Das Wasser, das ganz normale Wasser, was soll schon dran sein? Dieser Stoff ist weit mehr, viel, viel mehr als wir bisher dachten. Es ist DAS Wunder der Schöpfung – zumindest auf unserem Planeten.

Vom All aus ist unser Planet Erde ein Wasserplanet, ein blauer Planet und die Landmassen scheinen darauf nur zu schwimmen. Und in diesen riesigen Wassermassen entstand vor nicht ganz vier Milliarden Jahren das erste Leben auf unserer Welt.

Es konnte auch nur dank des Wasser überleben. Wäre das Wasser nicht gewesen, hätte sich die glühendheiße Erde kaum so schnell abkühlen können, da wirkte das Wasser als „Superkühler“, indem es stets neu verdampfte, in die (damals völlig anders zusammengesetzte) Atmosphäre hochstieg, abkühlte, kondensierte und wieder niederregnete und immer wieder auf’s Neue verdampfte und dabei die Oberfläche abkühlte – Hunderte Millionen Jahre lang, bis die Temperatur der Erdoberfläche soweit abgesunken war, dass das Wasser liegenbleiben konnte und Ozeane entstanden.

In den Eiszeiten dagegen konnte sich unter dem Eispanzer das Meeresleben fröhlich weiterentwickeln, weil Wasser die einmalige Eigenschaft hat, seine höchste Dichte bei +4°C zu erreichen. Oder anders ausgedrückt: Bei plus vier Grad ist Wasser am schwersten. Dadurch sinkt das vier Grad kalte Wasser nach unten und dort können Tiere und Pflanzen überleben und erfrieren nicht.

Wir Erdlebewesen bestehen zu einem sehr großen Teil aus Wasser. Ein Kind besteht zu etwa 80 Prozent aus Wasser, ein alter Mensch aus etwa 65 Prozent. Jede unserer Körperzellen besteht zum größten Teil aus Wasser. Aber was macht das Wasser da? Ist es nur Füllstoff? Bietet es nur eine Art Aquarium für die Organellen der Zellen, damit die darin frei schwimmen können? Weit entfernt.

Wasser ist der aktive, stabilisierende Helfer und Beschützer unserer DNA

Zum Beispiel liegt unsere Erbsubstanz im Zellkern in einer Art Tasche einer Hülle aus Wassermolekülen umgeben. Aber nicht einfach irgendwie Wasser. Es ist ein ganz besonderes Wasser – wie die Wissenschaftler im Helmholtz-ZentrumDresden-Rossendorf entdeckten und in einer Studie beschreiben. Die Wasserhülle hat einen direkten Einfluss auf die Funktion dieser DNA und die Gene. Wird die Wasserhülle etwas größer oder kleiner, verändert sich die Geometrie der Moleküle. Die DNA und ihre Wasserhülle agieren fast, wie ein Wesen:

„Die Doppelhelix der DNA liegt niemals isoliert vor, sondern ihre gesamte Oberfläche ist stets von Wassermolekülen bedeckt, die sich über Wasserstoffbrückenbindungen anheften. Doch die DNA hält nicht alle Moleküle gleich fest. „Wir haben nachgewiesen, dass ein Teil des Wassers stärker gebunden ist, andere Moleküle hingegen schwächer“, so Karim Fahmy vom Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR).Dies gilt jedoch nur, solange der Wassergehalt niedrig ist. Wächst die Wasserhülle an, nivellieren sich die Unterschiede, und alle Wasserstoffbrückenbindungen sind gleich fest. Damit einhergehend verändert sich die Geometrie des DNA-Strangs: Das Rückgrat der Doppelhelix, das aus Zucker- und Phosphatgruppen besteht, verbiegt sich ein wenig. „Die exakte Struktur der DNA ist abhängig von der Menge an Wasser, die das Molekül umgibt. (…) Die Wechselwirkung zwischen RNA und Wasser und ihre Rolle für die Ausbildung dreidimensionaler RNA-Strukturen sind erst in Ansätzen verstanden und experimentell schwer zugänglich.“

Hier ist man einer unglaublich faszinierenden Sache, einem Ursystem des Lebens und der äußerst komplexen Rolle des Wassers auf der Spur. Da gibt es noch ein unendlich großes Neuland, was wir gerade betreten haben. Und schon das Bisschen, was wir entdecken, macht ehrfürchtig vor unfassbaren Intelligenz der Schöpfung.

„Forscher am Max-Born-Institut haben jetzt mit einer neuen experimentellen Methode die Wechselwirkung zwischen RNA und der umgebenden Wasserhülle in Echtzeit verfolgt. Dabei dienen Schwingungen des RNA-Rückgrats als empfindliche Sonden für den Einfluss der unmittelbar benachbarten Wassermoleküle auf Struktur und Dynamik der RNA.

Mit der sog. zweidimensionalen Schwingungsspektroskopie lassen sich die zeitliche Entwicklung von Schwingungsanregungen aufzeichnen und molekulare Wechselwirkungen innerhalb der RNA wie auch zwischen RNA und Wasser bestimmen. Dabei zeigt sich, dass Wassermoleküle an der RNA-Oberfläche ultraschnelle Kippbewegungen in Bruchteilen einer Pikosekunde ausführen, ihre lokale räumliche Anordnung jedoch für einen Zeitraum von mehr als 10 Pikosekunden beibehalten.“

Die RNA-Stränge, sozusagen die halben DNS-Ketten, steht also mit der Wasserhülle in direkter Kommunikation. Hier geht es also um Frequenzen der Eigenschwingung der DNA bzw. RNA:

„… die Verknüpfungen zwischen Doppelhelix und Wasserhülle lassen sich mit infrarotem Licht zum Schwingen anregen. Je höher die Frequenz der Schwingung, desto lockerer ist die Wasserstoffbrückenbindung. Wir haben es bei der DNA also mit einem responsiven Material zu tun“, erläutert Fahmy. „Darunter verstehen wir Materialien, die dynamisch auf sich variierende Bedingungen reagieren. Bei höherem Wassergehalt verändert sich die Struktur der Doppelhelix, die Stärke der Wasserstoffbrückenbindungen und auch das Volumen der DNA.“

Das Fazit: Vereinfacht kann man sagen, dass dieselben chemischen Bindungen, die die komplexen Doppelhelix-Moleküle stabil in ihrer Struktur stabil halten, von den Molekülen in der Wasserhülle „organisiert“ werden. Und zwar indem das Wasser die hexagonale kristallartige Struktur einnimmt, wie sie in Eiskristallen zu sehen ist:

„Die Wasserhülle nimmt dann einen geordneten Zustand an, der ein wenig an die Struktur eines Eiskristalls erinnert“

erklären es die Forscher.

 

Der Aufbau der Zelle und ihrer Organellen – und wo die Chromosomen, die unsere Erbanlagen als DNA tragen, Im Zellkern zu finden sind. Bild:Wikimedia Commons, Sponk, Tryphon, Magnus, Manske, Bildlizenz: CC BY-SA 3.0

Das Wasser und die Zellen

Das hexagonale, kristallartige Wasser induziert in der Wassertasche um die DNA elektrische Felder. Und auch um und in den Zellen. In ultra-kurzzeitigen Experimenten zeigte sich, dass die ersten beiden Wasserschichten um die Doppelhelix der DNA sogar extrem starke elektrische Felder bis zu 100 Megavolt/cm (!) erzeugen können, wenngleich diese auch nur in „Femtosekunden“ auftauchen und nur eine Reichweite von 1 Nanometer haben. Welchen Zweck diese extrem kurzen und starken „Ladungsblitze“ haben, ist noch unbekannt. Wir wissen noch viel zu wenig über die Wunder unserer Biologie und des Wassers.

Was sich bei diesen Forschungen zu der Rolle das Wasser in unserem Körper, den Zellen und der DNA darin herausstellte war, dass das Wasser auch eine aktive und unentbehrliche Rolle dabei spielt, dass die Proteine in den Zellen sich nur unter der Mitwirkung von hexagonalem Wasser zu neuen DNA-Strängen zusammenfügen können. Die Wassermoleküle füllen den freien Hohlraum, sozusagen die „suchenden Händchen“ den die herumschwirrenden Proteine nach dem passenden Bindungspartner ausstrecken. Eine Forschergruppe um den Marburger Biochemiker Prof. Dr. Gerhard Klebe konnte das bei Experimenten feststellen.

Was sie sahen war, dass die Wassermoleküle das „suchende Händchen so lange tröstend“ halten, bis der passende Bindungspartner, ebenfalls mit begleitenden Händchenhalte-Wassermolekülen vorbeikommt. Dann führen die Wassermoleküle beide freundlich zusammen und treten dezent zur Seite und die beiden Protein-Bindungspartner gehen zusammen.

Das passiert nicht nur in der Erbsubstanz, sondern allgemein in den Zellen: Proteine und andere Biomoleküle sind in der Zelle von Wassermolekülen umgeben:

Wasser beeinflusst massiv die Wechselwirkung, die Proteine mit ihren Reaktionspartnern eingehen. Dieser Umstand ist auch für Arzneimittel von Belang. Ein Beispiel bietet das Enzym Thrombin, das an der Blutgerinnung beteiligt ist: Das Bindungsverhalten von Thrombin ändert sich dramatisch, wenn einzelne Wassermoleküle aus seiner Bindungstasche entfernt werden. Diese Entdeckung hat zu verbesserten Gerinnungshemmern geführt.“

Ein Pionier der Wissenschaft in Bezug auf das Wasser und seine Rolle im Körper und der Biologie allgemein, ist Prof. Dr. Pollack. Er ist Professor an der University of Washington. Heute ist er die führende Autorität auf dem Gebiet der Wasserstrukturierung. Jahrelang erforschte er die Phänomene des scheinbar so simplen Wassers. Ihm ist die Entdeckung von „EZ-Wasser“ oder einer „Exklusionszone“ im Wasser zu verdanken. Damit meint er das strukturierte, also hexagonale, flüssige, kristallartige Wasser, das nicht mit der chemischen Formel H2O zutreffend beschrieben wird, sondern mit H3O2. Dieser Zustand des Wassers ist eindeutig nachweisbar und in den neuesten Forschungen – wie bereits beschrieben – auch anerkannt. Leider wurde er für seine Forschungsergebnisse von vielen Wissenschaftlern belächelt. Erst langsam beginnt man in der wissenschaftlichen Gemeinde zu verstehen, was für ein unglaublich wichtiger Wunderstoff das Wasser ist.

Prof. Dr. Pollacks Arbeit beschränkt sich nicht auf die wissenschaftliche Forschung, er sucht auch nach praktischen Anwendungen für EZ-Wasser in den Bereichen der Gesundheit, der Biologie und der Energie. Seit 2005 veranstaltet er die jährliche Wasserkonferenz, auf der sie neuesten Erkenntnisse der Wasserforschung vorgestellt werden.

Tesla meets Prof. Dr. Pollack: hexagonales Wasser, Helix und Hochfrequenz

Die Ärztin Dr. Petra Wiechel hat sich intensiv mit den Forschungsergebnissen Prof. Pollacks zu Wasser beschäftigt und mit den sanften, aber enorm effektiven Möglichkeiten, die ein Hochfrequenzgerät, das Wasser in seinen biologisch aktiven, hexagonalen Zustand (durch spezielle Frequenzen) versetzt, für die Gesundung ihrer Patienten bedeutet. Sie berichtet aus ihrer Praxis, welche Erfolge sie damit erreichen konnte und auf wieviele Weisen man mit diesem geradezu biologisch schöpferischen Wasser seinem Körper einen absolut natürlichen „Energie-und Selbstheilungs-Schub“ schenken kann.

Das Hochfrequenzgerät, das sie benutzt, funktioniert nach dem Vorbild des Multiwellen-Oszillators, den George Lakhovsky zusammen mit dem Genie der Elektrizität, Nicola Tesla, zusammen erfunden und gebaut hat. Es war bis zum zweiten Weltkrieg in vielen Kliniken erfolgreich eingesetzt worden. Nur, dass der Unternehmer und Tüftler Arthur Tränkle das Prinzip deutlich weiterentwickelt hat und dank neuer Technik und Materialien heute ein kleines, handliches Gerät für praktisch jedermann geworden ist.

Prof. Dr. Gerald Pollack ist Experte in Bioengineering und veröffentlichte – neben mehr als 200 wissenschaftlichen Publikationen – auch das große Wasserkompedium „Wasser – viel mehr als H2O: Bahnbrechende Entdeckung: Das bisher unbekannte Potenzial unseres Lebenselements.

Diese, seine bahnbrechende Entdeckung besagt, dass an allen Grenzflächen, die mit Wasser in Berührung kommen, sich eine Gel-artige Schicht von Wasser im „vierten Aggregatzustand“ (außer den drei bekannten, wie Eis, Wasser und Wasserdampf) bilde. Diese Schicht ist hochgeordnet und hat die erstaunliche Fähigkeit, den Stoffen und Flüssigkeiten, mit denen es in Berührung kommt, ebenfalls eine geordnete Struktur zu geben. Da alle unsere Organe, Zellen, DNA und alle Teile unseres Körpers solche Grenzflächen haben und da unsere Zellen zum größten aus Wasser bestehen, ist die segensreiche Wirkung des hexagonalen Wassers (wie es das Hochfrequenzgerät herstellt) kaum zu ermessen.

 

 

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