Das Grab Alexander des Großen entdeckt

Geschichtssensation: Exklusivinterview mit dem Entdecker des Grabes von Alexander dem Großen
Artikel: Extrem News
Geschichtssensation: Exklusivinterview mit dem Entdecker des Grabes von Alexander dem Großen

Alexander der Große gilt als eine der bekanntesten Personen der Weltgeschichte. Viele Mythen und Legenden ranken sich um den angeblich in Alexandria beigesetzten Herrscher.
Sabine Glocker vom Hesperverlag im Gespräch mit Difallah


 

Bagdad Djillali Difallah, ein französischer Forscher, will kürzlich das echte Grab Alexanders entdeckt haben – allerdings nicht in Ägypten, sondern im Königreich von Jordanien! Dies ist eine der größten Geschichtssensationen der letzten Jahrzehnte. Dass es trotz Pressekonferenz eine weltweite Mediensperre über diese Entdeckung gibt, sollte in vielerlei Hinsicht nachdenklich stimmen. In der neuesten Ausgabe der beliebten Sendung “Auf der Spur unserer Geschichte” steht er dem ExtremNews-Team für ein Exklusivinterview Rede und Antwort und präsentiert sogleich auch Aufnahmen vom Inneren der enorm prunkvollen Grabräume und der zahlreichen Goldschätze.

Goldstatuen und weitere Schätze im Alexandergrab

Screenshot von http://www.difallahfoundation.com

Riesige Rubine umhüllt von teilweise verschmolzenen Goldbarren!?!?

Quelle: http://www.bagdaddjillali.com

Alexander der Große bzw. Alexander III. von Makedonien wurde der Überlieferung nach am 20. Juli 356 v. Chr. in Pella geboren und starb am 10. Juni 323 v. Chr. in Babylon. Er war von 336 v. Chr. bis zu seinem Tod König von Makedonien und Hegemon des Korinthischen Bundes.

Wie man auf Wikipedia nachlesen kann, wird vermutet, dass das Alexandergrab einst von Memphis nach Alexandria verlegt wurde. Vor Ort sei eine prächtige Grabstätte für ihn errichtet worden, welche unter König Ptolemaios IV. durch ein neues Mausoleum ersetzt worden sei, das dann auch als Grabstätte der Ptolemäer diente, die sich wie alle Diadochen auf Alexanders Vorbild beriefen. Soweit die Vermutungen. Definitiv lässt sich laut der freien Enzyklopädie jedoch nur sagen, dass seit dem 18. Jahrhundert viele Lokalisierungsversuche unternommen worden seien, die bisher alle fehlgeschlagen sind.

Diese Zusammenhänge kommentiert Difallah wie folgt: “Die Archäologen haben sich zu sehr auf Alexandria konzentriert. Doch niemand fand das Grab in Alexandria. Es gibt so viele Bauwerke dort, so dass sie es nur per Zufall gefunden hätten. Man sollte auch nicht vergessen, dass es zwei Tsunamis in Alexandria gab, die das Pharo zerstörten, wobei es 50.000 Tote gab. Meiner Meinung nach war er nie dort begraben und die zweite Sache ist: Als der nominierte Bischof von Alexandria dort ankam, hat er die Bewohner von Alexandria gebeten ihm zu zeigen, wo sich das Grab von Alexander befindet, doch niemand wusste, wo es war! Das wäre so als wenn jemand in Paris nach dem Triumphbogen fragt und niemand wüsste damit etwas anzufangen und da wusste ich: Er ist nicht dort!”

Als Spezialist der antiken Kartographie recherchierte Difallah 15 Jahre lang unter anderem in privaten Bibliotheken, beispielsweise in Düsseldorf, aber auch in der Nationalbibliothek von Paris und studierte Alexander den Großen. Ursprünglich basierte seine Recherche allerdings auf der Suche nach der Bundeslade, die in der Bibel und anderen Religionen erwähnt wird und ebenfalls mit Alexander verbunden ist.

Difallah: “Es gibt gewisse Karten, die die Archäologen falsch interpretieren. Ich fand ihn daher neben Amman. Amman ist 3000 Jahre alt, man nannte die Stadt früher Rabbat-Ammon – die Hauptstadt Dekapolis und das wurde von den Archäologen ignoriert.”

Am 23. Juli 2013 präsentierte er in einer Pressekonferenz am Institut du Monde Arabe in Paris seine beeindruckende Entdeckung, die er bereits drei Jahre zuvor machte und die in seinen Augen den “größten archäologischen Schatz aller Zeiten” darstellt. Im Grab befinden sich demnach neben dem prachtvollen goldenen Sarkophag auch eine atemberaubende Menge an Goldstatuen und -gefäßen, Diamanten und Goldbarren, worauf im Film näher eingegangen wird und was auch durch Fotos und Videos, die zum Teil gezeigt werden, belegt ist. Zudem soll es in der Nekropole neben einem Triumphwagen und Wänden aus purem Gold und weiteren Schätzen eine Bibliothek mit beschlagenen Kupferplatten geben, die mehrere hundert Kilo wiegen.

Es soll außerdem nicht “nur” Alexanders Körper in der gigantischen Grabanlage liegen. Difallah habe zwei Ebenen der Anlage besichtigt und 18 Oberhäupter gezählt. Allein auf der ersten Ebene befänden sich 12 Räume – eine Art Duplex – in der es Nischen gäbe, worin die Körper der Könige platziert seien. So vermutet er, dass auch das Mausoleum von Ptolemaios I Soter und der Eingang zur ganzen Linie von Ptolemaios sowie möglicherweise das Mausoleum von Kleopatra vorgefunden werden können.

Den genauen Ort verrät der Entdecker nicht, dies überlässt er Abdullah II., dem König Jordaniens, der sich bislang aber noch bedeckt halte. Difallah: “Es wäre fantastisch! Wenn sie das Grab öffnen, sollten alle anderen arabischen Länder das Königreich Jordanien unterstützen, um dieses einzigartige Erbe zu schützen – es ist einzigartig – es handelt sich immerhin um das Grab von Alexander dem Großen – das ist nicht irgendwer!”

Das Interview ist im Rahmen der Sendung “Auf der Spur unserer Geschichte” diesmal in drei Sprachen veröffentlicht worden. Hier eingebunden können Sie das Video mit deutschen Synchronstimmen nachvertont anschauen.

 

 

 

Des Weiteren können Sie das Interview im Original in französischer Sprache hier anschauen: https://youtu.be/MZIa5KPnsrM oder mit englischen Synchronstimmen hier: https://youtu.be/IZVAVosHi5U

Ein Buch über die Entdeckung des Grabes von Alexander dem Großen ist demnächst im Hesper-Verlag erhältlich.

Das Team von “Auf der Spur unserer Geschichte” sucht für eine weitere besondere Sendung Forscher, die speziell zur Chronologie Kritik wichtige Entdeckungen gemacht haben: Ist die katholische Kirche wirklich schon 2000 Jahre alt oder wurde massive Geschichtsfälschung betrieben? Wer hilft uns bei der Recherche? Wer steht für ein Interview bereit? Welche Beweise / Gegenbeweise gibt es?

Gerade wichtiges unterdrücktes Wissen sollte nun den Menschen wieder zugänglich gemacht werden und dafür bieten wir mit dieser Sendung eine Plattform. Die Kontaktaufnahme hierfür geschieht über die Mailadresse Auf-der-Spur-unserer-Geschichte@Extremnews.com

 

Copyright © 2015 Das Copyright dieser Seite liegt, wenn nicht anders vermerkt, bei der Medical Systems Engineering Ltd..
Bildnachweis: Fotolia / Shutterstock /Getty Images

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung der Medical Systems Engineering Ltd. oder des Distributors der Medical Systems Engineering Ltd. der Firma Ortus Marketing & Consulting darstellen und auch nicht die Meinung anderer Autoren dieser Seite wiedergeben.

 

0
    0
    Ihr Warenkorb
    Ihr Warenkorb ist leerZurück zum Shop
    ×
    Wichtige Informationen

    Alle hier dargestellten LFS-Geräte sind Beispiel-Konfigurationen und werden genauso nach Kundenwunsch angefertigt wie alle anderen LFS-Geräte. Aufgrund der hohen Anzahl verschiedener Frequenzen ist es uns nicht möglich alle Geräte vorzuhalten.
    Ihre Wunschfrequenz wird in den Controller mit der Piko-Technologie einzeln programmiert.
    Alle Frequenzen die wir anbieten finden Sie in der Frequenztabelle.

    Frequenztabelle
    Hier können Sie bei Ihrer Bestellung die gewünschte Frequenz auswählen,

    https://lebensfeldstabilisator.de/frequenzen-lfs-individuell/

    LFS Individuell Freie-Konfiguration
    Hier erhalten Sie Tabellarische Informationen über weitere Frequenzen,

    https://lebensfeldstabilisator.de/produkt/lfs-individuell-freie-konfiguration/

    Der LFS besteht in seiner Gesamtheit, von seinem äußeren Erscheinungsbild bis hin zu seinen elektronischen Komponenten und der Spezialspule aus Eigenentwicklungen. Hierbei ist hervorzuheben, dass alle Modelle des LFS mit einem sog. Watchdog-System ausgestattet sind. Der Begriff Watchdog (englisch für Wachhund; auch watchdog timer genannt) bezeichnet eine Funktion zur Ausfallerkennung eines digitalen Systems, vorwiegend in Steuerungsanwendungen. Wird dabei eine mögliche Fehlfunktion erkannt, so wird entweder dies gemäß Systemvereinbarung an andere Komponenten signalisiert (z. B. Umschalten auf ein redundantes System), eine geeignete Sprunganweisung bzw. ein Reset zur selbsttätigen Behebung des Ausfalls eingeleitet, oder ein sicheres Abschalten veranlasst. Dies bietet seinem Träger die Sicherheit das der LFS immer einwandfrei funktioniert. Auf jeden LFS erhalten Sie eine Garantie von fünf Jahren.


    Liebe Kunden, bedingt durch die Unterbrechung von Lieferketten kann es zu Lieferzeiten von 6-8 Wochen kommen. Wir bitten um eurer Verständnis.
    Jeder LFS ist eine Einzelanfertigung und ein Unikat, Made in Germany.