EIN KONSTRUKTIVER UND NACHHALTIGER WEG FÜR AUFKLÄRUNG IN DER „CORONA-KRISE“

  • Flyer kann man nicht löschen oder in irgendeiner Art zensieren
  • Flyer ermöglichen uns den direkten Weg für eine umfassende Aufklärung
  • Flyer sollen zum Denken anregen
  • Flyer enthalten Informationen die der Mainstream nicht bringt
  • Flyer sind eine Waffe gegen das Establishment um für die Wahrheit zu kämpfen

Dies ist unser erster Flyer für euch, weitere werden folgen. Ihr könnt diese Flyer bei uns KOSTENLOS ordern.

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Eine Bitte: Aufgrund der Tatsache, dass es im Bereich des möglichen liegt, dass unser Angebot durch „destruktive Kräfte“ missbraucht wird, nämlich in der Form, dass Scheinbestellungen ausgeführt werden und die Flyer so in den erst besten Mülleimer wandern, würden wir gerne ein persönliches Telefonat für die Planung mit euch führen. Gebt in der E-Mail einfach eine Telefonnummer an, wir melden uns dann bei euch.

Euer Team,

„Das Volk gegen Corona“

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Mehr und mehr Menschen leiden an Gesundheitsbeschwerden wie Schwindel, Kopfschmerzen, Herzrhythmusstörungen oder Schlaflosigkeit. Als Ursache wird häufig Stress angeführt.
 
Der folgende Dokumentarfilm aus dem Jahr 2012 zeigt auf, dass derartige Symptome häufig noch mit ganz anderen, weniger bekannten Ursachen zusammenhängen. Der Film nimmt uns mit auf eine Reise von unserer Entstehung an bis in die 1990er Jahre, als der Ausbau der drahtlosen Kommunikationstechnologie begann. Seither ist die Menschheit in einen Ozean künstlicher Frequenzen eingetaucht.
Für das bloße Auge scheint der Planet derselbe zu sein, aber auf zellulärer Ebene ist es die größte Veränderung, der das Leben auf der Erde ausgesetzt ist. Die Auswirkungen sind nicht zu unterschätzen! Kla.TV hat diesen Film für Sie auf Deutsch übersetzt und nachvertont. Es kommen Wissenschaftler, Industrievertreter, Ärzte und Betroffene zu Wort. Wir wünschen Ihnen viel Gewinn beim Ansehen des nun folgenden Dokumentarfilms von James Russell: „RESONANZ – Geschöpfe der Frequenz“!
 
Erzähler: Mitte der achtziger Jahre benutzten in den meisten Ländern etwa 3 Prozent der Menschen Mobiltelefone, heute nutzen fast hundert Prozent Mobiltelefone. Wenn sie 19 oder 20 Jahre alt sind, haben sie das Mobiltelefon 10 Jahre lang benutzt, und wir haben keine Ahnung, was das für ein Risiko birgt. Dr. Roger Coghill, Bioelektromagnetische Forschung: Wir sind in ein Meer elektromagnetischer Strahlung eingetaucht.
 
Sie ist jetzt überall um uns herum. Unsichtbar, wir können sie nicht sehen. Aber wir wissen, dass sie da ist. Jedes Mal, wenn Sie Ihr Mobiltelefon zur Hand nehmen, wissen Sie, dass sie da ist. Professor Denis Henshaw, Universität Bristol: Es ist extrem schwierig, die Uhr zurückzudrehen. Unmöglich. Aber wir müssen uns dieser gesundheitlichen Einflüsse bewusst sein, so dass wir Sicherheitsvorkehrungen treffen können. Dr. Erica Mallery-Blythe, Ärztin in der Notaufnahme: Zur Zeit ist die Aussage der WHO hierzu, dass es Realität ist. Eileen O‘ Connor, Wishaw-Mobilfunkmast-Opfer: Wir waren nicht die einzigen Krebscluster um einen Mobilfunkmasten herum, es gab viele Krebscluster um Masten herum.
 
Dr. Andrew Goldsworthy, Biologe und ehrenamtlicher Dozent am Imperial College London: Die meisten Krebsarten, die kommen werden, sind noch nicht da. Brian Stein, an Elektrosensibiltät Leidender: Wie konnten wir nur denken, dass wir sicher sind, wenn wir unser Gehirn mit Mikrowellen bestrahlen? Professor Denis Henshaw, Universität Bristol: Wir verstehen einfach noch nicht ganz, was wir da tun.
 
Radiostimme: Wir haben nun endlich eine Ansage dazu, ob Mobiltelefone Krebs verursachen. Resonanz - Geschöpfe der Frequenz Erzähler: Ein unbekannter Wissenschaftler ist im Begriff, eine Entdeckung zu machen, die alles verändern sollte. Sein Name war Winfried Otto Schumann. Von jenem Tag an lehrte er seine Studenten die Physik der Elektrizität.
 
Wie eine Sphäre in einer Sphäre eine elektrische Spannung erzeugen kann. Und als Folge davon: eine Frequenz. Schumanns Klasse tat sich schwer, das Thema zu verstehen. Um es einfacher zu machen, wies der Professor sie an, sich vorzustellen, die Erde sei eine Sphäre und die Ionosphäre eine andere. Dann bat er sie, die Spannung zu berechnen, die dazwischen bestehe.
 
Da er selbst keine Ahnung hatte, begann auch Schumann zu rechnen. Schließlich kam er bei einer Frequenz von etwa 10 Hertz an. So unglaublich es Schumann auch erschien: Unser Planet hatte einen Puls, eine messbare Frequenz, die das Leben auf der Erde umgab. Obwohl der Professor stolz auf seinen Fund war, sagte er, dass er nicht von großer Bedeutung sei. Zumal er nur in einer kleinen Wissenschaftszeitschrift veröffentlicht wurde, begrenzt auf die hinteren Seiten mit der Überschrift "Schumann-Resonanz".
 
Es würde mehrere Jahre einschließlich einer unglaublichen Laune des Schicksals brauchen, bevor der Professor die wahre Bedeutung der Schumann-Resonanz erkennen würde. Diese Laune des Schicksals hatte 30 Jahre zuvor mit einem anderen deutschen Wissenschaftler namens Hans Berger ihren Anfang genommen. Mit einem selbst- gebauten EEG-Gerät hatte Berger die erste Aufzeichnung der vom menschlichen Gehirn übertragenen elektrischen Frequenz gemacht.
 
Anfangs wurde vorgeschlagen, die Welle nach dem Mann zu benennen, der sie entdeckt hatte, aber Berger, der ein bescheidener Mann war, wählte einen alphabetischen Namen.
 
Er nannte sie: "Die Alpha-Welle". Kurz nach Professor Schumanns Entdeckung stolperte einer von Hans Bergers Kollegen, ein Mann namens Ankermüller, zufällig über ein zerfleddertes Exemplar des kleinen wissenschaftlichen Journals; genau jenes kleine wissenschaftliche Journal, in dem die Entdeckung von Professor Schumann einige Jahre zuvor veröffentlicht worden war. Er las den Artikel mehrmals und schüttelte ungläubig den Kopf. Er erkannte sofort das Ausmaß dessen, was vor ihm lag.
 
Die Frequenz der von Hans Berger aufgezeichneten Alphawellen war fast identisch mit der Schumann-Resonanz: Der Frequenz der Erde.
 
Dr. Ankermüller nahm sofort Kontakt zu Schumann auf, um ihn zu weiteren Untersuchungen zu bewegen. Schumann willigte ein und entwickelte zusammen mit einem seiner Studenten seine Entdeckungen weiter. Sie studierten im Detail, wie sich die Spannung durch Blitze im Hohlraum der Ionosphäre entlädt. Schließlich kamen sie auf eine genaue Frequenz:
 
Der Puls der Erde, die Schumann-Resonanz, betrug genau 7,83 Hertz.
 
Die Entdeckung war erstaunlich. Ähnelte die Schumann-Resonanz bloß den Alpha-Wellen des menschlichen Gehirns? Nein – sie war identisch! Die Frequenz des Gehirns, die unsere Kreativität, unsere Leistungsfähigkeit, unseren Stress, unsere Ängste und unser Immunsystem steuert, hatte sich irgendwie auf die Frequenz des Planeten abgestimmt. Der Puls der Erde war zum Puls des Lebens selbst geworden. Die Frequenz einer Welle wird in Hertz gemessen.
 
Dies bezieht sich auf die Anzahl der Schwingungen, die die Welle pro Sekunde macht. Frequenzen reichen von einem Billionstel eines Atoms bis zur Länge des Universums selbst. Theoretisch sind Frequenzen unendlich, absolut endlos. Wenn das ein Zufall war, dann einer der spektakulärsten der Natur! Was also hatte all das zu bedeuten? Es dauerte nicht lange, bis jemand versuchte, das herauszufinden.
 
Sein Name war Rütger Wever, ein renommierter Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts. In den frühen 1960er Jahren baute der Professor einen unterirdischen Bunker, um den zirkadianen Rhythmus des Menschen zu untersuchen. Der zirkadiane Rhythmus ist der Tag-Nacht-Rhythmus, der in alles Leben eingraviert ist.
 
Über einen Zeitraum von dreißig Jahren führte der Professor Experimente durch, bei denen studentische Freiwillige sieben Wochen lang in dem Bunker lebten, völlig abgeschirmt von den natürlichen Erdresonanzen. Seine Ergebnisse liefern uns einige erstaunliche Erkenntnisse. Er entdeckte, dass die körperliche und geistige Gesundheit der Studenten litt, sobald die Schumann-Resonanz aus dem Bunker herausgefiltert wurde.
 
Ingrid Dickenson, Biomagnetismus-Forscherin: Er brachte Studenten dort runter. Dabei traute er sich nicht, das Experiment mit kranken oder alten Menschen zu machen. Er brachte junge Studenten dort hinunter, weil er wusste - Wever wusste, dass es eine Wirkung haben würde. Also offensichtlich hat man unter der Erde keine Schumann-Resonanz. Man hatte nur transversale Magnetfelder aus dem Erdinneren.
 
Indem er sie also unter die Erde brachte, fingen sie an, sich krank zu fühlen, Kopfschmerzen zu haben, ihr zirkadianer Rhythmus wurde komplett durcheinandergebracht. Das Interessante war, als er die 7,83 Hertz Frequenz mit einem magnetischen Impulsgeber zuführte, hörte das sofort auf. Erzähler: Wever führte die Frequenz von 7,83 heimlich durch einen künstlichen Sender in den Bunker ein.
 
Er stellte jedes Mal, wenn er das tat, fest, dass die schädlichen Auswirkungen, an der die Freiwilligen litten, entweder verschwanden oder sich verringerten. Ihr Stress, ihre Kopfschmerzen und ihre emotionale Belastung nahmen ab, und ihr Wohlbefinden wurde wiederhergestellt. Alles durch die Zuführung der Schumann-Resonanz. Durch die Forschung von Wever wurde eine unglaubliche Verbindung zwischen der menschlichen Gesundheit und der natürlichen Frequenz des Planeten aufgedeckt. Und im Jahr 2011 legten bahnbrechende Forschungen etwas noch Beeindruckenderes nahe:
 
Die Schumann-Resonanz könnte mit dem Beginn des Lebens selbst verbunden sein. Der Durchbruch gelang Luc Antoine Montagnier, dem nobelpreisgekrönten Wissenschaftler, der als erster das HI-Virus entdeckte.
 
Der Professor führte Experimente zum Wassergedächtnis durch und untersuchte, wie Wasser die Erinnerung an Substanzen behalten kann, die zuvor in ihm gelöst wurden. Dabei stieß er auf etwas, das die Prinzipien der Wissenschaft in Frage stellen sollte. Alles Leben kommt vom Leben. Das ist ein fundamentales Prinzip der Wissenschaft, gegen das noch nie ein Experiment verstoßen hat. Leben kann nur dort entstehen, wo vorher Leben vorhanden war. Und der Mechanismus dafür wurde schon immer als ein materieller verstanden. So also wie Ei und Sperma oder Sporen und Zellteilung. Doch die Experimente von Luc Montagnier stellten eine ganz andere Hypothese auf.
 
Der Professor zeigte, dass DNA-Sequenzen, die eigentlichen Bausteine des Lebens, im Wasser miteinander kommunizieren, indem sie niederfrequente elektromagnetische Wellen aussenden.
 
Selbst wenn die DNA in getrennten Reagenzgläsern aufbewahrt wurde, registrierte der Professor immer noch elektromagnetische Kommunikation zwischen ihnen. Wie hochentwickelt könnte diese Kommunikation sein? Nun, Luc Montagnier zeigte, sie sind in der Lage Nukleotiden zu bilden - das sind die Bestandteile aus der die DNA besteht – und sich zu völlig neuer DNA zusammenzusetzen. Wissenschaftler haben diese Bestandteile schon unzählige Male miteinander kombiniert, aber in keinem Experiment ist es ihnen jemals gelungen, den Funken des Lebens neu zu entfachen und Nukleotide in tatsächliche DNA zu verwandeln, ohne dass bereits DNA vorhanden war.
 
Leben kann schließlich nur dort existieren, wo schon zuvor Leben existierte. Doch bei den Experimenten von Luc Montagnier war die DNA komplett aus dem Wasser herausgefiltert worden. Dennoch wurde neue DNA gebildet. Wie war das nur möglich? Wie schaffte Luc Montagnier das, was kein anderer Wissenschaftler konnte? Und wie erschuf er Leben, wo kein Leben vorhanden war? Was war so anders an Luc Montagniers Experimenten? Es war eine Frequenz vorhanden. Eine Frequenz, die, wenn sie entfernt würde, das Experiment scheitern ließe. War sie aber vorhanden, sorgte sie dafür, dass es gelang.
 
Diese Frequenz betrug 7,83 Hertz: die Schumann-Resonanz. Der empfindliche Zusammenhang zwischen dem Leben und der Frequenz des Planeten war hier getroffen worden. Ein Zusammenspiel von lebenden Organismen und elektromagneti-schen Frequenzen.
 
Eine Abhängigkeit, eine Verbindung. Beweise dafür kann man finden, wenn man die wissenschaftlichen Beiträge liest, aber noch offensichtlichere Beweise kann man finden, wenn man einfach nach draußen geht. Wie sonst könntest du dich so gut fühlen? - Wie ist das alles passiert? Nun, wenn man sich die Geschichte der Erde ansieht, scheint es ziemlich offensichtlich zu sein. Schumann-Wellen sind von Anfang an ein Teil dieses Planeten gewesen. Das Leben entwickelt sich, umgeben von ihnen und stimmte sich unweigerlich auf sie ein. In der Tat wurde unsere Sensibilität der Frequenz gegenüber tief mit unserer Fähigkeit verknüpft, die uns ein weiteres Phänomen des Planeten wahrnehmen lässt.
 
 
 
 
 
Quelle: Kla.tv

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TRAUMA BIS PTBS

Behandlung von Posttraumatischen Belastungsstörungen sowie Trauma

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Traumafolgestörungen, Posttraumatische Belastungsstörungen (PTBS, PTSD)

Leitsatz
 
Die Expositions-Paradigmen in der Behandlung von Posttraumatischen Belastungsstörungen und den Behandlungen von Angststörungen beziehen sich auf eine „Risikosituation“, in der wesentliche Trigger zusammenkommen.
 
Die Rückfallwahrscheinlichkeit ist hoch und Behandlungsmäßig gewollt.
 
Ziel ist es, das sich durch ständige Konfrontation, die Wahrnehmung gegenüber der Situation dergestalt verändert das Panik-Attacken, einer „Normalität“ weichen, die das Auslösen von Panik Attacken nicht mehr möglich macht.
 
 
Bei der Posttraumatischen Belastungsstörung
 
wird mit der wiederkehrenden Konfrontation ein „Überschreiben“ der Situation angestrebt, die das Ereignis immer weiter verblassen lässt. Nur „frische Erinnerungen“ sind kognitiv veränderbar.
 
Die Übungen haben ein sehr hohes Erfolgspotential, sind aber sehr anstrengend und erfordern eine Aktive Mitarbeit. Wir bieten Ihnen eine Strategie die dieses Behandlungsrational erläutert.
 
POSTTARAUMATISCHE BELASTUNGSSTÖRUNGEN
 
Die Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) ist eine psychische Erkrankung. Sie entsteht als Folge einer schweren traumatischen Erfahrung. Beispiele für ein solches Trauma sind Vergewaltigung, Naturkatastrophen, Krieg, Folter oder andere Gewalterfahrungen, aber auch die Diagnose einer lebensbedrohlichen Krankheit.
 
 
TRAUMA
 
Als psychisches, seelisches oder mentales Trauma oder Psychotrauma wird in der Psychologie eine seelische Verletzung bezeichnet. Das Wort Trauma kommt aus dem Griechischen und bedeutet allgemein Verletzung, ohne dabei eine Festlegung zu treffen, wodurch diese hervorgerufen wurde.
Symptome
 
 
Kurz nach einem traumatischen Ereignis zeigen viele Menschen eine akute Belastungsreaktion, die als Schock- oder Krisenzustand bezeichnet wird. Dieser Zustand kann sich auf unterschiedliche Art und Weise äußern:
 
 
Emotionale Starre und Leere
Verzweiflung und depressive Symptome
Ängste und Schreckhaftigkeit
Reizbarkeit und Aggression
Verzerrte Wahrnehmung (Dissoziation)
Hyperaktivität
Schlaf- und Konzentrationsstörungen
Albträume und Flash-Backs mit Traumainhalten
Amnesie (Erinnerungsstörung)
Vermeidung von Trigger-Situationen, die an das traumatische Erlebnis erinnern
 
 
 
 
Ursachen eines Traumas
 
 
Traumatisierungen können durch unterschiedliche Situationen und Erfahrungen ausgelöst werden. Trotzdem gibt es Ereignisse, die mit höherer Wahrscheinlichkeit eine Traumatisierung verursachen und mit starker psychischer Belastung und großer Angst einhergehen, wie zum Beispiel Verkehrsunfälle, Raubüberfälle, sexuelle Übergriffe, Naturkatastrophen, Brände, Kriegserleben, schwere Erkrankungen oder der plötzliche Tod eines Angehörigen.
 
 
Folgen eines Traumas
 
 
Eine Konfrontation mit einem traumatischen Ereignis kann das Leben auch nach der anfänglichen Schock- und Krisenreaktion erheblich beeinträchtigen. Folgende Störungsbilder können auftreten:
 
 
 
Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS)
Suchterkrankungen
Depressionen
Angststörungen
Dissoziative Störungen
Psychosomatische Störungen
 
 
 
 
Die Symptome sind vielfältiger Natur
 
 
Die Posttraumatische Belastungsstörung wird auch posttraumatisches Belastungssyndrom genannt, da sie viele verschiedene Symptome umfassen kann. Möglich sind etwa Beschwerden wie Angst, Gereiztheit, Schlafstörungen oder auch Panikattacken (Herzrasen, Zittern, Atemnot).
 
Eine Posttraumatische Belastungsstörung, kann als Trauma bleibende Angstzustände bewirken.
 
Aus diesem Grund ist es wichtig, dass Sie vollständige Angaben in den folgenden Formularen dazu machen, um eine größtmögliche Transparenz der Ursachen zu erreichen und damit wir eine auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitene Therapie erarbeiten können.
 
Eine Behandlung im Bereich einer Angststörung (siehe Panikattaken), kann nur dann erfolgreich angewendet werden, wenn die Ursachen einer Posttraumatischen Belastungsstörung offengelegt werden.
 
Genau dies, ist der Grund warum uns die Psychologen nur „Anleitungen“ an die Hand geben können.
 
Sie haben es mit Psychoanalysen versucht, mit allen möglichen Behandlungsmethoden, die aber nur von geringem oder gar keinem Erfolg gekrönt waren. Die Gabe von Psychopharmaka bedeutet hier auch nur, das Ausgrenzen des Problems. Dies ist nur dann eine kurzfristige Option, wenn der Erkrankte seinen Zustand nicht mehr ertragen kann.
 
Es ist aber nur eine temporäre Lösung, ein verschieben oder verdrängen der Krankheits-Symptome. (Symptom-Unterdrückung)
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Fieber: beängstigend, heilend und reinigend zugleich – neue Wege in der Medizin durch künstliches Fieber und Frequenzen
Das Wort „Fieber“ ist ein sehr altes Wort. Im Althochdeutschen (also etwa ab dem Jahr 750 n. Chr.) hieß es „Fiebar“, im Mittelhochdeutschen (ca. 1200 n. Chr.) „Vieber“. Es ist eine Ableitung aus dem lateinischen Wort „febris“, was „Hitze“ bedeutet.
 
Das medizinische Wort für Fieber ist „pyrexie“ und stammt von dem griechischen Wort „pyr“ für „Feuer“. Das kennen wir zum Beispiel aus der Bezeichnung für alles, was mit Feuerwerk zu tun hat, also Pyrotechnik. Oder für zwanghafte Brandstifter, die Pyromanen.
Fieber ist die älteste Abwehrstrategie der Welt gegen Krankheitserreger.

Das Wort ist alt. Aber das Fieber ist viel älter.
 
Wussten Sie, lieber Leser, dass das Fieber etwa 600 Millionen Jahre alt ist? Es ist auch nicht nur auf Säugetiere, ja noch nicht einmal auf Warmblüter beschränkt. Sogar Reptilien, Amphibien und Fische, ja auch manche wirbellosen Tiere und Insekten können Fieber entwickeln.
 
Da sie – anders als Warmblüter, wie wir – nicht eigenständig ihre Temperatur erhöhen können, schaltet ihr Gehirn einen besonderen Modus ein, der die Tiere dazu veranlasst, besonders warme Stellen zu suchen, um sich dort bis zu 5 Grad über ihren „normalen Sollwert“ aufzuheizen.
 
Hohe Körpertemperatur ist eine wirklich uralte und bewährte Methode der Lebewesen dieser Erde, sich gegen krankmachende Mikroben zu verteidigen. Erhöhte Körpertemperatur ist das wirksamste Mittel der Natur, um mit Krankheitserregern aller Art fertig zu werden. Deshalb hat sie sich auch über die Hunderte Millionen Jahre erhalten.

Der Grund liegt ganz einfach darin, das pathogene (krankmachende) Keime, wie Bakterien, Viren und bestimmte Gifte sich am wohlsten in einem bestimmten Temperaturbereich fühlen. Aber ab 37,5 °C beginnen viele damit, die Vermehrung zu bremsen, ab 38 °C sterben die meisten ab, ab 40 °C schon fast alle.
 
Für den (erwachsenen) Menschen beginnt es erst ab 41,5 °C Körpertemperatur schwierig zu werden. Gleichzeitig laufen bei erhöhter Körpertemperatur auch alle anderen Immunreaktionen im Körper schneller ab: Es werden schneller B- und T-Abwehrzellen gebildet, schneller und mehr Fresszellen (Makrophagen), Lymphozyten und Granulozyten erzeugt und „an die Front“ geschickt.
 
Gleichzeitig werden Giftstoffe aus dem Körper ausgeschieden. Das passiert auf mehreren Wegen: Über den Schweiß, den Urin und den Darm. Jeder der Fieber hatte, kennt diesen unangenehmen Geruch. Viele Mütter können schon bevor das Kind krank wird, eine Veränderung seines Körpergeruches „erschnüffeln“.

Das „unheimliche“ Fieber

Fieber ist also eine äußerst erfolgreiche Verteidigungsstrategie des Körpers. Aber warum gibt es dann so eine Angst davor? Warum bekämpft man es so?
Wie schon erwähnt, wird es oberhalb von 41,5 °C Fieber gefährlich für den Menschen, ab 42,5 °C besteht akute Lebensgefahr.
 
Das überlebt der Mensch nur sehr kurz. Wird der Körper nicht fertig mit dem Erreger oder kann das Gift nicht zum Zerfallen bringen, kann er auch unter dem zu hohen Fieber und der Last der Krankheitserreger sterben. Insbesondere, wenn der Kranke schon stark geschwächt ist. Dann können Herz und Kreislauf irgendwann unter der Überlastung zusammenbrechen oder das körpereigene Eiweiß denaturiert aufgrund der Temperatur.
Eine weitere Begleiterscheinung bei Fieber sorgt seit Alters her für Angst und Sorge: Der „Fieberwahn“.
 
Bei hohem Fieber können bei den Kranken nämlich Wahrnehmungsstörungen, Bewusstseinsstörungen, Krämpfe und Fieberphantasien auftreten. Selbst in unserer heutigen, medizinisch aufgeklärten Zeit kann so ein Zustand die Angehörigen enorm verunsichern und erschrecken. Wie unheimlich wird das erst in früheren Zeiten gewirkt haben?

Früher wie heute betrachten manche Kulturen, in denen die moderne Medizin noch nicht die übliche Behandlungsweise ist, das Fieber als eine Art dunkler Besessenheit oder dass ein Dämon den Menschen befallen hat. Es muss etwas Schwarzmagisches sein, das den armen Menschen befällt und daher muss es auch mit Magie und Beschwörungen vertrieben werden.

In alten Assyrischen Schriften wird die Göttin Lamaschtu genannt. Sie spielt in der mesopotamischen Mythologie die Rolle der Dämonin, die Krankheit und Tod bringt. Sie war die Dämonin des Kindbettfiebers, verantwortlich für tödliche Krankheiten, die mit Fehlgeburten, Schüttelfrost und Fieber zu tun hatten. Priester und Schamanen versuchten dann, die böse Dämonin mit Opfern, und Beschwörungsformeln zu vertreiben.

Andererseits wissen beispielsweise die nordamerikanischen Indianerstämme sehr wohl um die heilende Wirkung der Hitze. Wer fühlt, dass sich eine Krankheit anbahnt, der schaut, dass er möglichst schnell in eine Schwitzhütte kommt und seinen Körper schnellstmöglich aufheizt und sich danach kurz mit kaltem Wasser den Schweiß abspült und dann in warme Decken eingehüllt, dem Fieber seinen Lauf lässt und wartet, bis es vorbei ist. Keine schlechte Therapie.

Die großen Ärzte der Geschichte und das Fieber

Wir bewundern heute noch die Wissenschaftler der griechischen Klassik. Ob es Philosophen, wie Sokrates, der Verfasser der Lehre von den Atomen, Demokrit – oder der Arzt Hippokrates war, dessen ärztliches Ethos heute noch das Gelöbnis der Ärzte ist.

Hippokrates betrachtete das Fieber als das „Streben des Organismus nach Heilung von der Krankheit, es reinigt den Körper, wie ein Feuer.“ Seine Beobachtung, dass der Körper alle möglichen schädlichen Stoffe im Fieber ausscheidet, beschrieb er so: „Im Fieber ist der ganze Körper einer Durchkochung unterworfen und seine gesamte Oberfläche wird zum Ausscheidungsorgan für das Abgetrennte, das mit dem Schweiß ausgeschieden wird.
 
 
 

Der Arzt Hippokrates, wikimedia commons, Bernd Schwabe, CC BY-SA 3.0

 
Auch für Paracelsus, ein Arzt der Renaissance (um 1500 n. Chr.) war das Fieber eine reinigende Kraft, die den ganzen Körper reinigt und entschlackt.
 
Auch Christoph Wilhelm Hufeland, nach dem einige berühmte Kliniken benannt sind und der zwischen 1762 und 1836 lebte, sah im Fieber eher eine heilende Kraft. In einer Vorlesung in Leyden sagte er: „Ich würde der größte Arzt sein, wenn ich ebenso leicht Fieber hervorbringen wie vertreiben könnte.“

Mitte des 19. Jahrhunderts begannen Ärzte wie Virchow und Liebermeister den Respekt vor dem Fieber zu verlieren.
 
Berühmte Vertreter der Medizinerschaft begannen, im Fieber eine gefährliche Fehlfunktion des Körpers zu sehen und gaben der krankhaften Überhitzung des Körpers die Schuld an den körperlichen Schäden, die mancher Genesene von der Krankheit zurückbehielt.
 
Man versuchte also, das „Fieber zu brechen“ und zu senken. Die Salicylsäure (Aspirin) stellte sich als wirksamer Fiebersenker heraus und wurde breitflächig in den Kliniken eingeführt.
 
Die „antipyretische Bewegung“ wurde bald zum Standard: Das Fieber musste bekämpft werden. Das spukt auch heute noch in den Köpfen vieler Ärzte herum. Der Mediziner Liebermeister schrieb 1875 den Satz:
„Von einer Heilwirkung des Fiebers oder überhaupt von einer günstigen Bedeutung desselben für den Organismus ist höchstens noch insofern die Rede, als man solche Anschauungen als veraltete Vorurteile einer unwissenschaftlichen Periode bezeichnet“.

Damit machte sich fürderhin jeder Mediziner lächerlich, der noch von einer positiven Auswirkung des Fiebers sprach. Schon damals war man – auch in Medizinerkreisen – zuerst darauf bedacht, seinen Ruf nicht zu zerstören.
 
Und obwohl Ärzte und Heiler schon seit jeher beobachten konnten, dass schwerere Krankheiten durch Fieber schnelle und besser heilten, blieb das Dogma vom „gefährlichen Fieber“ bestehen. Noch heute wird schon bei leicht erhöhter Temperatur gern Paracetamol und Aspirin als das Mittel der Wahl gegen das Fieber gegeben und diverse Mittelchen, die die Symptome einer Erkältung unterdrücken.
 
Die Krankheit selbst wird oft mit Antibiotikum niedergemacht, obwohl bekannt ist, dass damit seit Jahren die Bakterien immer resistenter werden – und gegen Viren helfen Antibiotika sowieso nicht. Das einzige, was sie in diesen Fällen zuwege bringen ist, dass die Darmflora geschwächt wird, was den Patienten nur noch anfälliger macht.

(Es gibt allerdings bakterielle Erkrankungen, bei denen ein Antibiotikum unumgänglich und lebensrettend ist. In dem oben aufgezeigten Zusammenhang geht es um Fälle, bei denen wegen einer fieberhaften Erkältung, Grippe u. ä. sinnloserweise ein Antibiotikum verordnet wird.)

Die Fiebertherapie feiert Auferstehung

Doch, was einfach klar zu beobachten, zu sehen und zu messen ist, kann auf Dauer nicht unter den Teppich gekehrt werden, auch nicht mit dem eisernen Besen. Der Arzt Julius Wagner Ritter von Jauregg war ein österreichischer Psychiater.
 
Er beobachtete eine seltsame Koinzidenz: „Wenn ein Geisteskranker im ersten Halbjahr seiner Krankheit von einem Infekt (Bauchtyphus, Cholera, Wechselfieber, Rotlauf) befallen wird, so ist die Wahrscheinlichkeit eine sehr große, dass er dadurch von seiner Psychose geheilt wird.“

Diese Erfahrung machte er immer wieder mit seinen Patienten und begann so, über die Wirkungen von Fieber auf den Organismus und Gehirnerkrankungen nachzudenken und Beobachtungen systematisch auszuwerten.
 
Er war einer derer, die wertvolle Pionierarbeit für die Fiebertherapie leisteten. Nach und nach wagten es Ärzte, diese Beobachtungen und Erkenntnisse auch in der Praxis und bei anderen Krankheiten einzusetzen. Die Seite Immuntherapie schreibt:
„1892 verwendete William B. Coley eine Mischung aus Streptococcus und B. prodigiosum, die er abtötete und als „Coleys Toxin“ für die Behandlung von Sarkomkranken mit z. T. erstaunlichem Erfolg einsetzte.
 
In der Literatur finden sich über 700 gut dokumentierte Fälle, bei denen eine spontane Rückbildung von Tumoren nach hochfieberhaften Infekten zu verzeichnen war.
 
In neuerer Zeit wurde die Fiebertherapie vor allem von Issels propagiert, der über sorgfältig dokumentierte Heilungen von inkurablen Krebskranken berichtet.

Während die Fieberbehandlung von Psychosen und Lues (Syphilis) durch moderne Medikamente überflüssig geworden ist, konzentriert sich heute das Interesse für die Fiebertherapie vor allem auf die Behandlung der Krebskrankheit.
 
Gerade auf diesem Gebiet ist ein Meinungswandel eingetreten, nachdem die Euphorie, die durch die Entwicklung moderner Chemotherapeutika eingetreten war, der nüchternen Erkenntnis weichen musste, dass die Heilungsraten für die häufigsten und wichtigsten Krebskrankheiten seit nunmehr 30 Jahren stagnieren und das trotz aller Fortschritte auf den Gebieten der Operations- und Strahlentechnik, sowie der Chemotherapie.“

Fieber und Krebs

Dass Fieber bei Krebs eine positive Wirkung zeigen könnte, hat sich noch vor wenigen Jahren kein Wissenschaftler oder Onkologe denken können, aber es ist tatsächlich ein völlig neuer Ansatz. Man hatte den Blick nicht auf die Immunantwort des Körpers auf Tumoren gerichtet. Krebs war etwas, das vollkommen unbemerkt im Körper „entgleist“.
 
Da sich Krebszellen tarnen können, um vom Immunsystem unbemerkt zu bleiben, war das auch nicht ganz abwegig. Krebs als solcher erzeugt ja auch nur selten Fieber.

Mit der pharmazeutischen Entwicklung und Herstellung von Interferonen (ein Zytokin, was z.B. Viren und „neoplastische“ Erkrankungen, also Gewebeneubildung, z. B. Tumoren bekämpft) und Interleukinen (Botenstoffe, ebenfalls Zytokine, die der Regulation des Immunsystems dienen) kann man nun das Immunsystem sozusagen auf Knopfdruck Kick-Starten. Der Krebs löst keine Immunabwehr aus, aber wenn das Immunsystem richtig „angeworfen“ wird, dann geht es im ganzen Körper auf „Hausputz“.

Es entfernt eben nicht nur Krankheitserreger, sondern so ziemlich alles, was im Körper nicht sein soll.
 

Kinder, die die üblichen Infektionskrankheiten durchmachen, weisen später eine geringere Krebsrate auf. Bild: gemeinfrei

 
 

Tatsächlich hat man festgestellt, dass Menschen, die häufiger Fieber bei Infektionen entwickeln, seltener an Krebs erkranken.

Schweizer forscher fanden heraus, dass uns Infektionskrankheiten möglicherweise vor Krebs schützen können. So konnte in mehreren Studien nachgewiesen werden, dass Menschen, die in ihrer Kindheit häufig unter Infekten litten, deutlich seltener an Krebs erkrankten.

Auch eine italienische Studie aus 2013  (Childhood infectious diseases and risk of leukaemia in an adult population) kam zu diesem Ergebnis. Das Risiko, als Erwachsener Leukämie zu bekommen, wird um ca. ein Drittel gesenkt, wenn man als Kind Windpocken, Masern, Röteln, Keuchhusten oder ähnliches durchgemacht hat. Die Schutzwirkung steigt sogar mit der Zahl der durchlebten Kinderkrankheiten. Leider gilt das nur in Bezug auf die Chronische lymphatische Leukämie (CLL). Eine Keuchhusten-Infektion im Kindesalter dagegen hat eine hohe Schutzwirkung vor allen Formen der Leukämie.

Dasselbe stellt eine zweite Studie derselben Forscher für das Non-Hodgkin-Lymphom (NHL) fest. Hier senken Röteln die Wahrscheinlichkeit für NHL um 20%, Keuchhusten um 26%. wer drei oder mehr solcher Kinderkrankheiten durchgemacht hat, hat ein um 33% niedrigeres Risiko, an NHL zu erkranken. Das ist Wasser auf die Mühlen der Impfskeptiker.

 

Künstliches Fieber setzt Notprogramme in Aktion

Das „gesetzte“ Fieber durch „pyrogene“ Stoffe, wie Interferon oder Interleukin kann also die Immunabwehr auf Hochtouren bringen, so dass sie die Krebszellen gleich mit angreift. Allerdings ist diese Rosskur bereits geschwächten Krebspatienten nicht immer unbedingt zuträglich. Schließlich kann hohes Fieber ein geschwächtes Herz-Kreislaufsystem zu Fall bringen.

Es bleibt aber noch die Möglichkeit, die hohe Temperatur, die das Fieber mit sich bringt, anders zu erzeugen. Denn bei Krebszellen gibt es eine Besonderheit: Krebszellen sind empfindlich gegen Wärme – und zwar wesentlich wesentlich empfindlicher als gesunde Zellen.

Sie sterben schon knapp unter 42 °C ab. Krebszellen produzieren dabei so genannte „Hitzeschockproteine“ (HPS), die auch „Stress-Eiweiße“ genannt werden. Diese Proteine beeinflussen das körpereigene Immunsystem und „demaskieren“ so die Krebszellen, sie werden für das Immunsystem sichtbar. Das Immunsystem kann durch diese Enttarnung der Krebszellen sogenannte „Killerzellen“ aktivieren, die sich auf die Tumorzellen stürzen und sie zerstören. Die Tumorzellen sterben dann massenweise ab (Apoptose) und der Körper entsorgt dann den Zellmüll.

Hitzeschockproteine sind Notfallhelfer für Körperzellen, sozusagen Notärzte.

Sie lenken und helfen anderen Eiweißstoffen. Zum Beispiel müssen sie die Bildung von RNA- und DNA-Ketten zu funktionstüchtigen Proteinen lenken. Wenn die Körperzellen in Extremsituationen geraten und ums Überleben kämpfen, werden die HSPs gebraucht und stürzen sich ins Getümmel. Die Extremsituationen können Hitze sein, Kälte, Sauerstoffmangel, Wassermangel, aber auch Nahrungsmangel.

Die HSPs fangen den Stress ab, indem sie die gesunden Proteine schützen und die beschädigten abbauen und entsorgen. Sie können aber überdies auch Krebszellen und virusinfizierte Zellen identifizieren. Die HSPs kleben dann quasi einen Zettel an die Zelle, die einer vorbeikommenden T-Zelle des Immunsystems mitteilt, dass diese Krebszelle oder infizierte Zelle vernichtet werden soll, was die T-Zelle dann auch sofort macht.

Heute weiß man: Ohne diese Hitzeschockproteine funktioniert die ganze Sache nicht. Es wird keine Nachricht an die Außenwand der Zelle geklebt und die T-Zellen schwimmen ahnungslos vorbei.

 

Erfolge in der Krebsbehandlung mittels Lakhovskys Methode elektromagnetischer Frequenzen

Um dem Krebspatienten eine Ganzkörpererhitzung zu ersparen, verlegt man sich heute auf eine fokussierte Erhitzung des Tumors selber. Das schont den Organismus des Patienten.

Die Apparaturen zur lokalen Erhitzung des Tumors im Körper gehen erstaunlicherweise auf eine Erfindung eines Zeitgenossen von Nicola Tesla zurück. Es war George Lakhovsky, der – zusammen mit Nicola Tesla – eine Anordnung von spiralförmigen, flachen Ringantennen erfand, um Frequenzen verschiedener Wellenlängen auf den Körper zu richten. Damals, vor dem Zweiten Weltkrieg, wurde der „Multiwellen-Oszillator“ mit großem Erfolg an den exklusiven, renommierten Kliniken in Deutschland, Schweiz und USA eingesetzt. Die bessere Gesellschaft konnte es sich leisten, ihre Krankheiten bei den führenden Professoren und mit der neuen Technik kurieren zu lassen. Schon damals hatte der Multiwellen-Oszillator auch schon Tumoren zum Verschwinden gebracht, Osteoporose geheilt und andere Krankheiten kuriert.

Nach dem Zweiten Weltkrieg gab es die luxuriösen Kliniken und die teuren Apparate nicht mehr und auch Lakhovskys Multiwellen-Oszillator verschwand in der Versenkung. Seine damals bahnbrechende Arbeit wurde sogar abqualifiziert als „wissenschaftlich nicht anerkannte Hypothese“.

 

 Georges Lakhovsky mit seinem Multiwellen-Oszillator, Bild: Lakhovsky.ch

 

Heute wird seine Methode wieder an mehreren fortschrittlichen Kliniken in Europa und den USA eingesetzt. Die Geräte, die man heute – ähnlich,wie damals einsetzt – sind ringförmige Anordnungen von acht Antennen, die elektromagnetische Wellen tief in das Körpergewebe hinein senden. So kann man ganz fokussiert und gezielt den Tumor bis zu 20 Zentimeter tief im Körper bis auf 41 °C erhitzen. In den Tumoren selbst wurden sogar bis zu 44 °C gemessen, was die Patienten erstaunlich gut vertragen, weil der ganze Körper nicht so schwer belastet wird. Diese genau fokussierte Erhitzung wird dadurch erreicht, dass man die von jedem Antennenpaar gesendete Leistung und die Wellenphasen variiert, was mitten im Tumor die Wirkung noch durch die Überlagerung der Wellen aller acht Kanäle verstärkt.


Die Erfolge dieser Methode sind verblüffend. Bei ungefähr 90% der so behandelten Patienten schrumpfte der Tumor erheblich zusammen und starb teilweise ab. Der Rest konnte erfolgreich herausoperiert und der Tumor auf diese Weise komplett entfernt werden. Dabei wurden in 60% der Fälle sogar eine sehr deutliche Rückbildung der Tumore dokumentiert, bei manchen Patienten ist der Tumor sogar völlig verschwunden.


Lakhovskys Erfindung feiert Wiederauferstehung


Was die moderne Medizin nun wiederentdeckt und anwendet, das haben Kenner und Enthusiasten der Erfindung Lakhovskys schon seit Jahren erfolgreich genutzt. Hier wird diese Methode zwar nicht zur lokalen Überhitzung und zur Hitzeschockprotein-Bildung durch die Zellen eingesetzt, sondern im Sinne George Lakhovskys, als eine Möglichkeit, die Zellen wieder in ihre gesunde Schwingung und das Zellwasser wieder in seine perfekte, hexagonale Form kommen zu lassen, so dass jede Körperzelle wieder optimal versorgt und in Harmonie und Balance mit allen anderen kommt.


Arthur Tränkle, ein schwäbischer Tüftler und exzellenter Kenner der Lakhovsky-Methode, hat ein handliches, optimiertes Gerät daraus weiterentwickelt. Sehr viele Menschen haben die besten Erfahrungen gemacht und überzeugende Erfolge damit erzielen können. Die Anwenderberichte sind zahlreich und überprüfbar. Wer mehr darüber wissen möchte, kann sich gern mit ihm in Verbindung setzen:

 

Arthur Tränkle
Wassermatrix AG
Website: www.wassermatrix.ch 
E-Mail Arthur: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Handy-Nummer: 0151-58887220

 

 

 

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Was geschieht in der kognitiv-verhaltenstherapeutischen Behandlung von Ängsten?
 
Diese Frage lässt sich nicht allgemeingültig beantworten, denn jede Therapie wird individuell auf den Einzelfall angepasst und sieht anders aus. Dennoch lassen sich einige Ansatzpunkte aufzeigen, die in allen Therapien wirksam werden. Dazu gehören unter anderem das Verstehen der individuellen Erkrankung, die Konfrontationstherapie sowie die kognitive und affektive Therapie.
 
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Damit die einzelnen Ursachen für die Angsterkrankung erfolgreich bekämpft werden können, ist es für Therapeut und Patient sehr wichtig, die Bedeutung der einzelnen Erkrankungsursachen und deren Zusammenspiel genau zu verstehen. Uns ist es sehr wichtig, dass der Patient zum Experten seiner eigenen Problematik wird und später genau weiß, wie er sich im Fall von Angst verhalten kann.
 
In diesem Zusammenhang ist es uns sehr wichtig, die persönlichen Ziele des Patienten herauszuarbeiten und dabei auch solche Ziele zu berücksichtigen, die über die Bewältigung der Ängste hinausgehen.
 
Besonders wenn die Ängste seit langer Zeit bestehen, ist es hilfreich und manchmal auch notwendig, sich über neue und alte Lebensziele klar zu werden und Wege zu finden, diese persönlichen Ziele zu erreichen.
 
 
Auswege aus der Angsterkrankung
 
Glücklicherweise gibt es in der modernen Psychotherapie sehr effektive Methoden, um Angsterkrankungen zu überwinden. Die verhaltenstherapeutische Behandlung von Ängsten gehört zu den erfolgreichsten Verfahren der Psychotherapie überhaupt. Hat man sich einmal zu diesem Schritt entschlossen, kann mit dieser Therapieform mehr als 80 Prozent der Betroffenen geholfen werden.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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