Diese Frequenzen finden nun ihre Verwendung im LFS-SOLFEGGIO. Schöne Klänge sind das eine, eine genaue Kalibrierung an den Körber ist nur durch den LFS möglich.

 

 

Die Solfeggio Frequenzen – Alles im Universum schwingt – die Welt ist Klang

Der Ur- oder Anfangston aller Töne ist das OM. Es wird sogar behauptet, dass die Pyramiden mit Hilfe von Schwingungsenergie (Frequenzen) gebaut wurden.

Bei den Solfeggio Frequenzen handelt es sich ursprünglich um eine Sechstonleiter, welche bereits im frühen Mittelalter zur Intonierung heiliger Gesänge Verwendung fand. So zum Beispiel bei den Gregorianischen Sprechgesängen, deren starke bewusstseinsentfaltende Wirkung schon damals festgestellt wurde.

Die Solfeggio Frequenzen sind, nachdem wir sie lange Zeit nicht mehr gehört hatten, fremdartig für uns geworden.

Diese heiligen Frequenzen und deren heilende „Frequenzenergie“ wurden von Dr. Leonard Horowitz wieder­entdeckt. Ein wichtiges Kriterium bei der Anwendung dieser sechs Töne besteht darin, dass alle ihre Basiswerte und Oktavenwerte bei der Theosophischen Reduktion (eine mathematische Rechen­operation, die aus der KABBALA bekannt ist), stets die Quersummen 3, 6, oder 9 ergeben.

Der Wissenschaftler Nikola Tesla wies in seinen Arbeiten mehrfach auf die Bedeutung dieser drei Zahlen als grundlegende Kennziffern des Göttlichen und der schöpferischen Kraft hin. Er deutete außerdem auf die energetischen Ordnungsver­hältnisse unserer physikalisch beschreibbaren Welt hin. Es besteht eine Vielzahl an Publikationen mit Bezug zur modernen Physik. Interessanterweise belegen neuere mikrobiologische Forschungen die Potenzen der Solfeggio-Frequenzwerte.

528 Hz ( Liebe) findet in der modernen Molekularbiologie als Reparaturfrequenz für beschädigte DNA- Stränge Verwendung ( A. Davidson: The Royal R. Rife Report, Borderline Sciences 1988 und das Buch von Dr. Joseph Poleo und Dr. Leonard Horowitz: Healing Codes for the Biological Apocalypse). Daher scheint auch die Bezeichnung „Wunder-Frequenzen“ für die Solfeggio´s durchaus passend zu sein.

  • 174 Hz VEREINIGUNG – Quersumme 3
  • 285 Hz UNIVERSELLE ERKENNTNIS DURCH QUANTENINFORMATION – Quersumme 6
  • 396 Hz BEFREIUNG VON SCHULD UND ANGST – Quersumme 9
  • 417 Hz RESONANZ UND VERÄNDERUNGEN – Quersumme 3
  • 528 Hz TRANSFORMATION UND WUNDER, DNA- REPAIR – Quersumme 6
  • 639 Hz HARMONISCHE BEZIEHUNGEN UND VERBINDUNGEN – Quersumme 9
  • 741 Hz ERWACHEN UND INTUITION – Quersumme 3
  • 852 Hz RÜCKKEHR ZUR GÖTTLICHEN ORDNUNG – Quersumme 6
  • 963 Hz GOTTMENSCH – Quersumme 9

Mit der neuen Frequenz 963 Hz wird die Vollendung der materiellen Zellen innerhalb eines menschlich- unbewussten Kreislaufes stimuliert. Darüber hinaus fördert diese Frequenz den Aufbruch zum goldenen Zeitalter der Wiedergeburt des Gottmenschen und das Verlassen der unteren Materieebenen.

Die Noten der heutigen Musik weisen hingegen andere Frequenzen auf. Die Note C hat beispielsweise 512 Hz, dies gilt als korrekte Frequenz in musikwissenschaftlicher Hinsicht, weicht aber zu sehr ab, als dass man mit einem einfachen Anschlag der Note C am Klavier die DNA Struktur reparieren und in ihren göttlichen gesunden Ursprungszustand zurückführen könnte.

Die beeindruckenden Klang-Bilder der Wirkung der 6 Solfeggio-Töne in Form von Wasserkristallen sind aus folgendem Link entnommen: http://www.redicecreations.com/specialreports/2006/01jan/solfeggio.html

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Genau lässt sich weder die zeitliche, noch die örtliche Herkunft der Töne bestimmen, denn angeblich wurden sie schon früh auch auf anderen Kontinenten und in anderen Kulturen dieser Erde genutzt.

Darüber hinaus gibt es Hinweise, dass die Töne im Laufe der Zeit in ihrer Frequenz geändert wurden, woraus geschlossen wird, dass damit die heilende Wirkung unterdrückt werden sollte.

Solfeggio Frequenzen und ihre Wirkung auf die Menschen

Die Besonderheit der ursprünglichen Töne und ihren zugrunde liegenden Frequenzen ist die Tatsache, dass die Quersumme der Frequenzen abwechselnd 9, 3 und 6 ergibt und dass sie – bis auf eine Ausnahme – immer 111 Hertz auseinander liegen.

Zu den sechs Ur-Frequenzen gehören

  • 396 Hertz
  • 417 Hertz
  • 528 Hertz
  • 639 Hertz
  • 741 Hertz und
  • 852 Hertz.

Später kamen drei weitere Frequenzen mit

  • 174 Hertz
  • 285 Hertz und
  • 963 Hertz

dazu.

Darüber hinaus wird häufig von der Solfeggio Master Frequenz mit 1122 Hertz gesprochen, deren Herkunft und Wirkungsweise jedoch genauso undefiniert ist, wie die zahlreicher anderer Töne, deren Frequenzen zwar durch 3, 6 oder 9 teilbar sind, deren Abstand zum Vorgänger jedoch nicht 111 Hertz entspricht.

Eine besondere Bedeutung kommt der Frequenz 528 Hertz zu, soll sie doch bei Untersuchungen und Versuchen in der Molekularbiologie dadurch aufgefallen sein, dass es mit ihrer Hilfe möglich war, defekte DNS-Stränge – also Erbgut – zu reparieren.

 

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