Die Wever Bunker-Studie

Über die Beeinflussung der circadianen Periodik des Menschen
durch schwache elektromagnetische Felder

Das Max-Planck-Institut für Verhaltensphysiologie in Seewiesen und Erling-Andechs, unter der Leitung von Prof. Dr. Rütger Wever, veröffentlichte bereits 1967 eine Studie mit dem Titel: «Über die Beeinflussung der circadianen Periodik des Menschen durch schwache elektromagnetische Felder»

Die Forschung an diesem Projekt wurde übrigens mit Mitteln des Bundesministeriums für wissenschaftliche Forschung [Förderungsvorhaben WR 6 und WRK 86] und mit Mitteln der NASA [Grant NSG 259-62] gefördert.

In einem speziellen Bunker für Untersuchungen der circadianen Periodik des Menschen bei Ausschluss aller Zeitgeber ist einer der beiden Versuchsräume elektrisch und magnetisch abgeschirmt und mit Einrichtungen zur Erzeugung künstlicher elektromagnetischer Felder versehen. In diesem Raum ist der Einfluss schwacher elektrischer 10 Hz-Felder, wie sie ähnlich in der irdischen Atmosphäre vorkommen, und die nicht wahrgenommen werden können, auf den Menschen geprüft worden. In sämtlichen zehn Versuchen, in denen das künstliche Feld (in wechselnder Reihenfolge) für jeweils mindestens eine Woche ein- und ausgeschaltet gewesen ist, bewirkt das 10 Hz-Feld eine Verkürzung der circadianen Periode (im Mittel über alle Versuche um 1,27 Std.). Darüber hinaus verhindert das künstliche Feld «interne De-Synchronisation». In sechs Versuchen mit periodisch eingeschaltetem Feld zeigt sich in allen Fällen «relative Koordination» zwischen Feldzeitgeber und Aktivitätsperiodik.

Ein Vergleich der Ergebnisse aller bisherigen Versuche im abgeschirmten Raum mit den im nicht abgeschirmten Raum gewonnenen, lässt den Einfluss der im abgeschirmten Raum fehlenden natürlichen elektromagnetischen Felder erkennen. Für die über alle Einzelversuche gemittelten Perioden ergeben sich Werte von 25,65 Std. für den abgeschirmten Raum (Mittel aus 29 Versuchen) und 25,00 Std. für den nicht abgeschirmten Raum (Mittel aus 24 Versuchen). Ferner ist «interne De-Synchronisation» ausschließlich im abgeschirmten Raum beobachtet (in neun Versuchen). Im nicht abgeschirmten Raum stehen die Perioden von Aktivität und vegetativen Funktionen dagegen stets entweder im 1:1- oder im 2:1-Verhältnis zueinander (circadiane Aktivitätsperiode, in fünf Versuchen).

Die schwachen künstlichen 10 Hz-Felder und die natürlichen elektromagnetischen Felder irdischen Ursprungs haben damit ähnliche Wirkungen auf die circadiane Periodik des Menschen.

In Anbetracht der zunehmenden Schwankungen der Erdmagnetfelder und der damit verbundenen Schumann-Resonanzfrequenz (Intensitäten), erscheint es sinnvoll, eine unterschwellige Stabilität durch entsprechende künstliche Felder zu erstellen. In diesem Sinne erscheint es zweckmäßig, eine Bauart zu wählen, die das Tragen am Körper ermöglicht.

 

Der LFS strebt an, diesen Zweck zu erfüllen.

Mechanismen der biophysikalischen und elektro-chemischen Wechselwirkung:
Die Zelle und ihr elektrisches Verhalten

Um Wirkungsmechanismen der Interaktion elektromagnetischer Felder in biologischen Systemen zu untersuchen, muss man die kleinste Lebenseinheit, die Zelle betrachten. Grundsätzlich kann jeder Organismus durch elektrische Ereignisse beeinflusst werden, da Moleküle im wässrigen Medium geladene Gruppen haben und elektrische Potentiale eine große Rolle bei chemischen und biochemischen Reaktionsabläufen spielen. Das Zellinnere hat eine andere Ionenzusammensetzung als das extrazelluläre Elektrolytmilieu. Die Zellmembran grenzt das Zytoplasma zum Elektrolytmilieu ab. Die Doppellipidschicht stellt eine Barriere für chemische Substanzen und auch für Ladungen dar. Die Zelle ist grundsätzlich negativ zum Außen Milieu geladen, die Potentialdifferenz von ca. -70mV bewirkt über die ca. 8nm dicke Membran eine elektrische Feldstärke in der Größenordnung von 107 V/m. Die Zelle hat durch ihren Aufbau passive elektrische Eigenschaften. Der elektrische Widerstand und die Kapazität können nach den physikalischen Gesetzen als RC-Glied gesehen werden. Das nichtlineare Element besitzt eine frequenzabhängige Impedanz, d.h. bei niedrigen Frequenzen bildet die Membran eine elektrische Abschirmung, bei hohen Frequenzen (ab ca. 1 MHz) jedoch werden die Frequenzen kapazitiv überbrückt.

** Spherics: Es bleibe derzeit ein physikalisches Enigma, wie derartig schwache elektrische Felder überhaupt zu einer Wirkung führen können, heißt es: Selbst bei einem verhältnismäßig starken externen elektrischen Feld von 10 kV/m, wie es etwa in der Nähe von Gewitterzonen auftreten kann, schrumpft das Feld im Körper auf Grund der recht guten Körperleitfähigkeit auf 10 mV/m bzw. 1 mA/m2. Dies führt zu einem Potential über einer wenige 10 Ä dicken Membran von Bruchteilen eines Mikrovolt gegenüber einigen 10mV natürlicher Potentialdifferenz. Der thermische Umsatz von l: 100 000W/m3 ist um einen Faktor von 100 Millionen kleiner als der Umsatz infolge natürlichen Metabolismus'! Von besonderem Interesse ist hierbei die Frage, inwieweit derartige bioelektromagnetische Phänomene im Zusammenhang mit «Wetter» und «Wetterfühligkeit» stehen. Befinden, Stimmungslage, bestimmte Schmerzzustände usw. werden bekanntlich vom Wetter beeinflusst. Unlust und Häufung von Fehlern gehen mit so genannten biotrophen Wetterlagen einher. Andererseits sind derartige Biotope Wetterlagen in der Regel verknüpft mit elektromagnetischen Prozessen, Ladungsverschiebungen und durch atmosphärische Entladung erzeugte elektrische Impulse, eben die so genannte Spherics, die genau diese niederfrequenten Komponenten in besonderem Masse und messbar enthalten.

* Schumann-Resonanz. Damit bezeichnet man stehende elektromagnetische Wellen in der Erdatmosphäre. Durch Blitze wird ein breites Spektrum elektromagnetischer Wellen ausgesendet. Niederfrequente Wellen breiten sich hauptsächlich in der nur wenig leitfähigen Atmosphäre zwischen dem elektrisch gut leitenden Erdboden und der gut leitenden Ionosphäre aus. Wellen, die sich nach einer Erdumrundung wieder in der gleichen Phase befinden (d. h. der Erdumfang ist ein ganzzahliges Vielfaches der Wellenlänge) befinden sich in Resonanz und werden verstärkt, andere löschen sich aus. Dadurch ergibt sich eine Resonanzfrequenz von durchschnittlich 7,83 Hz, die durch die Beschaffenheit der Ionosphäre mit den Tages- und Jahreszeiten leicht schwankt. Auch bei Vielfachen dieser Frequenz liegt eine Schumann-Resonanz vor, das stärkste Signal liegt aber bei der Grundfrequenz von 7,83 Hz (das entspräche übrigens im Schallspektrum dem Ton H(4) +25 cent). Dieses Phänomen wurde 1954 von Winfried Otto Schumann und Herbert König entdeckt. Die elektromagnetischen Wellen werden lokal leicht durch künstlich erzeugte Wechselfelder verdeckt. Bei der Vermessung des Frequenzspektrums in diesem niederfrequenten Bereich sind auch stärkere künstlich erzeugte Wellen zu beobachten, so z. B. die Frequenzen des europäischen und des amerikanischen Stromnetzes

[Enzyklopädie: Schumann-Resonanz. DB Sonderband: Wikipedia Frühjahr 2005, S. 402322]

In Anbetracht der zunehmenden Schwankungen der Erdmagnetfelder und der damit verbundenen Schumann-Resonanzfrequenz (Intensitäten), erscheint es sinnvoll, eine unterschwellige Stabilität durch entsprechende künstliche Felder zu erstellen. In diesem Sinne erscheint es zweckmässig, eine Bauart zu wählen, die das Tragen am Körper ermöglicht – demzufolge mit Batterie betrieben wird.

  1. Semm, P./Schneider, T./Vollrath, L.: Effects of an earth-strength magnetic field... (1980); Semm, P: Neue Untersuchungen zum Magnetsinn (1982); Senun, P. et al.: Neural basis of the magnetic compass (1984); Krause, K./Hennekes, R.: Magnetfeldempfindlichkeit des menschlichen Auges (1986).
  2. Kirshivink, Joseph L, Kobayashi-Kirshivink, Atsuko & Woodford, Barbera J., «Magnetite Biomineralization in the Human Brain» Proceedings of the National Academy of Science, 89 7683-7687, 1992
 
 

Referenzen:

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Adey, W.R., 1990: «Joint actions of environmental nonionizing electromagnetic fields and chemical pollution in cancer promotion". Environ Health Perspectives 86: 297-305.
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Ahissar, E., Haidarliu, S. and Zacksenhouse, M., 1997: «Decoding temporally encoded sensory input by cortical oscillations and thalamic phase comparators». Proc. Natl. Acad. Sci.(USA), 94(21): 11633-11638.
Alberts, B., Bray, D., Lewis, J., Raff, M., Roberts, K. and Watson, J.D., 1994: «Molecular Biology of the cell». 3rd edition, New York, Garland Publishing,
Al-Ghoul, W.M., Herman, M.D. and Dubocovich, M.L., 1998: «Melatonin receptor expression in human cerebellum». Neuroreport 9(18): 4063-4068.
Akasofu, S.I. and Chapman, S., 1972: «Solar and Terrestrial Physics». Publ. Oxford University Press, London.
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Arnetz, B.B. and Berg, M., 1996: «Melatonin and Andrenocorticotropic Hormone levels in video display unit workers during work and leisure». J Occup Med 38(11): 1108-1110.

 

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Der deutsche Physiker Dr. W. O. Schumann von der Technischen Universität München wollte seinen Studenten 1952 Übungsaufgaben zur Elektrizitätslehre stellen. Thema war damals die Berechnung von Hohlraumresonatoren. Dabei gab er vor, daß die Unterseite der Ionosphäre, also die Heavisideschicht, die eine Kugel und die Erdoberfläche die andere Kugel des Resonators sein sollte. Die Aufgabe bestand darin, die Eigenfrequenz (Resonanz) dieses Hohlraumresonators zu ermitteln. Als Ergebnis erhielt er 7,8 Hz. Es sei darauf hingewiesen, daß sich die Aufgabe nur mittels des Differentials bzw. Integralrechnung lösen läßt. Und die Lösung erfolgt über die Ermittlung sogenannter transversalmagnetischer Wellen (TM-Wellen) in einem Hohlraumresonator. Diese werden heute als Schumannwellen oder auch Schumann-Resonanzen bezeichnet. (siehe dazu Zeitschrift Naturforschung 7a, S. 149-154, 1954, von W.O. Schumann und auch Zeits. Angew. J. Phys. 9, 373–378, 1957) Die Schumann-Frequenz wird manchmal als die Resonanzfrequenz der Erde bezeichnet. Wie im vorherigen Kapitel 6 zu sehen war, liegt die erste Eigenfrequenz der Erde (also der Oberfläche) etwas höher bei 11,75 Hz bzw. 11,79 Hz.

Die Schumann-Frequenz ist lediglich die Eigenfrequenz des Erdoberflächen-Ionosphäre-Hohlraumresonators

 

 

Ein Hohlraum-Resonator braucht eine Anregung um selber ins Schwingen zu geraten. Dies erfolgt, im Fall des Schumann-Resonators, durch den Sonnenwind und durch Gewitter (weltweit täglich etwa 3000). Durch Schwankungen der anregenden Einflüsse ist die resultierende Schwingung aber ebensolchen Schwankungen unterworfen, sowohl in der Intensität wie in der Frequenz. Einen Hinweis liefern hier die Messungen, die in den letzten Jahren bzgl. der Schumann-Frequenz gemacht worden sind und die zu unterschiedlichsten Resultaten führten. Wie noch in Kapitel 14 zu sehen sein wird, stellt die Ionosphäre eine Schwingungsschicht dar. Und daher geht der momentane Schwingungszustand (der Ionosphäre) in die Messung mit ein. Zumal hier auch langfristige Veränderungen möglich sind. Durch die Meßanordnung bedingt kann man also verschiedene Werte für die Schumann-Frequenz erhalten. Die Erdfrequenz ist dagegen als eine Konstante anzusehen. Die Frage ist nun, ob sich ein Zusammenhang zwischen der Schumann-Frequenz und den Erdfrequenzen herstellen läßt. Hier ist die Antwort:

Die Äquatorfrequenz (11,75 Hz) mal 2/3 ergibt die Schumann-Frequenz. Das heißt, Äquator- und Schumannfrequenz stehen im Verhältnis einer Quinte zueinander. Die Ableitung dieser Beziehung geschieht aber erst in Kapitel 15, da in den dazwischen liegenden Kapiteln (hauptsächlich Kapitel 11 und 12) noch Betrachtungen angestellt werden, die eine direkte Ableitung erst möglich machen. Trägt man die ersten Grundfrequenzen der Erde (rote Linien) in das Spektrum der Schumannfrequenzen (von der Stanford University, California) ein, so ergibt sich das folgende Bild 7.1:

 

 

Grundfrequenzen und Schumann-Spektrum

Die Grundfrequenzen liegen bei den niedrigen Frequenzen(<30Hz) quasi in einer gegenphasigen Anordnung zum Schumann Spektrum. Bei höheren Frequenzen (>50Hz) gleichen sich die beiden Spektren an. Das Schumann-Spektrum steht also in Korrelation zum Spektrum der Erdfrequenzen. In Kapitel 15 erfolgt eine detaillierte Betrachtung dieses Zusammenhanges. Die von W. O. Schumann ermittelte Frequenz wird heute als „biologisches Normal“ bezeichnet, da sich durch Messungen an freiwilligen Versuchspersonen gezeigt hat, daß der Mensch diese Signale braucht.

Dies wurde bis heute durch mehrere unabhängigen Wissenschaftler bestätigt. Einer davon ist Michael A. Persinger der im Auftrag der NASA handelte. Während der ersten bemannten Raumflüge stellten sich erhebliche physiologische Probleme bei den Astronauten ein, und dies konnte nur durch die Installation von Schumannwellen - Generatoren behoben werden. (siehe dazu in “The effect of pulsating magnetic fields upon the behavior and gross physiological changes of the albino rat Undergraduate thesis” von Persinger, M. A).

Ein anderer Wissenschaftler ist Rüdger Wever am Max-Planck-Institut in Erling - Andechs. Er führte Experimente mit Freiwilligen durch, die einen Monat lang in einem magnetisch abgeschirmten Bunker beobachtet wurden. Dabei traten Störungen bei den sogenannten circadianen Rhythmen (innere Uhren) auf. D.h. es kam zur Destabilisierung des Wach-Schlaf-Rhythmus, des Tagesganges der Körpertemperatur und des Cortison-Spiegels im Blut, um nur einige Beispiele zu nennen. (siehe dazu „Einfluß schwacher elektromagnetischer Felder auf die circadiane Periodik des Menschen“ und „The effects of electric fields on circadian rhythmicity“ in „men. Life Sci. Space Res. 8“von Rütger Wever) Bemerkenswert in diesem Zusammenhang ist die Arbeit von O’Keefe und L. Nadel, die nachweisen konnten das die Frequenz von 7,8 Hz im Hippocampus, vorkommt. Dieses Hirnareal ist für Aufmerksamkeit und Konzentration wichtig, und ist praktisch bei allen Säugern vorhanden. (vergleiche mit „Informative Medizin“ von Wolfgang Ludwig – Kapitel 7).

Die Wetterfrequenzen (Sferics)

Zwischen 1978 und 1979 fanden in Pfaffenhofen/Ilm durch Hans Baumer spezielle Frequenzmessungen statt. Mit einer schmal bandigen Bandbreite (2 kHz) wurden die Frequenzbereiche um 10 kHz und 27 kHz fortlaufend über eine Empfangsanlage aufgenommen. Die Reichweite des Empfängers wurde dabei auf 400-500 Km beschränkt. Dies führte zur Entdeckung der Sferics, die auch als Wetterfrequenzen bekannt sind. Die Grundfrequenz der Sferics wird dabei mit 4150,84 Hertz angegeben. (siehe dazu in“ Das natürliche elektromagnetische Impuls-Spektrum der Atmosphäre“ 1982 von Baumer und Eichmeier sowie in „Sferics“ Seite 285, 1987 von Hans Baumer) Legt man die in Kapitel 6 ermittelten Erdfrequenzen zugrunde, so ergibt sich die folgende Primfaktorenzerlegung. Bestimmt man die 11te Oberschwingung der Grundfrequenz und betrachtet die entsprechenden Oktaven, so zeigt sich für die 5te Oktave:

 

für den Polradius: 4150,19 Hz = 11,79*11*25

für den Äquatorradius: 4136,27 Hz =11,75*11*25

Vergleicht man die gemessene Sfericfrequenz mit den beiden abgeleiteten Frequenzen ist die Konsequenz also, daß die Sfericfrequenz in Relation zum Polradius steht und nicht zum Äquatorradius. Der Unterschied zwischen Polfrequenz und Äquatorfrequenz beträgt immerhin etwa 14 Hertz. In seinem Buch „Die kosmische Oktave“ (Seiten 38-41) stellt Cousto einen Zusammenhang zwischen Sfericfrequenz und Sterntag her. Der Vergleich mit der Erdrotation liefert eine Differenz von etwa 3 Hz. Um den Zusammenhang zwischen Sferics und Sterntag aufrecht zu erhalten, muß er die Sfericfrequenzen herunter teilen (Seite 199) und kann sie dann erst mit der siderischen Tonleiter vergleichen. Durch diese Teilung wird auch der Fehler entsprechend verkleinert. Stellt man von vornherein den Bezug zum Polradius her, ist dieser „Rechentrick“ nicht nötig. Es ist auch manchmal nachzulesen, daß die Differenz als Meßfehler interpretiert wird. Hier sollte man sich folgendes vor Augen halten:

Der gemessene Wert für die Sferic-Grundfrequenz wird mit 2 Stellen hinter dem Komma angegeben. Damit beläuft sich der Fehler aber höchstens auf ±0,05 Hz oder mit einer gewissen Großzügigkeit auf ± 0,1 Hz. Richtet man sich nach Cousto`s Angabe und interpretiert den Meßwert mit einem Fehler von 14 Hz, so wäre die ganze Messung zwecklos, da sie mit einem systematischen Fehler behaftet wäre. Heutige Messungen, gerade im elektrotechnischen Bereich (also auch bei Frequenzen), sind jedoch sehr exakt, so daß die Angabe von 4150,84 Hz als korrekt anzusehen ist. Wie der Schwingungsansatz auch zeigt, läßt sich die Sferic-Grundfrequenz mit hinreichender Genauigkeit (Ungenauigkeit<0,7 Hz) ableiten.

 

 

Die Sfericfrequenzen stehen in Abhängigkeit zum Poldurchmesser der Erde

Oder auch allgemeiner ausgedrückt:

Die Sfericfrequenzen stehen in Relation zur Erdfrequenz

 

 

 

 

 

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Was sind Biophotonen

 

Prof. Fritz Albert Popp, der Biophysiker und Begründer der Biophotonenforschung, spricht von kleinsten Lichtquanten, den physikalisch kleinsten Elementes des Lichtes.

Biophotonen werden mindestens von der lebenden Materie aufgenommen, akkumuliert und abgestrahlt. Akkumulation und Abstrahlung stehen zueinander im Verhältnis.

Mit einem Restlichtverstärker, den Prof. Popp entwickelt hat, kann die Lichtstrahlung von allem sichtbar gemacht werden.

Biophotonen sind frei bewegliche Teilchen, die sich sowohl als Teilchen als auch als Welle darstellen. Wegen ihrer freien Beweglichkeit folgen sie dem Luftstrom.

Im Gegensatz zur leichten Beweglichkeit der Biophotonen folgt die Welle etwas schwerfälliger. Inwieweit hier Elastizitäten eine gewisse Rolle spielen, ist unerforscht.

Alle Materie auf der Erde, auch Wasser, ist auf einer geometrischen Basis aufgebaut und erzeugt entsprechende elektromagnetische Felder.

Jedes Wassermolekül hat die geometrische Form eines Tetraeders, einer dreiseitigen Pyramide. Deshalb hat Wasser ein bestimmtes elektromagnetisches Frequenzmuster. Jedem Molekül Wasser sind eine Milliarde Biophotonen zugeordnet, die umgekehrt dafür sorgen, dass es sich zu einem Tetraeder kristallisieren kann. Die Biophotonen ordnen sich immer neu an, so dass jedes Wassermolekül von jedem anderem unterscheidbar ist und seine eigene Identität hat.

Wie unsere Erde und der Mensch ist auch das Wassermolekül ein Dipol. Die elektromagnetischen Wellen schwingen zwischen Nord- und Südpol, Kopf und Füßen oder Plus (Sauerstoffatom) und Minus (Wasserstoffatomen). Viktor Schauberger hat erkannt, dass Wasser deshalb chemisch materiell durch die Gravitationskraft nach unten und gleichzeitig biophysikalisch als Biophotonenenergie nach oben fließt, also einer Levitationskraft unterliegt. Professor Carrell (Nobelpreisträger) hat bewiesen, dass von diesen lebendigen antagonistischen Kräften unserer Körperflüssigkeiten unser Herz wie eine Turbine angetrieben wird. Unser Herz ist also keine Pumpe, sondern eine angetriebene Turbine, die den rhythmischen Herzschlag vermittelt. Der dabei erzeugte Strom versorgt mit der Schuhmannfrequenz von 7,8 Hertz auch unser Gehirn. Das Wasser bewegt sich dabei immer meanderförmig, d.h. in Spiralen, Strudeln und Wirbeln, vergleichbar mit der Doppelspirale, der Doppelhelix unserer DNS, quasi in der ersten Spirale materiell nach unten, in der zweiten parallel liegenden als Licht nach oben. Wenn die gravitanten und levitanten Kräfte des Wassers aus dem Gleichgewicht geraten, die Levitation schwächer wird und nicht mehr ausreicht, die Wasserkristalle zu informieren und auf dem notwendigen Kohärenzniveau zu halten, sinke ich gleichsam immer mehr von der Gravitationskraft gezogen zu Boden, bis ich manifest krank bin.

Wenn das Wasser sich in Richtung Unordnung, einem thermischen Gleichgewichtszustand mit einer eher relativ chaotischen Struktur entwickelt, wird die Plastizität und Aufnahmebereitschaft gegenüber externen biophysikalischen Ordnungsimpulsen und biochemischen Substanzen herauf gesetzt ,d.h. das Immunsystem wird geschwächt.

Hohes Kohärenzniveau des Wassers zeigt sich auch in der Art seiner Clusterbildung.

Durch die Plus-Minus Ladung im Wassermolekül entstehen sogenannte Wasserstoffbrücken zwischen bis zu einigen Tausend Wassermolekülen, die z.B. im Gehirn so hochgradig kristalline Strukturen ausbilden, dass das Gehirnwassser, aus dem das Gehirn zu 90% besteht, schon bei ca. 37° gefriert und gelartig wird. Die kristallinen Gitternetze der Cluster schwingen in hohen Frequenzen, die von der Bewegung der einzelnen Moleküle abhängen. Somit hat jedes Wasser auch von daher sein eigenes identifizierbares Frequenzspektrum, das als Relief abbildbar ist.

In solchen Clustern werden die Informationen anderer Stoffe gespeichert, indem sie von den Molekülen der Cluster umhüllt werden. Dadurch verändert sich die Geometrie der Cluster und es entstehen neue Frequenzen. Diese gespeicherten Signale kann Wasser weitergeben: an andere Wässer, an Lebewesen... Die neuen Cluster- und Frequenzstrukturen bleiben auch erhalten, wenn ich die biochemischen Stoffe aus dem Wasser herausfiltere. Wasser ist also intelligent. Es hat Erinnerungsvermögen und kann kommunizieren.

Wenn aber im Wasser heilende homöopathische Informationen gespeichert werden können, so gilt dieses Prinzip natürlich auch für Schadstoffe. D.h. selbst, wenn ich durch Kläranlagen das Wasser von Schwermetallen, Nitraten, Pestiziden, Arzneimittelrückständen und Bakterien biochemisch vollständig reinigen könnte, sind die elektromagnetischen Schwingungen dieser Stoffe nach wie vor in den Clustern gespeichert und geben ihre Informationen an Menschen, Tiere und Pflanzen weiter. Das gilt genauso für das Regenwasser, das sich aus der Verdunstung des Meerwassers bildet, im Boden versickert und im Quellwasser wiederauftaucht. Wir atmen diese Strukturen über den Wassergehalt der Luft sogar ein. Auch die Destillierung des Wassers hebt seine einmal erworbene elektromagnetische Struktur nicht auf.

Im Gegensatz zu Wasser in lebenden Organismen ist "freies" Wasser in seinen verschiedenen Aggregatzuständen weniger durch seine Flüssigkristallinität, also einen hohen Ordnungszustand, sondern mehr durch seine Flexibilität und Plastizität ausgeprägt. Das bedeutet aber, dass es bereitwillig unbegrenzt viele Informationen aufnimmt. Diese Informationen sind für das Wasser selbst neutral, für organisches Leben aber oft schädlich.

Besonders ungünstig ist es, Wasser höherem Druck auszusetzen, wie das etwa durch Kohlensäure immer noch bei Mineralwasser oder durch den Rohrdruck mit unserem Leitungswasser geschieht - von der Auswirkung von Plastikrohren oder oxidierenden Metallrohren ganz zu schweigen. Durch diesen andauernden Druck wird die kristalline Struktur, die Lebendigkeit, die elektromagnetische Kraft des Wassers zerstört und die Biophotonenanteile pro Wassermolekül stark herabgesetzt. Das Wasser ist entsprechend der Biophotonenanteile Energiegeladen. Es zieht uns dann Energie ab anstatt uns Energie zu geben - auch beim Baden. In totem Wasser ist natürlich auch die Gefahr viel größer, dass sich Keime ausbreiten und aktiver werden.

 

 

Glücklicherweise sind wir nicht mehr ganz so sicher, ob es gesundheitlich unbedenklich ist, dem Wasser dann Keime abtötende Chemikalien z.B. einfach Chlor zugeben zu dürfen. Chlor fördert darüber hinaus materielle Denkstrukturen. Fluorzusätze im Wasser machen willenlos, was schon die Nationalsozialisten gezielt umgesetzt haben. Trotzdem wird heutzutage in einigen westlichen Staaten dem Wasser Fluor zugegeben. Die Römer waren jedenfalls in diesem Punkte schlauer und transportierten ihr Wasser in offenen Wasserrinnen.

Es ist heute wissenschaftlich erwiesen, dass Wasser direkt mit einzelnen elektromagnetischen Schwingungen informiert werden kann (Prof. Smith England). Dadurch werden zusätzlich die Oberfrequenzen wie bei den Obertönen in der Akustik verstärkt. Umgekehrt können wir mit einem Spektrometer die elektromagnetischen Frequenzen des Wassers messen. Der weltbekannte Wasserforscher Dr. Wolfgang Ludwig hat mit Hilfe eines Spektrometers aufgezeigt, dass lebendiges Wasser ein natürliches Homöopathikum ist, und dass wir mit lebendigem Wasser genau die Frequenzen erhalten können, die wir brauchen und die uns oft fehlen. Wir können mit einem Spektrometer auch genau bestimmen, welches spezifische Frequenzspektrum z.B. besondere Heilwässer wie etwa das Gangeswasser aufweisen.

Das Gangeswasser besitzt ausschließlich den Menschen unterstützende Frequenzen. Deshalb nehmen viele Pilger trotz seines hohen Verschmutzungsgrades Vollbäder im Ganges - nicht nur ohne Schaden zu nehmen, sondern sie spüren einen heilenden Effekt. Hier scheint also die biophysikalische Struktur so stark zu sein, dass sie die biochemischen Gifte neutralisiert oder stark reduziert. Einen vergleichbaren Effekt kennen wir von Brunnenwasser in Baden-Württemberg, dass mit bipolaren Biophotonenschwingungsverstärkern der Firma VIT-THERAGON behandelt wurde, einer biologischen interpolaren Bioresonanz-Technologie. Der Nitratgehalt reduzierte sich von 90 auf 10 mg pro Kubikmeter Wasser.

Wir haben bis hierher dargestellt, dass Wasser unterschiedliche Formen und Stufen von Bewusstsein haben kann, indem es in einem eher technischen Sinn bestimmte Frequenzen als Information aufnimmt oder abstrahlt. Als sensationell dürfen wissenschaftliche Experimente gelten, die Wasser als Bewusstseinsträger inhaltlicher Bedeutung im engeren Sinn zeigen. Der Wasserwissenschaftler Masuro Emoto (Messages from Water) fotografierte erstmals die Kristalle von gefrorenem Wasser. Unter schwierigen Bedingungen - die Eiskristalle schmolzen unter dem Mikroskop in Sekundenschnelle - entstanden atemberaubende Aufnahmen. Er lieferte den ersten wissenschaftlichen Beweis, das Wasser auf Gedanken, Gefühle, Worte und Musik anspricht, dass Gebete nachweislich bis in die Materie wirken - sichtbar positiver als Flüche. Bei Worten die Angst erzeugen wie "Du machst mich krank", "Tu das weg" bildete das Wasser wie bei Heavy Metal Musik oder wie bei Leitungswasser von Großstädten, das mit Chlor versetzt, oder aus anderen Gründen verschmutzt war, keine sechseckige Struktur mehr aus, sondern zeigte sich als zerfranste Scheibe, zerfranstes Loch, oder wies überhaupt keine klaren Formen mehr auf. Vergleichbare Unterschiede ergaben sich auch bei Regenwasser in den verschiedensten Regionen weltweit.

Musikalisch sind der filigrane Charakter der Wiener Klassik, die Barocken Strukturen Bachscher Werke, das beginnende Nebeneinander harmonischer Funktionszusammenhänge des Impressionismus oder einfachere Strukturen von Volksmusik auch für den Laien auf den ersten Blick erkennbar in den Fotos festgehalten.

Diese Erkenntnisse erklären die oft widersprüchlichen Ergebnisse bei den verschiedenen Arten der Wasserbehandlung. In Zukunft muss jeder sich seriös nennende Wissenschaftler fähig sein, sich auch gedanklich vollkommen neutral gegenüber dem zu untersuchenden Objekt zu verhalten, besonders wenn es sich um Wasser oder andere lebende Organismen handelt.

Ähnlich wie Emoto hat das Institut für Statik und Dynamik der Raum- und Luftfahrt der Universität Stuttgart in seinen Publikationen "Die andere Wissenschaft" Fotos von unter dem Mikroskop verdunstetem Wasser veröffentlicht. Es werden die Veränderungen der Kristallisationsbilder durch Magnetfelder aufgezeigt. Schockierend sind beispielsweise die Veränderungen des Speichels nach bereits zwei Minuten Handygespräch. Die Kristallisationsstrukturen werden durchgehend durch parallele Striche verwischt.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Wasser ein flexibler flüssiger Kristall ist, der sich ständig verändert. Struktur und Informationsgehalt des Wassers bedingen sich gegenseitig und tragen maßgeblich zur Homöostase, unserem natürlichen Selbstregelungsmechanismus bei.

Wir müssen dafür Sorge tragen, dass unser Körper, der wie eine Batterie funktioniert, auch immer geladen ist. Dazu brauchen wir vor allem das Sonnenlicht, also (Bio)Photonen und lebendiges Wasser, denn in totem Wasser können sich die in den (Bio)Photonen enthaltenen Informationen nicht voll entfalten. Auf dieser lebensnotwendigen Grundlage kann ich weiter Verantwortung dafür übernehmen, wie viel Lebens- oder Todesmittel ich mir über meine Gedanken und über die Worte von anderen, wie z.B. über die Medien zumuten oder gönnen will. Wenn ich mein Zellwasser mit Zuwendung, Liebe und Harmonie informiere, erhöhe ich mein Bewusstseinsniveau.

 

 

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