Erdkern auf uns einwirken. Auf einem Kompass können wir diese Felder am einfachsten sichtbar machen."

"Komplexe Systeme
        
Vegetative Rhythmen betreffen komplexe Systeme und sind entsprechend langsam. So hat zum Beispiel das Herz eine Frequenz von ca. 1 Hz. Im Kreislauf können wir Schwingungen im Minutentakt beobachten usw. Darüber hinaus sind zirkadiane, zirkasettimane, zirkamensuelle und saisonale Schwingungen bekannt und dokumentiert. Die Basisfrequenz wird durch zentrale Zeitgeber (Epiphyse, Zirbeldrüse) gesteuert und es besteht die Vorstellung, dass dabei oszillierende, dissipative Reaktionen Führungsgrößen sind. Da die Epiphyse nicht nur optisch, sondern nach neueren Forschungen auch elektromagnetisch von den Lichtschwingungen beeinflusst wird, ist hier schon ein Einfluss externer elektromagnetischer Felder gegeben.
Die Aktion aller innerer Organe und aller Funktionen ist weitgehend von diesen Rhythmen bestimmt, wobei im gesunden und ruhenden Organismus die verschiedenen Organrhythmen in ganzzahligen Beziehungen stehen. Schon im Vorstadium von Krankheiten und bei Funktionsbelastung des Organismus wird die Ganzzahligkeit der Beziehungen als erstes gestört.
Alle Funktionen des Organismus sind rhythmisch organisiert. Die Rhythmen unterliegen einer zentralen Steuerung und werden durch externe elektromagnetische Felder beeinflusst.
Im Vergleich zu technischen Feldstärken sind diese Felder gering, doch haben Versuche mit Magnetfeldstärken von 1-8 Gauß ergeben, dass sie biologisch wirksam sind (Marino 1990) und dass Gleichfeldstärken von 200 Gauß bereits die Kortikoidproduktion steigern, also eine sichere humorale Stressreaktion auslösen (Friedmann und Carrey 1972). 1 Gauß entspricht 0,00001 Tesla. Die natürliche Magnetfeldstärke der Erde beträgt 0,5 Gauß und es ist bekannt, dass biologische Systeme auf minimale Änderungen des Erdmagnetfeldes reagieren und dass Zugvögel sich auch an den Feldlinien des Erdmagnetfeldes orientieren können.
In jedem biologischen System sind Schwingungen nachweisbar, deren Frequenz durch die Größe und Komplexität des beobachteten Systems bestimmt wird."

Quelle: Dieter Broers

 

 

 

 


Forschungen von Dieter Broers

Chronologische Darstellung der Mega-Wave-Forschung:
1980 Gründung F+E-Labor
1981 Forschungsauftrag "MECOS"
1981 Erfindung HF-Effekt
1982 Deutsche Patentanmeldung
1983 Europäische Patentanmeldung
1983-1984 Dr.Busari Ergebnisse in den Medien/ Reaktion von Ärztekammer, Forderung nach Grundlagenforschung
1984 TU-Berlin, Prof. Kraepelin macht orientierende Versuche (rhythmisierende Effekte)
1984 Broers gewinnt die Humboldtuniversität, Prof. Glaser et al für Kooperation mit westlichen Universitäten (TU-, FU-Berlin und Universität zu Lübeck)
1984 Prof.Kraepelin (TU-Berlin) führt mich zu Prof. Lamprecht (FU-Berlin) und Dr.L.von Klitzing (Universität zu Lübeck), weiterführende Versuche. Ergebnis: Regulative Beeinflussung der Neuronaktivität (EEG, Maping) durch HF-Felder, bei klinisch unauffälligen Probanden (alpha-Aktivität stieg signifikant / (= Regenerationsphase).
1985 Vorversuche zur Gestaltung eines Forschungsantrags (BMFT, Bonn- Jülich)
1986 BMFT-Antrag wird gestellt: "Indirekt spezifische Förderung ...."
1986 Ladung zur Mitgliedschaft International Council for Scientific Development (ICSD), via ICSD Dr.hc. Rutherford University/USA
1987 BMFT-Antrag wird genehmigt, Laufzeit von 1987-1989 (500.000DM) Broers fungiert als Projektleiter
1997 Broers arbeitet an der TU-Berlin (Institut für Mikrobiologie)
1987 Europapatent wird erteilt und auf weitere Länder erweitert (USA, Japan, usw.)
1988 Kooperationsvertrag mit "Deutsches Rheumaforschungszentrum" Immanuel-Krankenhaus Berlin (Chefarzt Dr.H.Sörensen).
1988 Kooperationsvertrag mit dem Institut für Bio-Physik, FU-Berlin (Prof.Dr.I.Lamprecht).
1988 Kooperationsvertrag mit dem Institut für klinisch- experimentelle Forschung, Universität zu Lübeck (Dr.L.von Klitzing).
1988 Broers arbeitet an der Universität zu Lübeck (klinisch experimentelle Forschung)
1988 Kooperationsvertrag mit dem Institut für Bio-Chemie und Mikrobiologie, TU-Berlin (Prof.Dr.G.Kraepelin).
1988 Kooperationsvertrag mit dem Institut für Bio-Physik, Humboldtuniversität Ost-Berlin (Prof.Dr.R.Glaser). Einzige Forschungsprojekt zwischen DDR und BRD!
1988 Kooperationsvertrag mit dem Institut für Toxikologie und Anatomie, FU-Berlin (Prof. Dr.Merker).
1988 Kooperationsvertrag mit dem Institut für Physiologie, FU-Berlin, Prof. Langhorst
1988 Kooperationsvertrag mit dem Institut für Bio-Chemie, FU-Berlin (Prof.Dr.Riedel)
1988 Beginn der Zusammenarbeit mit dem Institut für Immunologie, FU-Berlin (Prof.Dr.Rossi).
1999 Broers arbeitet an der FU-Berlin (Institut für Bio-Physik)
1990 1.Veröffentlichung: "Radiation and Environmental Biophysics" (Wittekind, Broers, Kraepelin, Lamprecht, TU-Berlin und FU-Berlin). Diese Veröffentlichung markiert den Durchbruch "nichtthermische em-Felder beeinflussen biologische Systeme", Fenstereffekt.
1991 Prof. Kramer (Atom und Festkörperphysik, FU-Berlin) empfiehlt dem Präsidenten des "Bundesamt für Strahlenschutz" (Prof. Kaul) "unser" Forschungsprojekt mit dem Zwecke der Zusammenarbeit.
1991 Broers arbeitet in der GSF ("Bundesamt für Strahlenschutz" Neuherberg).
1991 Vortrag und Veröffentlichung: "The 13th Asian Conference on Occupational Health",Bangkog (Broers, Von Reden, Neu, Michailov.
1991 "19th Göttingen Neurobiology Conference" Göttingen (Kullnick, Luethe, Saxeland, Broers)
1991 Kooperation mit dem Institut für Physiologie, Universität Frankfurt, Prof.Semm (Spezialist: Empfindlichkeit der Pinelal Gland (Zirbeldrüse) durch Magnetfelder (Melatonin)
1991 Eigenes Symposium Universität Braunschweig, "Hochfrequente elektromagnetische Wechselfelder und ihre Wirkungen auf biologische Systeme" (alles 150 MHz). 11 Institutsdirektoren trugen ihre Ergebnisse vor. Prof. Bayreuther (Weizmann-Institut Haifa), gilt in Fachkreisen als Nestor auf dem Gebiet der Genetik und Bio-Chemie: "... wird dieses Symposium in die Geschichte eingehen". (Staatssekretär Kramer führte im direktem Anschluss (2 Tage später) die "Ranghöchsten" Professoren (Merker und Glaser) zum Forschungsminister (Einstufung: "streng Vertraulich"). Im Anschluss wurde ein bestehender Forschungsauftrag abgebrochen ...
1992 2.Symposium in Braunschweig, Schwerpunkt: "Veränderung der Aktionspotentiale von Neuronen durch HF-Felder" Kullnick, Broers-Veröffentlichung. Eindeutiger Nachweis von Potentialunterdrückung durch HF-Beeinflussung. Bedeutung: Erklärung der Schmerzaufhebung bei Ca-Patienten durch HF-Felder.
1992 "International Congress of Toxicology" Rome (Michailov, Welscher, Neu, Broers).
1992 "The European Bioelectromagnetics Assoiation", Brüssel (Schulz, Broers, Kraepelin, Kramer, Lamprecht)
1992 Fachbuch: "Deutsche Gesellschaft für Pharmakologie und Toxikologie", Springer International (Neu, Broers, Michailov, Hüting, Magour)
1992 Veröffentlichung: "Bioelectrochemistry and Bioenergetics" (Broers, Kraepelin, Lamprecht, Schulz, TU-Berlin und FU-Berlin).
1992 Broers eröffnet in Berlin das Institut "em-Felder in der Biomedizin" des ICSD. Senator Luther trifft sich mit Broers und Merker/ Vorstellung der Institutsleitung.
1992 Broers hält Vortrag an der Universität Moskau / Pavlov-Institut vor Delegation von herausragenden Wissenschaftlern und Politikern (Titelseite Intertass). Ergebnis: Gründung eines gemeinsamen Projektes (Prof.Sudakov, Prof. Godik usw.).
1992 Veröffentlichung: "11th Intern. Congress on Toxobiology",Kyoto (Michailov, Welscher, Neu, Broers).
1992 Ladung des Initiating Committee (ICSD) als Co-Chairman des gesamten Projekts "Biomedical Effects and Application of Electromagnetic Fields: Action of Electromagnetic Fields on the Urogenital System" (zusammen mit Prof.Lowy/Oxford, Dr. Martin/Paris, Prof. Straehler/Heidelberg)
1999 Stellvertretender Direktor des "Institut für Umweltmedizin" der Universität Erlangen-Nürnberg, Prof. Häder, Koordinationszentrale: Nürnberg-Feucht.

Seit 1994 Director Committee for Science in Greece (I.C.S.D) Interdisziplinäre Forschung und Koordination  
Auswertung (Datenerhebungen, Statistik usw.) von Forschungsergebnissen internationaler Universitäten mit Schwerpunkt in den Bereichen: Bio- und Quantenphysik, Neurochemie und Physiologie.  
Der überwiegend persönliche Kontakt zu herausragenden Wissenschaftlern, der über Jahre aufgebaut und stabilisiert wurde, führt zu einer besonderen Einsicht "hinter die Kulissen der naturwissenschaftlichen Bühne".  
 


 

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Der Nachtmahr von Johann Heinrich Füssli (1781):

Künstlerische Darstellung mit typischen Merkmalen der Schlafparalyse wie Belastung der Atmung, Schlaffheit der Muskeln und Halluzinationen
 
 
 
Die hier getroffenen Feststellungen knüpfen durchaus an unseren Artikel von Prof Persinger an!  

Prof Dr. Michael Persinger-Elektromagnetismus bewirkt spirituelle Erlebnisse


 

Freiburg (Deutschland) – Freiburger Forscher vom Instituts für Grenzgebiete der Psychologie und Psychohygiene (IGPP) suchen derzeit Teilnehmer für eine Online-Umfrage zum Phänomen der sog. Schlafparalyse. Wenn auch Sie diese Erfahrung zwischen Schlafen, Traum und Wachzustand schon erlebt haben, finden Sie hier weitere Informationen zur Umfrage.

 

Vielleicht haben Sie schon einmal erlebt, dass Sie sich beim Einschlafen oder Aufwachen nicht bewegen konnten, als ob Sie gelähmt wären. Dieses Erleben ist nicht so außergewöhnlich, wie man vielleicht annehmen könnte. Berichte darüber gibt es seit der Antike und aus allen Kulturen der Erde.

Das hier geschilderte Phänomen ist eine Schlaflähmung oder Schlafparalyse (SP). Manchmal hat man dabei auch das Gefühl, als würde man Stimmen hören, als ob jemand im Raum wäre oder ähnliche merkwürdige Wahrnehmungen – es folgen oft Angst- und Panikzustände, weshalb die Erfahrung deshalb meist als unangenehm empfunden wird. Allerdings gibt es auch positiv erlebte SP-Erfahrungen.

Tatsächlich wurde und wird die Schlafparalyse auch schon als rationale Erklärung für so manches anomalistische und grenzwissenschaftliche Phänomen diskutiert – von Spuk über Nahtoderlebnisse bis hin zu Entführungen durch Außerirdische.

Obwohl es inzwischen einige wissenschaftliche Untersuchungen zur Schlafparalyse gibt, fehlen solche im deutschsprachigen Raum. Mit ihrem Online-Fragebogen wenden sich die Freiburger Wissenschaftler des IGPP an Personen, die schon mindestens eine SP-Episode erlebt haben.

„Damit soll ein genaues Bild davon gewonnen werden, wie diese eindrucksvollen und vielschichtigen Erfahrungen erlebt werden, welchen Einfluss sie auf Ihr Leben haben, und wie Sie selbst die Phänomene verstehen“, erläutern der Psychologe Gerhard Mayer und der Religions- und Kulturwissenschaftler Max Fuhrmann und führen dazu weiter aus: „Außerdem wollen wir Informationen darüber bekommen, wie SP-Erfahrungen mit anderen Erfahrungen und auch bestimmten Formen des Wahrnehmens und Glaubensüberzeugungen zusammenhängen. Wir beschäftigen uns als Wissenschaftler schon lange mit außergewöhnlichen Erfahrungen von Menschen und haben einen Überblicksaufsatz zur Schlafparalyse veröffentlicht.“

 

Institut für Grenzgebiete der Psychologie und Psychohygiene (IGPP)

Das Institut für Grenzgebiete der Psychologie und Psychohygiene (IGPP), 1950 von Prof. Dr. Hans Bender gegründet, beschäftigt sich mit der systematischen und interdisziplinären Erforschung von bisher unzureichend verstandenen Phänomenen und Anomalien an den Grenzen unseres Wissens. Dazu zählen veränderte Bewusstseinszustände, außergewöhnliche menschliche Erfahrungen, psychophysische Beziehungen sowie deren soziale, kulturelle und historische Kontexte aus den Perspektiven von Geistes-, Sozial- und Naturwissenschaften.

Das IGPP unterhält zudem ein breit angelegtes Informations-, Aufklärungs- und Beratungsprogramm für Menschen mit außergewöhnlichen Erfahrungen ("Psychohygiene"), eine umfangreiche Spezialbibliothek sowie ein Forschungsarchiv für Parapsychologie und Grenzgebiete der Psychologie.

Das IGPP ist weltanschaulich neutral und institutionell unabhängig. Es kooperiert mit zahlreichen in- und ausländischen Universitäten und Forschungseinrichtungen. Es beteiligt sich an der Ausbildung von Studierenden und Doktoranden.

Als gemeinnütziger Verein wird es vorwiegend durch private Stiftungsmittel finanziert. Heute ist es weltweit das größte Institut seiner Art.

Hier geht es zu IGPP Seite

 

 

 

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Was versteht man unter Solfeggio Frequenzen?
 
Der Begriff „Solfeggio“ stammt aus dem Italienischen und leitet sich von den Noten SOL und FA ab.
 
Unter Solfeggio wird eine Gesangsübung verstanden, welche von dem Mönch Guido von Arezzo im 11. Jahrhundert praktiziert wurde. Heute können wir Musik in den speziellen Solfeggio Frequenzen abspielen, damit diese ihre Wirkung auf uns entfalten können.
 
Insbesondere die Frequenz mit der Hz-Zahl 528 wird als Mi bezeichnet und beruht auf dem Begriff Mira, also Miracle oder Wunder. Aus diesem Grund suchten die Menschen nach dieser verloren geglaubten Tonleiter und holten sie in den Fokus der Öffentlichkeit.
 
Zufälligerweise entspricht die 528 Hz exakt der Frequenz, welche Wissenschaftler dafür einsetzen, um defekte DNA-Stränge wieder zu heilen.
 
Frequenzen von Musik und Klängen haben eine machtvolle Wirkung auf unser Bewusstsein. Ernst Chladni, Alexander Fokes und Masaru Emoto haben versucht uns die Wirkung von Musik oder Klängen näher zu bringen.
 
Wir alle können bewusst die Wirkung von Musik und die Solfeggio Frequenzen in unser Leben einfließen lassen und davon mehr als profitieren.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Expertisen zu den LFS-Magnetfeld-Resonanz-Geräten von Dr.Volkhamer

 

 

EXPERTISE 1 Feinstoffliche Wägeversuche und Messergebnisse LFS und LFS - REPOSE

 

EXPERTISE 2 Feinstoffliche Wäge- und Wachstumsversuche sowie Messergebnisse LFS und LFS - REPOSE-
Biologische Eigenschaften

 

 

 

Hier erfahren sie die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse aus meinen Forschungsgebieten in der Naturwissenschaft. Wie schon in meinem Buch beschrieben verfolge ich den Ansatz einer erweiterten Physik zur unbegrenzten Gewinnung Freier Energie aus der Feinstofflichkeit.
 
Die Feinstofflichkeitsforschung wird in Zukunft mit unserem Verständnis zu einer Weltbild-Erweiterung führen. Zu einer Ebene der praktischen Nutzanwendung.
 
So ergibt sich im Rahmen einer in den ersten Auflagen meiner Bücher beschriebenen und in der letzten überarbeiteten Auflage erstmals quantifizierten feinstofflichen Thermodynamik die Grundlage für eine vielfältige Nutzung feinstofflicher Feldenergien, z.b. bei der freien Energiegewinnung in großtechnischem Maßstab.
Dabei können unbegrenzt zur Verfügung stehende feinstoffliche Energieressourcen die global limitierten materiellen Basisenergien ablösen.
 
Ein weiteres Beispiel ist etwa die feinstoffliche Kausalbegründung der „energy medicine“, „interkrativen“ oder „komplementären Medizin“.
 
Dadurch erhalten diese Ansätze, als eine bisher unbekannte „Makroskopische Quantenmedizin“, ein gleichen Stellenwert wie die heutige Medizin. Durch die nachgewiesenen, an Wasser, Mineralien, Metalle, Himmelskörper, aber auch an alle Lebewesen gebundenen feinstofflichen Felder, resultiert eine derzeit noch unbekannte rein physikalische „Makroskopische Quantenmechanik“ und weiterhin eine „Makroskopische Quantenbiologie“ von Leben und Bewusstsein tragenden, den Tot überdauernden feinstofflichen Felder, die auch bei Menschen erstmals mittels Wägeversuchen nachweisbar wurden.
 
Neben solchen „objektiven“ Einsatz – und Erklärungsmöglichkeiten von Energien und Wirkungen bislang unbekannten feinstofflicher, aber dennoch realer Felder begründet das neue „feinstoffliche Weltbild des Lebendigen“ auch vielfältige nützliche individuell subjektive und kollektive Anwendungsmöglichkeiten als eigentliche Basis für ein harmonisches und kreatives Zusammenleben der Menschen, wobei der Existenznachweis von Kollektivbewusstsein erstmals durch Wägeversuche gelang.
 
Mit diesen und weiteren grundlegend neue Erkenntnissen überwindet die in meiner 3. Buchauflage die dargelegte feinstoffliche Weltbilderweiterung die Begrenzung der heutigen rein materiellorientierten „Aufgeklärten Wissenschaft und Technik“ im Rahmen einer nun wissenschaftlich gut begründeten „feinstofflich erweiterten Aufklärung“.
 
Auf meiner neuen Webpräsenz werde ich Ihnen meine weiterführenden Ergebnisse in Bezug auf die feinstoffliche Welt darlegen.
 
Ich werde versuchen Ihnen zu erklären, dass die stillschweigende Annahme der zumindest prinzipiellen Vollständigkeit des heutigen Weltbildes der Wissenschaft anscheinend unkorrekt ist und das aus diesem Mangel schwerwiegende Konsequenzen folgen, z.B. unserer Gesundheit, aber auch in praktisch allen Bereichen der Naturwissenschaften.
 
Aufgrund neuer experimenteller Befunde mittels der modernen Wissenschaftsmethode selbst folgt jedoch, das eine Form feinstofflich realer und biologisch aktive Materie bisher ganz offensichtlich übersehen wurde.
 
Ich werde hier an dieser Stelle auf physikalische begrifflichkeitsanalysen für eine feinstofflich erweiterte Realitätsbeschreibung eingehen.
 
Wir werden uns beschäftigen mit der speziellen Dimensionalitätsfrage, oder etwa die Frage nach der Raum-Zeit-Struktur und der Existenz eines Äthers, oder was ein Elementarteilchen eigentlich ist, aber auch die Frage, wie Bewusstsein zustande kommt. Ich werde diese Webseite mit aktuellen Artikeln, Vorträgen sowie Videos für Sie liebe Leser auf den neusten Stand halten.
Ihr Klaus Volkamer
 
 
 
 
 
 

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