Was sind Biophotonen

 

Prof. Fritz Albert Popp, der Biophysiker und Begründer der Biophotonenforschung, spricht von kleinsten Lichtquanten, den physikalisch kleinsten Elementes des Lichtes.

Biophotonen werden mindestens von der lebenden Materie aufgenommen, akkumuliert und abgestrahlt. Akkumulation und Abstrahlung stehen zueinander im Verhältnis.

Mit einem Restlichtverstärker, den Prof. Popp entwickelt hat, kann die Lichtstrahlung von allem sichtbar gemacht werden.

Biophotonen sind frei bewegliche Teilchen, die sich sowohl als Teilchen als auch als Welle darstellen. Wegen ihrer freien Beweglichkeit folgen sie dem Luftstrom.

Im Gegensatz zur leichten Beweglichkeit der Biophotonen folgt die Welle etwas schwerfälliger. Inwieweit hier Elastizitäten eine gewisse Rolle spielen, ist unerforscht.

Alle Materie auf der Erde, auch Wasser, ist auf einer geometrischen Basis aufgebaut und erzeugt entsprechende elektromagnetische Felder.

Jedes Wassermolekül hat die geometrische Form eines Tetraeders, einer dreiseitigen Pyramide. Deshalb hat Wasser ein bestimmtes elektromagnetisches Frequenzmuster. Jedem Molekül Wasser sind eine Milliarde Biophotonen zugeordnet, die umgekehrt dafür sorgen, dass es sich zu einem Tetraeder kristallisieren kann. Die Biophotonen ordnen sich immer neu an, so dass jedes Wassermolekül von jedem anderem unterscheidbar ist und seine eigene Identität hat.

Wie unsere Erde und der Mensch ist auch das Wassermolekül ein Dipol. Die elektromagnetischen Wellen schwingen zwischen Nord- und Südpol, Kopf und Füßen oder Plus (Sauerstoffatom) und Minus (Wasserstoffatomen). Viktor Schauberger hat erkannt, dass Wasser deshalb chemisch materiell durch die Gravitationskraft nach unten und gleichzeitig biophysikalisch als Biophotonenenergie nach oben fließt, also einer Levitationskraft unterliegt. Professor Carrell (Nobelpreisträger) hat bewiesen, dass von diesen lebendigen antagonistischen Kräften unserer Körperflüssigkeiten unser Herz wie eine Turbine angetrieben wird. Unser Herz ist also keine Pumpe, sondern eine angetriebene Turbine, die den rhythmischen Herzschlag vermittelt. Der dabei erzeugte Strom versorgt mit der Schuhmannfrequenz von 7,8 Hertz auch unser Gehirn. Das Wasser bewegt sich dabei immer meanderförmig, d.h. in Spiralen, Strudeln und Wirbeln, vergleichbar mit der Doppelspirale, der Doppelhelix unserer DNS, quasi in der ersten Spirale materiell nach unten, in der zweiten parallel liegenden als Licht nach oben. Wenn die gravitanten und levitanten Kräfte des Wassers aus dem Gleichgewicht geraten, die Levitation schwächer wird und nicht mehr ausreicht, die Wasserkristalle zu informieren und auf dem notwendigen Kohärenzniveau zu halten, sinke ich gleichsam immer mehr von der Gravitationskraft gezogen zu Boden, bis ich manifest krank bin.

Wenn das Wasser sich in Richtung Unordnung, einem thermischen Gleichgewichtszustand mit einer eher relativ chaotischen Struktur entwickelt, wird die Plastizität und Aufnahmebereitschaft gegenüber externen biophysikalischen Ordnungsimpulsen und biochemischen Substanzen herauf gesetzt ,d.h. das Immunsystem wird geschwächt.

Hohes Kohärenzniveau des Wassers zeigt sich auch in der Art seiner Clusterbildung.

Durch die Plus-Minus Ladung im Wassermolekül entstehen sogenannte Wasserstoffbrücken zwischen bis zu einigen Tausend Wassermolekülen, die z.B. im Gehirn so hochgradig kristalline Strukturen ausbilden, dass das Gehirnwassser, aus dem das Gehirn zu 90% besteht, schon bei ca. 37° gefriert und gelartig wird. Die kristallinen Gitternetze der Cluster schwingen in hohen Frequenzen, die von der Bewegung der einzelnen Moleküle abhängen. Somit hat jedes Wasser auch von daher sein eigenes identifizierbares Frequenzspektrum, das als Relief abbildbar ist.

In solchen Clustern werden die Informationen anderer Stoffe gespeichert, indem sie von den Molekülen der Cluster umhüllt werden. Dadurch verändert sich die Geometrie der Cluster und es entstehen neue Frequenzen. Diese gespeicherten Signale kann Wasser weitergeben: an andere Wässer, an Lebewesen... Die neuen Cluster- und Frequenzstrukturen bleiben auch erhalten, wenn ich die biochemischen Stoffe aus dem Wasser herausfiltere. Wasser ist also intelligent. Es hat Erinnerungsvermögen und kann kommunizieren.

Wenn aber im Wasser heilende homöopathische Informationen gespeichert werden können, so gilt dieses Prinzip natürlich auch für Schadstoffe. D.h. selbst, wenn ich durch Kläranlagen das Wasser von Schwermetallen, Nitraten, Pestiziden, Arzneimittelrückständen und Bakterien biochemisch vollständig reinigen könnte, sind die elektromagnetischen Schwingungen dieser Stoffe nach wie vor in den Clustern gespeichert und geben ihre Informationen an Menschen, Tiere und Pflanzen weiter. Das gilt genauso für das Regenwasser, das sich aus der Verdunstung des Meerwassers bildet, im Boden versickert und im Quellwasser wiederauftaucht. Wir atmen diese Strukturen über den Wassergehalt der Luft sogar ein. Auch die Destillierung des Wassers hebt seine einmal erworbene elektromagnetische Struktur nicht auf.

Im Gegensatz zu Wasser in lebenden Organismen ist "freies" Wasser in seinen verschiedenen Aggregatzuständen weniger durch seine Flüssigkristallinität, also einen hohen Ordnungszustand, sondern mehr durch seine Flexibilität und Plastizität ausgeprägt. Das bedeutet aber, dass es bereitwillig unbegrenzt viele Informationen aufnimmt. Diese Informationen sind für das Wasser selbst neutral, für organisches Leben aber oft schädlich.

Besonders ungünstig ist es, Wasser höherem Druck auszusetzen, wie das etwa durch Kohlensäure immer noch bei Mineralwasser oder durch den Rohrdruck mit unserem Leitungswasser geschieht - von der Auswirkung von Plastikrohren oder oxidierenden Metallrohren ganz zu schweigen. Durch diesen andauernden Druck wird die kristalline Struktur, die Lebendigkeit, die elektromagnetische Kraft des Wassers zerstört und die Biophotonenanteile pro Wassermolekül stark herabgesetzt. Das Wasser ist entsprechend der Biophotonenanteile Energiegeladen. Es zieht uns dann Energie ab anstatt uns Energie zu geben - auch beim Baden. In totem Wasser ist natürlich auch die Gefahr viel größer, dass sich Keime ausbreiten und aktiver werden.

 

 

Glücklicherweise sind wir nicht mehr ganz so sicher, ob es gesundheitlich unbedenklich ist, dem Wasser dann Keime abtötende Chemikalien z.B. einfach Chlor zugeben zu dürfen. Chlor fördert darüber hinaus materielle Denkstrukturen. Fluorzusätze im Wasser machen willenlos, was schon die Nationalsozialisten gezielt umgesetzt haben. Trotzdem wird heutzutage in einigen westlichen Staaten dem Wasser Fluor zugegeben. Die Römer waren jedenfalls in diesem Punkte schlauer und transportierten ihr Wasser in offenen Wasserrinnen.

Es ist heute wissenschaftlich erwiesen, dass Wasser direkt mit einzelnen elektromagnetischen Schwingungen informiert werden kann (Prof. Smith England). Dadurch werden zusätzlich die Oberfrequenzen wie bei den Obertönen in der Akustik verstärkt. Umgekehrt können wir mit einem Spektrometer die elektromagnetischen Frequenzen des Wassers messen. Der weltbekannte Wasserforscher Dr. Wolfgang Ludwig hat mit Hilfe eines Spektrometers aufgezeigt, dass lebendiges Wasser ein natürliches Homöopathikum ist, und dass wir mit lebendigem Wasser genau die Frequenzen erhalten können, die wir brauchen und die uns oft fehlen. Wir können mit einem Spektrometer auch genau bestimmen, welches spezifische Frequenzspektrum z.B. besondere Heilwässer wie etwa das Gangeswasser aufweisen.

Das Gangeswasser besitzt ausschließlich den Menschen unterstützende Frequenzen. Deshalb nehmen viele Pilger trotz seines hohen Verschmutzungsgrades Vollbäder im Ganges - nicht nur ohne Schaden zu nehmen, sondern sie spüren einen heilenden Effekt. Hier scheint also die biophysikalische Struktur so stark zu sein, dass sie die biochemischen Gifte neutralisiert oder stark reduziert. Einen vergleichbaren Effekt kennen wir von Brunnenwasser in Baden-Württemberg, dass mit bipolaren Biophotonenschwingungsverstärkern der Firma VIT-THERAGON behandelt wurde, einer biologischen interpolaren Bioresonanz-Technologie. Der Nitratgehalt reduzierte sich von 90 auf 10 mg pro Kubikmeter Wasser.

Wir haben bis hierher dargestellt, dass Wasser unterschiedliche Formen und Stufen von Bewusstsein haben kann, indem es in einem eher technischen Sinn bestimmte Frequenzen als Information aufnimmt oder abstrahlt. Als sensationell dürfen wissenschaftliche Experimente gelten, die Wasser als Bewusstseinsträger inhaltlicher Bedeutung im engeren Sinn zeigen. Der Wasserwissenschaftler Masuro Emoto (Messages from Water) fotografierte erstmals die Kristalle von gefrorenem Wasser. Unter schwierigen Bedingungen - die Eiskristalle schmolzen unter dem Mikroskop in Sekundenschnelle - entstanden atemberaubende Aufnahmen. Er lieferte den ersten wissenschaftlichen Beweis, das Wasser auf Gedanken, Gefühle, Worte und Musik anspricht, dass Gebete nachweislich bis in die Materie wirken - sichtbar positiver als Flüche. Bei Worten die Angst erzeugen wie "Du machst mich krank", "Tu das weg" bildete das Wasser wie bei Heavy Metal Musik oder wie bei Leitungswasser von Großstädten, das mit Chlor versetzt, oder aus anderen Gründen verschmutzt war, keine sechseckige Struktur mehr aus, sondern zeigte sich als zerfranste Scheibe, zerfranstes Loch, oder wies überhaupt keine klaren Formen mehr auf. Vergleichbare Unterschiede ergaben sich auch bei Regenwasser in den verschiedensten Regionen weltweit.

Musikalisch sind der filigrane Charakter der Wiener Klassik, die Barocken Strukturen Bachscher Werke, das beginnende Nebeneinander harmonischer Funktionszusammenhänge des Impressionismus oder einfachere Strukturen von Volksmusik auch für den Laien auf den ersten Blick erkennbar in den Fotos festgehalten.

Diese Erkenntnisse erklären die oft widersprüchlichen Ergebnisse bei den verschiedenen Arten der Wasserbehandlung. In Zukunft muss jeder sich seriös nennende Wissenschaftler fähig sein, sich auch gedanklich vollkommen neutral gegenüber dem zu untersuchenden Objekt zu verhalten, besonders wenn es sich um Wasser oder andere lebende Organismen handelt.

Ähnlich wie Emoto hat das Institut für Statik und Dynamik der Raum- und Luftfahrt der Universität Stuttgart in seinen Publikationen "Die andere Wissenschaft" Fotos von unter dem Mikroskop verdunstetem Wasser veröffentlicht. Es werden die Veränderungen der Kristallisationsbilder durch Magnetfelder aufgezeigt. Schockierend sind beispielsweise die Veränderungen des Speichels nach bereits zwei Minuten Handygespräch. Die Kristallisationsstrukturen werden durchgehend durch parallele Striche verwischt.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Wasser ein flexibler flüssiger Kristall ist, der sich ständig verändert. Struktur und Informationsgehalt des Wassers bedingen sich gegenseitig und tragen maßgeblich zur Homöostase, unserem natürlichen Selbstregelungsmechanismus bei.

Wir müssen dafür Sorge tragen, dass unser Körper, der wie eine Batterie funktioniert, auch immer geladen ist. Dazu brauchen wir vor allem das Sonnenlicht, also (Bio)Photonen und lebendiges Wasser, denn in totem Wasser können sich die in den (Bio)Photonen enthaltenen Informationen nicht voll entfalten. Auf dieser lebensnotwendigen Grundlage kann ich weiter Verantwortung dafür übernehmen, wie viel Lebens- oder Todesmittel ich mir über meine Gedanken und über die Worte von anderen, wie z.B. über die Medien zumuten oder gönnen will. Wenn ich mein Zellwasser mit Zuwendung, Liebe und Harmonie informiere, erhöhe ich mein Bewusstseinsniveau.

 

 

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